Wozu der Verband einlädt und Termine/Tipps/Aktuelles zum Thema Medien/Medienberufe
TERMINE
 

GRATIS-ZOOM-WORKSHOP FÜR VERBANDSMITGLIEDER

Mittwoch, 17. März, 18.30 Uhr, ZOOM

Mit Verantwortung Suizid-Geschichten produzieren

Workshop mit Golli Marboe, Journalist und Autor und Vater von Tobias, der sich vor zwei Jahren das Leben genommen hat.  

Wortwahl und Sprachlosigkeit. 
Geschichten mit dem Ziel Prävention.
Berichterstattung mit besonderer Berücksichtigung von Video und Bild.
Journalistisches Verhalten mit Blick auf Hinterbliebene und deren Würde.

Golli Marboe hat soeben das Buch „Notizen an Tobias – Gedanken eines Vaters zum Suizid seines Sohnes“ vorgelegt. Mehr zum Buch: siehe unten NEUE BÜCHER.
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Anmeldung zum Workshop per Retourmail.
  

3. März 
Internationaler Tag des freien Sonntag
Dazu am 1. März, 9.30 Uhr, zoom PK mit der Präsentation der aktuellen Meinungsumfrage zur Bedeutung des arbeitsfreien Sonntags in Österreich
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Donnerstag, 4., bis Samstag, 6. März, Online
Das von Verbandsmitglied Ursula Baatz kuratierte 10. Symposion Dürnstein findet heuer als kostenlose Online-Veranstaltung statt.
Moderiert wird live aus der Minoritenkirche Krems/Niederösterreich.
Thema: Lebensmittel Bildung: Was wir in unbeständigen Zeiten brauchen
Eröffnungsvortrag: Schriftsteller Michael Köhlmeier
Die Teilnehmer*innen werden um Anmeldung über die Website www.symposionduernstein.at gebeten. Der Anmeldelink steht ab dem 19. Februar zur Verfügung.
 
Mittwoch, 10. März, 18 Uhr, Zoom-Veranstaltung
„Die rote Wand“ – Verbandsmitglied Peter Schubert zeigt Unbekannten Jugendstil in Wien 
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NEUE BÜCHER VON VERBANDSMITGLIEDERN
 
Verbandsmitglied Markus Schlagnitweit legt mit Daniela Feichtinger das Buch vor: "Was würde Jesus tun. Anregungen für politisches Handeln heute“. Sie gehen von ausgewählten Bibelstellen in unterschiedlichen Zugängen aus: Auch heute gibt es für Christinnen und Christen eine moralische Pflicht zu couragiertem Widerstand gegen politische Autoritäten. Gewalt, Unrecht und Machtmissbrauch – insbesondere dann, wenn Schwache und Benachteiligte davon betroffen sind. Schwerpunkte: Die hochbrisanten Botschaften des Evangeliums neu entdecken – Ermutigung zu couragiertem Handeln – Jesus als politischer Aktivist. 
Tipp: Da gibt es Kapitel, die punktgenau in die Fastenzeit passen. Zum Beispiel: Das Kreuz als politisches Fanal. Das christliche Kreuz verträgt keine Privatreligion. Ausschlachten!
Interviews mit Markus Schlagnitweit:  Diese E-Mail Adresse ist gegen Spam Bots geschützt, Sie müssen Javascript aktivieren, damit Sie sie sehen können
 

Golli Marboes Buch „Notizen an Tobias – Gedanken eines Vaters zum Suizid seines Sohnes“ erscheint dieser Tage im Residenzverlag. Golli Marboe ist das Schlimmste passiert, was einem Vater passieren kann. Das eigene Kind hat sich das Leben genommen – ein Tabuthema für die Öffentlichkeit. In „Notizen an Tobias“ schreibt Marboe über das erste Jahr der Trauer und den Versuch, das Unfassbare zu begreifen.  
Tipp: Der Berichterstattung über Suizid ist in den Grundsätzen für die publizistische Arbeit (Ehrenkodex für die österreichische Presse) ein eigener Punkt gewidmet. Sie ist eine Gratwanderung, dieses Buch kann dabei helfen. Bei Jugendlichen und Erwachsenen zwischen zehn und 40 Jahren gehörte Suizid 2019 zu den häufigsten Todesursachen.    
Wir bitten unsere Verbandsmitglieder, das Buch in ihren Medien zu besprechen. 
Cover, Infos: https://www.residenzverlag.com/buch/notizen-an-tobias
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Kontakt mit dem Autor:  Diese E-Mail Adresse ist gegen Spam Bots geschützt, Sie müssen Javascript aktivieren, damit Sie sie sehen können

