Wozu der Verband einlädt und Termine/Tipps/Aktuelles zum Thema Medien/Medienberufe

TERMINE

Montag, 20. September, 18.30 Uhr, Livestream aus dem Wiener Rathaus
Künstliche Intelligenz und Medien
Wiener Zeitung

Dienstag, 21. September, 17 Uhr, Wien 1, Bankgasse 9, Presseclub Concordia
Symposium Alkoholismus und Suzidialität, gestaltet von Verbandsmitglied Golli Marboe.
Panel 1: Berichterstattung. Panel 2: Prävention. Panel 3: Umgang mit Betroffenen.
Veranstalter Vsum, Infos, Anmeldungen: https://www.vsum.tv/veranstaltungen/alkohol-suizid/

Dienstag, 21., bis Freitag, 24. September, jeweils 14 bis 19 Uhr, Wien 3, Schützengasse 27-29, Stiege 1, Tür 19, Atelier Schubert
Jugendstil im Dritten Wiener Bezirk.
Verbandsmitglied Peter Schubert lädt in Form eines Soft-Openings in sein neues Atelier und zeigt Fotos zur Architektur im Bezirk Wien-Landstraße. Anmeldung: 0660 34 33 901. 

Mittwoch und Donnerstag, 22./23. September, Wien Erste Campus
Österreichische Medientage, Hybrid-Veranstaltung.

Dienstag, 28. September, 19.30 Uhr, Pfarrkirche Aspach, OÖ.
Verbandsvorstandsmitglied Ferdinand Kaineder spricht zeigt unter dem Titel „Hoffnung für Europa“ sein Pilgern auf dem Benediktusweg.


WIR GRATULIEREN

Verbandsmitglied Golli Marboe, VsUM Obmann, Journalist und Buchautor, erhielt bei der Papageno-Medienpreisverleihung den Spezialpreis für seine „unermüdliche Aufklärungsarbeit zum Thema Suizid“.

TIPP

Der neue Generalsekretär der Katholischen Medien Akademie, Verbandsmitglied Simon Varga, im Interview:




NEUE BÜCHER VON VERBANDSMITGLIED MARTIN KOLOSZ

In Menschengestalt
Krimi: Tom Kessler ist zurück!In Boston, Massachusetts, wird ein Kindermörder gestellt, und Tom Kessler soll den Fall untersuchen. In einem Balanceakt zwischen Polizei, Presse, Kirche, Glaube und Zweifel steht der päpstliche Exorzist jedoch einem Gegner gegenüber, der sich nicht durch weltliche Ermittlungsarbeit aufhalten lässt. Eine packende Geschichte.
Tipp: Als Philosoph und Kirchenkenner hat Martin Kolozs einen Krimi geschrieben. Spannend. 

Das böse Kind Immanuel
Novelle. Josef ist Ziehvater und Beobachter seines heranwachsenden Sohns. Das es sich bei Immanuel um ein besonderes Kind handelt, war ihm von Anfang an klar. Dennoch wundert er sich, dass alles, was Immanuel sagt, ob gut oder böse, eine Tat ist oder zum Wunder wird. Mit den daraus resultierenden Konsequenzen haben vor allem seine Eltern zu leben.
Mit Illustrationen von Diana Deu, Verlag TEXT/RAHMEN, Juli 2021

Ein Hirte nach dem Herzen Gottes
Lebenserinnerungen – Ludwig Penz - vom Bauernbub zum Tiroler Original
Er wurde knapp 100 Jahre alt und war bereits zu seinen Lebzeiten eine Legende: Kaplan Ludwig Penz, Seelsorger, Lehrer und Erzieher an der Landwirtschaftlichen Lehranstalt Rotholz. Als er am 11. März 2013 starb, trauerten viele um ihn.
Diese Biografie möchte Kaplan Ludwig Penz nicht glorifizieren, sondern einen möglichst realistischen Blick auf den Seelsorger werfen, der sich mit Ausdauer und Geduld, Durchhaltevermögen und unbeschreiblichem Eifer für die Menschen einsetzte und sie mit seiner herzhaften und originellen Sprache überzeugend ansprechen. Er selbst nahm sich immer wieder in die Pflicht, blieb kritisch, lernfähig und vor allem seiner Berufung in der Nachfolge Christi treu.
Tipp: ein Buch, das zeigt, was Seel-Sorge sein kann. 
Verlag Tyrolia, Besprechungsexemplar und Cover:  Diese E-Mail Adresse ist gegen Spam Bots geschützt, Sie müssen Javascript aktivieren, damit Sie sie sehen können

Nur der See sah zu
Einen von acht Achensee-Krimis erzählt Martin Kolozs.
Verlag Facultas.


AKTUELLE MEDIENPREISE IM MENÜ MEDIENPREISE
 

 
 
BÜCHER
Umwelt
Das beherrschende Thema nach Corona ist der Klimaschutz. Dafür brauchen Journalistinnen und Journalisten Basics. Die Verbandsmitglieder Ernst Scheiber und Kurt Ceipek lieferten als Herausgeber in den letzten Jahren dazu vier Umwelt-Klassiker. Sie sehen Klimaschutz und Ökosoziale Marktwirtschaft als zwei eng miteinander verbundene Themenbereiche. „Denn die konsequente Umsetzung der Ökosozialen Marktwirtschaft ist am besten geeignet, den Klimawandel rechtzeitig in den Griff zu bekommen, ohne dass die Wirtschaft dabei zusammenbricht“, sagt Kurt Ceipek. Und Ernst Scheiber ist überzeugt, dass „nur mit moralischer Leidenschaft das Weltklima zu stabilisieren ist“. Die Ökosoziale Marktwirtschaft, dessen Begründer der Öko-Vordenker und frühere ÖVP-Chef Josef Riegler ist, hat ihre wesentliche Grundlage in der katholischen Soziallehre. Im Verlag von Scheiber & Ceipek, der Zukunfts PR, Denk- und Textwerkstatt (DTW), erschienen dazu die Bücher Vorrang Mensch!: Antwort auf Zukunftsfragen“, „Paris – wie weiter? – Energie- und Klimakonzepte für Österreich“, „Mutter Erde ruft um Hilfe“ und „Zukunft als Auftrag“, ein Buch, an dem auch die Verbandsmitglieder Johannes Kübeck und Claus Reitan mitwirkten. 
Besprechungsexemplare und Unterstützung bei Geschichten zu den Themen Klimawandel und Ökosoziale Marktwirtschaft bei Kurt Ceipek und Ernst Scheiber:  Diese E-Mail Adresse ist gegen Spam Bots geschützt, Sie müssen Javascript aktivieren, damit Sie sie sehen können
Spirituelles
Im Nachklang des 95. Geburtstages von David Steindl-Rast am 12. Juli kann noch immer eine interessante Geschichte über diesen außergewöhlichen spirituellen Lehrer gemacht werden. Verbandsmitglied Klaus Gasperi arbeitet seit knapp zehn Jahren eng mit Bruder David, der ihn als "seinen Lektor“ betrachtet, zusammen. Auch das neue Buch aus dem Tyrolia-Verlag "Orientierung finden“ hat Klaus Gasperi betreut. Bruder David war während der Corona-Zeit in Argentinien bei Freunden und hat die Monate zum Schreiben genützt. Im neuen Buch wollte Bruder David die wichtigsten Orientierungspunkte, die sein Leben geprägt haben, noch einmal denkend durchwandern. Anhand von Schlüsselworten macht er sich auf die Suche nach dem, worum sich im Leben alles dreht. Er fragt sich, wie die einzelnen Haltungen und Erfahrungen zusammenhängen und wie aus den vielen Einzelerfahrungen ein Ganzes entsteht.
Besprechungsexemplar bei Vorstandsmitglied Monika Resler:  Diese E-Mail Adresse ist gegen Spam Bots geschützt, Sie müssen Javascript aktivieren, damit Sie sie sehen können
Unterstützung bei Geschichten: Klaus Gasperi:  Diese E-Mail Adresse ist gegen Spam Bots geschützt, Sie müssen Javascript aktivieren, damit Sie sie sehen können


TIPPS

 


Gute Kurze Texte
Kurze Texte gut zu schreiben ist eine wahre Schinderei. Wie klare und kurze Texte besser funktionieren – auch im Hirn der Leserinnen und Leser – zeigt das neue Heft aus der Journalisten-Werkstatt „Kurze Texte“. Originell: Sechs Anleitungen für tägliche Kurz-Satz-Übungen.

Wie wird die Meinung von Bürgerinnen und Bürgern über die EU erhoben, welche Lehren werden daraus gezogen und mit welchem Zweck wird das alles gemacht? Verbandsmitglied Philipp Jauernik im Gespräch mit Philipp Schulmeister, Leiter der Public Opinion Monitoring Unit im Europäischen Parlament. 




NEUE BÜCHER

Verbandsmitglied Markus Schlagnitweit 
präsentierte seine kompakte „Einführung in die katholische Soziallehre“. Was die Voraussetzungen für ein gelingendes gesellschaftliches Miteinander sind, wie sich soziale Konflikte überwinden und Gerechtigkeit herstellen lassen und viele weitere soziale Themen behandelt die Katholische Soziallehre. Sie gibt dazu kein starres Programm vor, schon gar keine parteipolitische Agenda. Aber sie bietet grundlegende Orientierungen für die Praxis in Wirtschaft, Politik und Gesellschaft.
Markus Schlagnitweit vereint in seinem Buch die Darstellung der klassischen Prinzipien der Katholischen Soziallehre mit einem Überblick über ihre Geschichte bis hin zu ihren neuesten Entwicklungen.
Wir bitten unsere Verbandsmitglieder, das Buch in ihren Medien zu besprechen. 
Infos und Cover: https://www.herder.de/religion-spiritualitaet-shop/einfuehrung-in-die-katholische-soziallehre-gebundene-ausgabe/c-38/p-21716/
Besprechungsexemplare: https://www.herder.de/unternehmen/pressebereich/rezensionsexemplare/
Tipp: Markus Schlagnitweit hat uns beim April-Zoom-Jopur fixe gezeigt: Bei der Soziallehre, da ist er daheim. Wenigsten ein bisserl sollten auch wir dort daheim sein. Das neue Buch von Schlagnitweit macht es uns leicht. Nachschlagen statt nachgoogeln hat eine besondere Qualität.


In memoriam Verbandsmitglied Wolfgang Sotill
brachte die Kleine Zeitung in ihrer Edition das Magazinbuch „Mein gelobtes Land“ heraus. Bis zuletzt hat der im März viel zu früh verstorbene Wolfgang Sotill an einem Buchprojekt für den Tyrolia-Verlag gearbeitet, an Texten zum Heiligen Land, zu Israel, zu Palästina, die gemeinsam mit Meditationen des Innsbrucker Bischofs Hermann Glettler erscheinen hätten sollen. Der Tod vereitelte das Projekt. Bischof Glettler regte an, die Bruchstücke in der „Kleine Zeitung Edition“ zu etwas Neuem zusammenzufügen – zu einem Kaleidoskop aus unveröffentlichten und noch nicht erschienenen Texten Sotills über den Kulturkreis, der ihn lebenslang gefesselt hatte. Das Heft bündelt auf 136 Seiten seine besten Texte. Es zeigt, wie unvoreingenommen neugierig der Journalist auf sein Sehnsuchtsland schaute. Er begeisterte sich für dessen Schönheiten und für die religiösen Aufbrüche, die hier ihren Ausgang nahmen, ohne dabei die Abgründe und Schattenseiten auszublenden.
Tipp: Unverzichtbar ist dieses Buch für alle, die schon einmal in Israel waren und jene, die ihre Reise dorthin vor sich haben. Vor allem aber für jene, die verstehen wollen, was dort geschieht.
Wir bitten unsere Verbandsmitglieder, das Buch in ihren Medien zu besprechen.