Lukas Mandl ist Herausgeber des auch in deutscher Sprache erschienenen Sammelbandes  „Kosovo and the EU: state of play and future perspectives“. Das Buch ist ein lexikalisches Nachschlagewerk in den Sprachen Deutsch, Englisch, Albanisch, Serbisch mit Stellungnahmen von Persönlichkeiten aus dem Kosovo, Österreich und anderen Teilen Europas – darunter Verbandsmitglied Golli Marboe – zu den entscheidenden Stichworten. 
Wir bitten unsere Verbandsmitglieder, das Buch in ihren Medien zu besprechen. 
Tipp: Der Kosovo liegt so nah und uns sehr fern. Zeit, das zu ändern. 
Wer zur Kosovo-Politik Informationen teilen oder Diskussionen führen möchte, kann an diesen Gruppen teilnehmen: Facebook: https://bit.ly/3jnP51A WhatsApp: https://bit.ly/2YD3RrG

Reinhard Olt legte sein neues Buch vor, das in deutscher und ungarischer Sprache erschien: Im Karpatenbogen. Ungarn und die Diaspora der Magyaren – Reportagen und Analysen (ISBN 978-615-81674-0-6). Reinhard Olt bietet in diesem Buch einen exzellenten Überblick über die Geschichte der Minderheiten in Europa vom Ersten Weltkrieg bis zur Gegenwart und zeigt, wie das ungerechte Trianon-Diktat zu Problemen geführt hat, die bis heute schwer zu lösen sind. Der Autor ist davon überzeugt, dass im 21. Jahrhundert neben der Gewährleistung der Personenrechte auch die Gewährung des rechtssicheren Volksgruppenschutzes sowie das Recht auf kulturelle und territoriale Autonomie zur Schaffung eines stabilen und sicheren Europas beitragen.
Tipp: Zeitgeschichte ganz nebenan. 
Wir bitten unsere Verbandsmitglieder, das Buch in ihrenMedien zu besprechen. 
Cover und Infos:http://kath-publizisten.at/kathpub/images//im%20karpatenbogen%20waschzettel.pdf
Das Buch ist gratis, es fallen nur Versandkosten an:  Diese E-Mail Adresse ist gegen Spam Bots geschützt, Sie müssen Javascript aktivieren, damit Sie sie sehen können


BLOG UND PODCASTS VON VERBANDSMITGLIEDERN

Sebastian Reinfeldt betreibt den brisanten und spannenden Semiosisblog

Vorstandsmitglied Sandra Knopp ist eine Podcasterin. Sie empfiehlt: Hören Sie doch einmal rein in:
- "Dabei sein im Arbeitsleben" (Inklusion von Jugendlichen am Arbeitsmarkt):https://dabei-sein-im-arbeitsleben-chancen-fur-alle-der-podcast-v.simplecast.com/
- "Studio Omega: Gespräche über Glaube und Religion: https://studio-omega-der-podcast.simplecast.com/
- "FreakCasters" - Gespräche über Menschen, Geschichten & ihre Leidenschaften: https://freakcasters.simplecast.com/
 
 
MEDIENPREISE
 

TIPP 1
Interview mit Verbandsmitglied P. Jakob Mitterhöfer: Er zeichnet in seinem neuen Buch „Mit 14 Jahren im KZ“ ein unglaubliches Schicksal nach: Jenes des Marcello Martini, mit 14 nahe Florenz anstelle seines Vaters, eines Widerstandskämpfers, von der SS ins Konzentrationslager Mauthausen gebracht und später in die Außenlager Wiener Neustadt und Hinterbrühl verschleppt. Er überlebte, kehrte nach Italien zurück und kam immer wieder mit Gruppen von Widerstandskämpfern und jungen Leuten nach Hinterbrühl, dem Ort, in dem er die dunkelsten Stunden seiner Jugend erlebte. Dort hatte die Pfarre – zunächst gegen lokalen Widerstand – 1989 auf Initiative des mittlerweile verstorbenen Pfarrers Franz Jantsch ein Stück des ehemaligen KZ-Areals erworben und auf dem Grundstück eine Gedenkstätte errichtet. Dort lernte Pater Mitterhöfer, damals Pfarrer von Hinterbrühl, auch Martini kennen, der ihm zu einem „älteren Bruder“ wurde. Vergangenes Jahr starb Marcello Martini 90jährig in Italien, ein Teil seiner Asche wurde als Akt der Versöhnung auf der KZ-Gedenkstätte in Hinterbrühl beigesetzt, posthum wurde ihm die Ehrenbürgerschaft verliehen und eine Gedenktafel errichtet.
Kontakt mit dem Autor für Reportagen oder Interviews:  Diese E-Mail Adresse ist gegen Spam Bots geschützt, Sie müssen Javascript aktivieren, damit Sie sie sehen können  (Die Telefonnummer wird auf Anforderung per Retourmail bekanntgegeben.)
Informationen über das Buch:  https://tinyurl.com/y2as4ng5
Cover: https://tinyurl.com/y52tk4o4
Foto P. Jakob Mitterhöfer mit Buch: https://tinyurl.com/y5ofczth