Verbandsmitglied Pater Karl Wallner
führt mit seinem neuen Buch „Beten ist ganz einfach – Meditationen zum Rosenkranz“ in seiner ermutigenden und authentischen Art in den Rosenkranz ein. Ganz lebensnah erklärt er alles Wissenswerte über die Entstehung des Gebets aus einer mönchischen Tradition, meditiert den Inhalt und erläutert die biblischen Bezüge. 
Besprechungsexemplare:  Diese E-Mail Adresse ist gegen Spam Bots geschützt, Sie müssen Javascript aktivieren, damit Sie sie sehen können
Tipp: Viele gläubige Katholikinnen und Katholiken haben Zeiten, in denen ihnen das Beten als Zwiesprache mit Gott zu anspruchsvoll ist. Sie lernen mit diesem Buch noch mehr zu schätzen, was das Rosenkranzgebet vermag. 
Wir bitten unsere Verbandsmitglieder, das Buch in ihren Medien zu besprechen. 



ALTERSARMUT IM BEREICH JOURNALISMUS

gibt es häufiger als angenommen. Die litera mechana vergibt Zuschüsse zur Pensionsversicherung:


DIE BESTEN KREATIVTECHNIKEN

Rezepte und Methoden für neue Ideen in der PR – neues Werkstattheft


KOSTENLOSE WEITERBILDUNG FÜR INNOVATIVEN JOURNALISMUS

6 Monate, auch für Medienleute aus Österreich. 


FÜNF PROJEKTSTIPENDIEN JOURNALISMUS

vergibt die literar mechana, dazu Stipendien für Übersetzungen und Sachbuch und

Jubliäumsfondsstipendien für Schriftsteller/innen, Dramatiker/innen, Drehbuchautor/inn/en, Kinder- und Jugendbuchautor/inn/en und -dramatiker/innen
https://literar.at/mitglieder/ske/stipendien


 
 
 
 

TIPPS

Vom Zoom-Jour fixe mit Prof. Paul Michael Zulehner am 19. Mai 
und auf Anforderung per Retourmail per WeTransfer Audofile und den Chatverlauf.
Die Bücher zum Jour fixe: 
Bange Zuversicht – Was Menschen in der Corona-Krise bewegt

Der engagierte gesellschaftliche Diskurs, den die Pandemie anstieß, geht um grundsätzliche Fragen. Was hat Vorrang: Gesundheit und Sicherheit oder Freiheit und Wirtschaft? Und er trifft auch die Kirche. Eine internationale Online-Umfrage in zehn Sprachen hat dazu die Meinungslage in den Bevölkerungen eingeholt. Dabei zeigt sich, dass in all den genannten Fragen die Bevölkerungen, aber auch die Nationen tief gespalten sind. Paul M. Zulehner legt die Ergebnisse der Studie vor und interpretiert sie pastoraltheologisch.
Tipp: Corona-Geschichten werden gelesen, gehört, gesehen. Auch von den Leuten, die sagen, sie können das Wort Covid19 nicht mehr hören. Dieses Buch ist ein ungemein reichhaltiger Steinbruch für Corona-Geschichten, und auch, um gesellschaftsrelevante Geschichten mit aktuellen Zahlen aufzumotzen. Corona wird ein Medienthema bleiben, auch wenn wir Medienleute echt genug haben davon.
Das Buch erschien im Jänner im Verlag PATMOS und erlebte bereits die 2. Auflage.

Kirche hört auf die Menschen Eine Pastoraltheologie von unten

Wer eine Pastoraltheologie von unten möchte, muss wissen, was „unten“ gedacht wird. Dieser Band bringt dazu auf 500 Seiten mehr als genug Material, das auf einer sensationellen Basis aufbaut: Paul M. Zulehner betreibt seit mehr als einem halben Jahrhundert Religions- und Werteforschung. 
Tipp: Dieses Buch erscheint erst im Juni, für Journalistinnen und Journalisten gibt es Vorabdrucke. Wer für ein Medium mit Kirchenbezug arbeitet, hat damit gleich auch eine Leser- und Leserinnen-Studie. 
Grünewald-Verlag in der PATMOS-Gruppe. 
Infos, druckfähiges Cover, Leseprobe: https://shop.verlagsgruppe-patmos.de/kirche-hoert-auf-die-menschen-303243.html
Vorabdruck und Besprechungsexemplar:  Diese E-Mail Adresse ist gegen Spam Bots geschützt, Sie müssen Javascript aktivieren, damit Sie sie sehen können

 

Der Pfingstkalender von Verbandsmitglied Georg Plank, Pastoralinnovation, heuer zum Thema Berührung, fand großen Anklang. Alle Inhalte – auch der vergangenen Pfingstkalender – werden kostenfrei zur Verfügung gestellt: Für Websites, Pfarrblätter, Postings in social media usw.
Alle Inhalte: https://bit.ly/3hYeno1

Am 12. Juli feiert der aus Wien stammende weltberühmte Mönch und geistige Lehrer Bruder David Steindl-Rast seinen 95. Geburtstag. Dazu erschien soeben bei der Tyrolia ein Zitate-Buch. Unter den zahlreichen Steindl-Rast-Büchern auch „Ich bin durch Dich so ich – Lebenswege“ von Verbandsmitglied Johannes Kaup, das zum 90er von Steindl-Rast erschien.


 
Verbandsmitglied Martin Kolozs
legte sein neues Buch “Alles für den Heiland" über den Salvatorianer P. Martin Gordan vor. 
 Jordan ist für mich ein wunderbares Beispiel für das, was Papst Franziskus die Heiligen der Nachbarschaft nennt“, sagt der Biograph Martin Kolosz über den Salvatorianer Franziskus Jordan: „Er ist nicht der Welt entrückt, auch wenn man seinen Werdegang anschaut. Er war Tagelöhner, er war arm, er ist sehr spät zum Priester geweiht worden, er hat mit vielen Widerständen kämpfen müssen. Und er war charakterlich auch schwierig. Ein wunderbares Wort, das ich in meinem Buch verwende, sagt, es ist sicherlich einfacher, über einen Heiligen zu schreiben als mit einem Heiligen zu leben.“
Tipp: Ein aktueller Anlass, eine Figur, die spannend ist. P. Jordan eignet sich gut für eine Geschichte. Martin Kolozs liefert dazu genug Material. 
 
TIPPS



Personal Branding im Journalismus – das neue Werkstattheft des Magazins "Österreichs Journalist:in“ 

Verschwörungstheorien – Online-Angebot 
in 4 Modulen der Politischen Akademie


Knotenlös-Kunstwerk. 
Eine neue und ausgefallene Idee, gut für eine Geschichte: Menschen schreiben ihre Sorgen, Nöte, Bitten auf einen Streifen Stoff, schicken ihn ins steirische Stift Rein und dort entsteht daraus ein Kunstwerk. In zeitgemäßer Übersetzung des Wallfahrtsbildes „Maria Knotenlöserin“. Auftakt: 13. Juni. 


EIN LAPTOP FÜR LEON

Unser Verbandskassier Franz Joseef Rupprecht hat von einem 15 Jahre alten Schüler aus der ehemaligen DDR erfahren, dass er für seinen Fernunterricht („Distance Learning“) einen gebrauchten Laptop der Marke Apple (MacBook) sucht. Wer hat ein solches Gerät zu Hause herumstehen und möchte es gratis abgeben? Bzw. kann im sozialen Umfeld ein solches Gerät zur Spende aufspüren? Bitte nehmen Sie Kontakt auf mit unserem Kassier und Vorstandsmitglied Franz Josef Rupprecht auf: +43-699-12059970 oder  Diese E-Mail Adresse ist gegen Spam Bots geschützt, Sie müssen Javascript aktivieren, damit Sie sie sehen können
Danke.
 


MEDIENINFORMATIONSFREIHEITGESETZ:
VERBANDS-STELLUNGNAHME IM RAHMEN DER BEGUTACHTUNG 

Der Verband hat sich der Conocordia-Stellungnahme zum Informationsfreiheitsgesetz vollinhaltlich angeschlossen, in einigen Details aber Ergänzungen bzw. Präzisierungen formuliert. Insgesamt wird das geplante Informationsfreiheitsgesetz (IFG) begrüßt. Die Idee der Concordia, zur Begleitung der Informationssuchenden eine unabhängige Einrichtung zu schaffen, ist unbedingt zu unterstützen. In den eigenen Anmerkungen ging es dem Verband darum, konkret darauf hinzuweisen, an welchen Stellen im geplanten Gesetzestext Bestimmungen zu unnötigen Hürden werden oder aber sogar der Grundintention zuwiderlaufen. Dies betrifft insbesondere die geplanten Einschränkungen des Informationsflusses hinsichtlich des Gesetzgebungsprozesses. Gerade in diesem Bereich ist Transparenz das Um und Auf!
Wir danken die Erarbeitung der Ergänzungen dem Stellv. Vorsitzenden Heinz Niederleithner.


VERBANDSMITGLIEDER AUF PODCAST
Chronologisch

Martin Kolosz zu seinem neuen Buch, in dem er den Salvatorianer Franziskus Jordan beschreibt, der am 15. Mai seliggesprochen wird.

Vorstandsmitglied Wolfgang Machreich zum Thema Pilgern

Georg Plank über Innovation und Kirche

Heinz Nußbaumer über Gedenken in der heutigen Zeit

Pater Jakob Mitterhöfer über seinen Freund, den KZ-Überlebenden Marcello Martini

Wolfgang Bergmann: Der Erbsenzähler des Belvederes

Elisabeth Mayr, Heinz Niederleitner und Franz Josef Rupprecht: Kirchenmedien

Thomas Götz: Regionale Medien
https://www.vsum.tv/podcasts/136-content-regionale-medien/

Martin Jäggle: Dialog ist eine Haltung

Matthias Beck: Der unreife Mensch sucht nach Antworten


TIPPS

Medien-Podcast. Verbandsmitglied Iris Hascheks Medienunternehmen "Inspiris Film" www.inspirisfilm.tv  produziert in Kooperation mit Verbandsmitglied Golli Marboes "Verein zur Förderung eines selbstbestimmten Umgangs mit Medien" www.vsum.tv seit Herbst 2020 den täglichen Podcast  "Über Medien Reden - 365“. Ein tägliches Gespräch zu unterschiedlichen Aspekten von Kommunikation mit Persönlichkeiten aus dem Journalismus, der Medienwissenschaft, der Pädagogik, der Kunst und Kultur, aus Print, Radio und Fernsehen und mehr. Darunter die Verbandsmitglieder Rudolf Mitlöhner, Gabriele Neuwirth, Heinz Nußbaumer, Paul Wuthe, Claus Reitan, Lukas Mandl, Evelyn Huber-Reitan, Philipp Pertl, Doris Helmberger-Fleckl, Martin Jäggle und Wolfgang Bergmann. Inzwischen stehen ca. 200 Folgen dieses ständig wachsenden Mosaiks zu Medienfragen online abrufbar zur Verfügung: auf https://www.vsum.tv/365-ueber-medien-reden und überall, wo es Podcasts gibt.


Viele unserer Verbandsmitglieder beschäftigen sich mit dem Schicksal der Wiener Zeitung. 
Verbandsmitglied Philipp Jauernik hat dazu einen podcast gemacht:


Verbandsmitglied Heinz Nussbaumer hat für die Concordia einen Nachruf für Hugo Portisch geschrieben, darin Wesentliches und absolut Lesenswertes über das „Dienstleistungsgewerbe Journalismus“:


Wieviel Honorar, wieviel Gehalt?
Dazu die aktuelle Tariftabelle.
Gratis-kathpress mit dem kathpress-Archiv
100 Euro-Gutschein für journalistische Fortbildung


BÜCHER-TIPPS

Verbandsmitglied Eva Demmerle, 
heute Gründerin und Agenturchefin von Fundraising & Communications, war von 1995 bis zum Tod von Otto Habsburg 2011 dessen politische Beraterin, Büroleiterin und Pressesprecherin. Ihre Bücher zum Thema Habsburger enthalten zahlreiche bislang unbekannte Dokumente, da sie auf das Familienarchiv zugreifen konnte. Hier die jüngsten Publikationen: 
„Das Haus Habsburg“ – Ein Standardwerk, das über eine chronologische Darstellung der Geschichte – die nicht nur die Kaiser, sondern auch andere bedeutungsvolle Mitglieder der Familie berücksichtigt – den besonderen Charakter des Herrschergeschlechts und seinen bis heute andauernden Einfluss auf die einst beherrschten Gebiete vermittelt.
Besprechungsexemplare:  Diese E-Mail Adresse ist gegen Spam Bots geschützt, Sie müssen Javascript aktivieren, damit Sie sie sehen können
„Wer begehrt Einlaß?“ Habsburgische Begräbnisstätten in Österreich. Mit einem Vorwort von Karl Habsburg. 
Besprechungsexemplare: https://amalthea.at/service/presse/
„100x Österreich/Habsburg“ ist ein kenntnisreicher, spannender und amüsanter Band mit 100 »Facts« über die Habsburger, ihre Kultur und ihre Geschichten. Verlag Amalthea Dazu gibt es auch einen Habsburg-Quiz: 
https://amalthea.at/produkt/100-x-oesterreich-das-habsburg-quiz/
Infos, Cover: https://amalthea.at/produkt/100-x-oesterreich-habsburg/
Besprechungsexemplare: https://amalthea.at/service/presse/
TIPP: Jeder und jede hat seine Meinung zum Haus Habsburg. Journalistinnen und Journalisten brauchen Fakten, Eva Demmerle liefert sie.
 
Alle Bücher unserer Verbandsmitglieder finden Sie hier: 
 


AKTUELLE MEDIENPREIS-AUSLOBUNGEN
finden Sie hier: 


DER REPORT „MEDIEN UND KOMMUNIKATION IN DER CORONA-PANDEMIE

des Friedrich Funder Instituts für Publizistik, Medienforschung und Journalistenausbildung (FFI) beschreibt die Umstellungen in den Redaktionen und Medien durch die Corona-Pandemie und den Lockdown.
Der Report steht unentgeltlich zur Verfügung:

TIPPS FÜR GESCHICHTEN ZUR ZEITGESCHICHTE

Knapp vor Kriegsende, am 22. März 1945, wurde Kaplan Heinrich Maier von den NS-Schergen im Wiener Landesgericht enthauptet. Er hatte sich von Anfang an gegen das nationalsozialistische Regime gestellt und eine der wahrscheinlich spektakulärsten Widerstandsgruppen im deutschsprachigen Raum aufgebaut und geleitet. Jetzt gibt es ein Buch über ihn, „Gefangener 2959 
Das Leben des Heinrich Maier“, der Autor Bernhard Kreutner kann dazu interviewt werden:  Diese E-Mail Adresse ist gegen Spam Bots geschützt, Sie müssen Javascript aktivieren, damit Sie sie sehen können 0676/9052118
Besprechungsexemplar:  Diese E-Mail Adresse ist gegen Spam Bots geschützt, Sie müssen Javascript aktivieren, damit Sie sie sehen können
Infos/Cover: https://www.ecowin.at/produkt/gefangener-2959/
Fünf Fragen an Kreutner: https://tinyurl.com/y7apnmja
Interview mit Kreutner: https://tinyurl.com/y95zezxk

Verbandsmitglied Udo Seelhofer interviewte für den Podcast „Wer glaubt, wird selig“ die Historikerin Lilly Maier über ihr Buch zu Ernst Papanek, der Wiener Pädagoge, der 283 jüdische Kinder rettete.
 
Interview mit Verbandsmitglied P. Jakob Mitterhöfer: 
Er zeichnet in seinem neuen Buch „Mit 14 Jahren im KZ“ ein unglaubliches Schicksal nach: Jenes des Marcello Martini, mit 14 nahe Florenz anstelle seines Vaters, eines Widerstandskämpfers, von der SS ins Konzentrationslager Mauthausen gebracht und später in die Außenlager Wiener Neustadt und Hinterbrühl verschleppt. Er überlebte, kehrte nach Italien zurück und kam immer wieder mit Gruppen von Widerstandskämpfern und jungen Leuten nach Hinterbrühl, dem Ort, in dem er die dunkelsten Stunden seiner Jugend erlebte. Dort hatte die Pfarre – zunächst gegen lokalen Widerstand – 1989 auf Initiative des mittlerweile verstorbenen Pfarrers Franz Jantsch ein Stück des ehemaligen KZ-Areals erworben und auf dem Grundstück eine Gedenkstätte errichtet. Dort lernte Pater Mitterhöfer, damals Pfarrer von Hinterbrühl, auch Martini kennen, der ihm zu einem „älteren Bruder“ wurde. Vergangenes Jahr starb Marcello Martini 90jährig in Italien, ein Teil seiner Asche wurde als Akt der Versöhnung auf der KZ-Gedenkstätte in Hinterbrühl beigesetzt, posthum wurde ihm die Ehrenbürgerschaft verliehen und eine Gedenktafel errichtet.
Kontakt mit dem Autor für Reportagen oder Interviews:  Diese E-Mail Adresse ist gegen Spam Bots geschützt, Sie müssen Javascript aktivieren, damit Sie sie sehen können  (Die Telefonnummer wird auf Anforderung per Retourmail bekanntgegeben.)
Informationen über das Buch:  https://tinyurl.com/y2as4ng5
Cover: https://tinyurl.com/y52tk4o4
Foto P. Jakob Mitterhöfer mit Buch: https://tinyurl.com/y5ofczth

„Dianas Liste“
2021 gedenkt man im April des 80. Jahrtages des Überfalls der deutschen Wehrmacht auf Jugoslawien. 2021 jährt sich aber auch der Geburtstag einer besonderen, bisher noch wenig gewürdigten Frau zum 130. Mal: Am 15. Jänner 1891 wurde in Innsbruck Diana Budisavljević als Diana Obexer geboren.
Diana Budisavljević erlebte mit ihrem serbischen Mann in Zagreb die Gräuel des Ustaša-Regimes im Zweiten Weltkrieg. Es gelang ihr, rund 10.000 Kinder (die Zahlen schwanken je nach Zählung zwischen 8.000 und 14.000) aus den kroatischen Konzentrationslagern zu befreien und vor dem sicheren Tod zu bewahren. Die Kartothek, die sie über ihre Schützlinge anlegte, ermöglichte nach dem Krieg die Zusammenführung von Überlebenden aus zahlreichen Familien.
Dazu das neue Tyrolia.-Buch von Wilhelm Kuehs „Dianas Liste“. 
Aktuell: Die Stadt Innsbruck hat die Widmung eines Kindergartens und die Anbringung einer Gedenktafel am Elternhaus Dianas beschlossen.
Besprechungsexemplare und Kontakt zum Autor über Vorstandsmitglied Monika Resler:  Diese E-Mail Adresse ist gegen Spam Bots geschützt, Sie müssen Javascript aktivieren, damit Sie sie sehen können


MEDIEN-TIPPS

Kirchenzeitung heute – wie die neue Chefredakteurin des „Sonntag“ der Erzdiözese Wien, Vorstandsmitglied Sophie Lauringer das sieht. 
Interview: https://www.meinekirchenzeitung.at/wien-noe-ost-der-sonntag/c-redaktionelles/-fuer-veraenderungen-muss-man-arbeiten_a19306?ref=curat
Video: https://youtu.be/8M7tFcw_NU
Pressemeldung: https://www.erzdioezese-wien.at/site/home/nachrichten/article/91599.html
 
„Österreichs Journalist:in“ lautet der neue, endlich gendergerechte Name des Branchenmagazins. Die erste Ausgabe des Jahres erscheint auch in neuem Layout des Spaniers Javier Errea. Spannende Geschichten, im Praxisteil zehn Tipps für den perfekten Pitch/Plot. Dazu das neue Heft der Journalisten-Werkstatt über „Erfolgreich podcasten – Strategien, Sprache und Stimmtraining“. 
 
KAUF-TIPP

Nach seiner Übersiedlung ins Pflegeheim verkauft Verbandsmitglied Dr. Franz Pospisil rund 300 (meist neuwertige) Bücher religiösen Inhalts. Interessenten finden die Titel- und Preisliste auf der Plattform "willhaben/Marktplatz".


NACHHÖR-TIPPS

Gespräche mit den Verbandsmitgliedern Pater Jakob Mitterhöfer und Heinz Nussbaumer über Marcello Martini, der das Konzentrationslager Hinterbrühl und den Todesmarsch nach Mauthausen überlebte, sind auf Radio Klassik (Mitterhöfer) und im Podcast „Wer glaubt, wird selig“ (Mitterhöfer und Nussbaumer) zu hören:
Radio Klassik: 
Herunterladen: https://radioklassik.at/programm/podcast/?podcat=Passionswege&podcatid=641
(unter Sendedatum 27. Februar 2021: „Download“ klicken)
Wer glaubt, wird selig:
https://studio-omega-der-podcast.simplecast.com/episodes/folge-72-vom-todesmarsch-zur-versohnung?fbclid=IwAR1ZrNEzV8zdIypLcccMknv4h7a83KGmLYNzTv8ebEX_kDwA1EvjUbCLg-A 


BLOG UND PODCASTS VON VERBANDSMITGLIEDERN
 
Medien-Podcast. Verbandsmitglied Iris Hascheks Medienunternehmen "Inspiris Film" www.inspirisfilm.tv  produziert in Kooperation mit Verbandsmitglied Golli Marboes "Verein zur Förderung eines selbstbestimmten Umgangs mit Medien" www.vsum.tv seit Herbst 2020 den täglichen Podcast  "Über Medien Reden - 365“. Ein tägliches Gespräch zu unterschiedlichen Aspekten von Kommunikation mit Persönlichkeiten aus dem Journalismus, der Medienwissenschaft, der Pädagogik, der Kunst und Kultur, aus Print, Radio und Fernsehen und mehr. Darunter die Verbandsmitglieder Rudolf Mitlöhner, Gabriele Neuwirth, Heinz Nußbaumer, Paul Wuthe, Claus Reitan, Lukas Mandl, Evelyn Huber-Reitan, Philipp Pertl, Doris Helmberger-Fleckl, Martin Jäggle und Wolfgang Bergmann. Inzwischen stehen ca. 200 Folgen dieses ständig wachsenden Mosaiks zu Medienfragen online abrufbar zur Verfügung: auf https://www.vsum.tv/365-ueber-medien-reden und überall, wo es Podcasts gibt.
Sebastian Reinfeldt betreibt den brisanten und spannenden Semiosisblog

Vorstandsmitglied Sandra Knopp ist eine Podcasterin. Sie empfiehlt: Hören Sie doch einmal rein in:
- "Dabei sein im Arbeitsleben" (Inklusion von Jugendlichen am Arbeitsmarkt):https://dabei-sein-im-arbeitsleben-chancen-fur-alle-der-podcast-v.simplecast.com/
- "Studio Omega: Gespräche über Glaube und Religion: https://studio-omega-der-podcast.simplecast.com/
- "FreakCasters" - Gespräche über Menschen, Geschichten & ihre Leidenschaften: https://freakcasters.simplecast.com/
 
 

GELD-TIPPS

Holen Sie sich von der Litera mechana die Repro-Vergütung. Das ist einfacher, als Sie denken! Hier die Infos und die Abgabe-Termine. Vor allem auch für Autorinnen und Autoren interessant.
http://kath-publizisten.at/kathpub/images//infoblatt-repro-presse.pdf

 


Förderungen und Stipendien für Kurse des Kuratoriums für Journalistenausbildung:

 

Förderungs-Katalog des forums journalismus und medien wien:

 

Verlängerung des SKE-Sonderfonds der Literar-Mechana aufgrund der aktuellen Krise. Besonders für Freie und  AutorInnen
https://literar.at/docs/default-source/downloads/infoblatt-unterstützungslesitungen-covid-19-krise.pdf?sfvrsn=10c15be5_20

 

 

SCHREIB-TIPPS

 

Erfolgreich Kolumnen und Blogs schreiben. Das neue Werkstatt-Heft.

Daraus: Die sechs Schritte für die erfolgreiche Kolumne:

1. Haltung einnehmen
2. Eine Figur erschaffen
3. Die Zielgruppe definieren
4. Das Überthema festlegen
5. Die beste Textform suchen
6. Die eigene Sprache finden

 

 

PR-TIPP

 

PR-Report mit PR-Werkstattheft

 

Recherchetipp
Verschwörungstheorien
 
Fachleute, mit denen man sprechen kann, gibt es hier:
Diözesane Referate für Weltanschauungsfragen www.weltanschauungsfragen.at
Bundesstelle für Sektenfragen https://www.bundesstelle-sektenfragen.at/
(soeben ist der Jahresbericht der Bundesstelle erschienen, siehe besonders das Kapitel Jugendliche und Kinder):  https://www.parlament.gv.at/PAKT/PR/JAHR_2020/PK1034/index.shtml
 
Brauchbare Links für jene, die zu Verschwörungstheorien recherchieren:
Mimikama www.mimikama.at
Correctiv www.correctiv.org 
Faktenfinder der Tagesschau https://www.tagesschau.de/faktenfinder/
 

RECHERCHE/GESCHICHTEN-TIPP

Spannendes Medien-Material aus Südamerika
Hervorragende Fotos, Videos, Filme und Reportagen aus Südamerika liefert Verbandsmitglied Thomas Bauer, ein Vorarlberger, der überwiegend in Brasilien und anderen südamerikanischen Ländern lebt. Die Bilder auf seiner neuen Homepage können käuflich erworben werden. Dabei gehen jeweils 30% des Betrages an die jeweilige Gemeinschaft oder Projekte der Orte, an dem das Bild entstanden ist. Bei Interesse genügt ein E-Mail: Diese E-Mail Adresse ist gegen Spam Bots geschützt, Sie müssen Javascript aktivieren, damit Sie sie sehen können




GOODIE

Der Gratis-Zugang zu den wertvollen Informations-Diensten
der Katholischen Presseagentur „kathpress“ wird auch 2021 fortgesetzt

Die Kosten sind durch eine Pauschale, die der Publizistenverband aus den Mitgliedsbeiträgen bezahlt, abgegolten.
 Folgende Dienste können auf Antrag per E-Mail bezogen werden:

Tagesdienst (standardmäßig als PDF einmal pro Tag, auf Wunsch jede Meldung als einzelnes Mail in Echtzeit).
Termindienst 

Online-Recherche im gewaltigen Archiv der kathpress, zurückreichend bis 1988.

All diese Dienste im Wert von 249,70 Euro pro Person und Jahr stehen Ihnen auch weiterhin gratis zur Verfügung.
 Sofern Sie diese noch nicht in Anspruch nehmen und sich dafür interessieren, schreiben Sie bitte ein einfaches Mail an die kathpress.
 Diese E-Mail Adresse ist gegen Spam Bots geschützt, Sie müssen Javascript aktivieren, damit Sie sie sehen können Im "Betreff" vermerken Sie: "kathpress für Verband“.
 
Bitte beachten Sie, dass die Nutzung der Dienste nur Ihrer persönlichen Information und Recherche dient und dass damit keine medialen Verwertungsrechte gegeben sind.



GOODIE

KONSTRUKTIV BERICHTEN – KRITISCH ANALYSIEREN, LÖSUNGSORIENTIERT ERZÄHLEN.
Was das ist und wie es geht kompakt auf 15 Seiten im neuen Journalisten-Werkstatt-Heft aus dem Oberauerverlag.
Gratis für Verbandsmitglieder, Anforderung per Mail an den Verband. Diese E-Mail Adresse ist gegen Spam Bots geschützt, Sie müssen Javascript aktivieren, damit Sie sie sehen können
Dem Verband ist der kritisch-konstruktive Journalismus wichtig, wie unser Workshop dazu und andere Aktivitäten zeigten. Der kritisch-konstruktive Journalismus ist in Zeiten der Angstmache ein ausgezeichneter Weg, der besten verfügbaren Version der Wahrheit (Carl Bernstein) nahezukommen.

TIPPS



Geschichte über Buchhändler
Viele unserer Verbandsmitglieder sind auch Autorinnen oder Autoren und die meisten lieben Buchhandlungen. Es gibt nun eine Initiative zur Stärkung des Buchhandels: https://www.buechergutscheine.at

 Zum Thema Flüchtlinge eine Geschichte, die zeigt, dass Entwicklungsprojekte das erfüllen können, was hierzulande gefordert wird: Den Menschen in ihren Herkunftsländern Lebensmöglichkeit zu geben, damit sie nicht erst fliehen müssen.
Blick auf 40 Jahre SEKEM-Impuls, eine Entwicklungszusammenarbeit mit Ägypten, die mit dem Alternativen Nobelpreis ausgezeichnet wurde. Was funktionierte, was funktionierte nicht, was in den nächsten 40 Jahren erreicht werden soll. Dr. Hermann Becke (Obmann von SEKEM-Österreich) ist bei der Recherche gern behilflich: +43 316 837656 Email: Diese E-Mail Adresse ist gegen Spam Bots geschützt, Sie müssen Javascript aktivieren, damit Sie sie sehen können  

 

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Wir freuen uns über neue Facebookfreundinnen und Facebookfreunde:
https://www.facebook.com/kathpub/?fref=ts


Tipp: Schauen Sie auf die Facebook-Seite der Katholischen Medien Akademie:
https://www.facebook.com/katholische.akademie/
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BILDUNGSKARENZ-GOODIE

Verbandsmitglieder, die sich in Bildungskarenz befinden, zahlen ein Jahr lang keinen Mitgliedsbeitrag. Voraussetzung: Meldung an den Verband.

 
RECHTS-TIPP
Online-Leitfaden über Urheberrecht in kirchlicher Praxis
Diesen Leitfaden, der nicht nur für kirchliche Medien interessant ist, stellt das Medienreferat der Österreichischen Bischofskonferenz online in Frage/Antwort-Form gratis zur Verfügung. Er fasst die Info-Veranstaltung zusammen, die auch für unsere Verbandsmitglieder offen war.
http://medien.katholisch.at/rechtliches


GOODIE: ALMANACH STYRIA-ZEITUNGEN GRATIS

Der Almanach „Styria Zeitungen 2015“ ist etwas Besonderes: Ein Verlagshaus nimmt hervorragende Artikel, lässt seine Journalistinnen und Journalisten hinreißend in Schwarz-Weiß fotografieren und macht daraus einen Almanach. Dass unsere Verbandsmitglieder Rudolf Mitlöhner, Doris Helmberger, Otto Friedrich und Thomas Götz im Buch vertreten sind, freut. Der Jubel aber gilt dem, was dieses Buch laut Klappentext beweisen will: Gute journalistische Arbeit ist es wert, ihr herausgelöst aus dem ursprünglichen Korsett der Aktualität eine neue großzügige Heimstatt in englischer Broschur zu geben. Das Buch ist nicht erhältlich. Doch Matthias Opis, der mit Markus Mair, Styria Media Group-Boss, das Buch herausgab, lässt „dem Verband als Zeichen unserer Wertschätzung und guten Zusammenarbeit 20 Exemplare zukommen“. Verbandsmitglieder, die das Buch gratis haben möchten: Diese E-Mail Adresse ist gegen Spam Bots geschützt, Sie müssen Javascript aktivieren, damit Sie sie sehen können

 

SPRACH-TIPP: Beschwichtigungsformulierungen

„In Europa wächst das Armutsrisiko“. Das nur scheinbar bewegte Verb wachsen weist in die falsche Richtung, es hat eine positive Konnotation und trifft den Sachverhalt nicht. Doch der Mut zu schreiben: „Immer mehr Europäer drohen zu verarmen“, fehlt den Autoren meist. Stattdessen vernebeln sie Wörter wie Armut und bilden Komposita wie „Armutsrisiko“. Korrekt wäre ein Satz ohne Drohung gewesen, einer, der als Fakt benennt, was Sozialforscher laut Text herausgefunden haben: „Jeder fünfte Europäer verarmt“.

„Sonst rückt ein Arbeitsplatzabbauszenario in Realitätsnähe“, formulierte der Sprecher in einem Beitrag der ARD-Tagesthemen angesichts einer Drohung der Arbeitgeber gegenüber der IG Metall und deren Forderungen nach mehr Lohn. Das Verb heißt rücken. Etwas rückt in die Nähe, in die Nähe der Realität, ein Szenario rückt in die Nähe. Können sich diejenigen, die da drohen, Tausende zu entlassen, mehr sprachlichen Schutz wünschen? Wohl kaum.
Hat je ein Sprecher bei einer gewerkschaftlichen Streikdrohung im öffentlichen Dienst formuliert: „Sonst rückt ein Städtelahmlegungszenario in Realitätsnähe"? Natürlich nicht. Wer Menschen erschrecken möchte, tut dies mit Verben. „Verdi droht, die Innenstädte lahmzulegen“, ist das Mindeste, was den Lesern geboten würde.
Zu Recht: Hier droht jemand und es soll lahmgelegt werden. Umgekehrt aber wird beschwichtigt. Niemand soll erschrecken, wenn Arbeitgeber drohen, und niemand soll deren Drohung als Erpressung verstehen.
Aus dem Heft der Journalisten_Werkstatt „Wie Sätze wirken“ – Besser schreiben (2). Beilage zum Österreichischen Journalisten oder einzeln erhältlich:  https://www.newsroom.de/shop/journalisten-werkstaetten/journalisten-werkstatt/

 

TIPP: TELEFON-JOURNALISTENRABATT

Es gibt Journalistenrabatte z. B.bei „3“ und T-Mobile. "3“ gewährt 20% Rabatt auf die Grundgebühr und verzichtet auf das Aktivierungsentgelt, wenn man eine Kopie seines Presseausweises an Diese E-Mail Adresse ist gegen Spam Bots geschützt, Sie müssen Javascript aktivieren, damit Sie sie sehen können schickt. Bei der Wahl des Telefonanbieters ist zu bedenken: Ein Journalisten-Rabatt muss nicht immer das günstigste Angebot sein.

 

 

Letzte Aktualisierung ( 18.09.2021 )