TIPP 2
„Dianas Liste“
2021 gedenkt man im April des 80. Jahrtages des Überfalls der deutschen Wehrmacht auf Jugoslawien. 2021 jährt sich aber auch der Geburtstag einer besonderen, bisher noch wenig gewürdigten Frau zum 130. Mal: Am 15. Jänner 1891 wurde in Innsbruck Diana Budisavljević als Diana Obexer geboren.
Diana Budisavljević erlebte mit ihrem serbischen Mann in Zagreb die Gräuel des Ustaša-Regimes im Zweiten Weltkrieg. Es gelang ihr, rund 10.000 Kinder (die Zahlen schwanken je nach Zählung zwischen 8.000 und 14.000) aus den kroatischen Konzentrationslagern zu befreien und vor dem sicheren Tod zu bewahren. Die Kartothek, die sie über ihre Schützlinge anlegte, ermöglichte nach dem Krieg die Zusammenführung von Überlebenden aus zahlreichen Familien.
Dazu das neue Tyrolia.-Buch von Wilhelm Kuehs „Dianas Liste“. 
Aktuell: Die Stadt Innsbruck hat die Widmung eines Kindergartens und die Anbringung einer Gedenktafel am Elternhaus Dianas beschlossen.
Besprechungsexemplare und Kontakt zum Autor über Vorstandsmitglied Monika Resler:  Diese E-Mail Adresse ist gegen Spam Bots geschützt, Sie müssen Javascript aktivieren, damit Sie sie sehen können


ONLINE-TIPP
Die Online-Akademie des Grazer Pastoral-Innovations-„Erfinders“, Verbandsmitglied Georg Plank geht ins zweite (Corona-)Semester. Plank hat zwölf Fachexperten – zum Teil auch aus Freikirchen – für die neue Staffel gewonnen, die von 14. Jänner bis 13. März insgesamt 18 Seminare gestalten. Es geht dabei um kreatives Verkündigen der Botschaft Jesu und Bewusstmachung der Voraussetzungen. An normalen Werktagen finden die Seminare abends, am Samstag auch ganztägig, statt.

GELD-TIPPS

Holen Sie sich von der Litera mechana die Repro-Vergütung. Das ist einfacher, als Sie denken! Hier die Infos und die Abgabe-Termine. Vor allem auch für Autorinnen und Autoren interessant.
http://kath-publizisten.at/kathpub/images//infoblatt-repro-presse.pdf

 


Förderungen und Stipendien für Kurse des Kuratoriums für Journalistenausbildung:

 

Förderungs-Katalog des forums journalismus und medien wien:

 

Verlängerung des SKE-Sonderfonds der Literar-Mechana aufgrund der aktuellen Krise. Besonders für Freie und  AutorInnen
https://literar.at/docs/default-source/downloads/infoblatt-unterstützungslesitungen-covid-19-krise.pdf?sfvrsn=10c15be5_20

 

 

SCHREIB-TIPPS

 

Erfolgreich Kolumnen und Blogs schreiben. Das neue Werkstatt-Heft.

Daraus: Die sechs Schritte für die erfolgreiche Kolumne:

1. Haltung einnehmen
2. Eine Figur erschaffen
3. Die Zielgruppe definieren
4. Das Überthema festlegen
5. Die beste Textform suchen
6. Die eigene Sprache finden

 

 

PR-TIPP

 

PR-Report mit PR-Werkstattheft

 

NEUE BÜCHER

Verbandsmitglied Bernadette Spitzer gab ihrem soeben erschienen Heiligen-Buch einen originellen Namen: „Von Bischofsstab bis Besenstiel“. Das Buch ist eine sehr ansprechende Handreichung, um „Mit 365 Heiligen durchs Jahr“ zu gehen, wie es im Untertitel heißt. Das Vorwort schrieb Kardinal Christoph Schönborn. Bernadette Spitzer, die Heiligenexpertin im Medienhaus der Erzdiözese Wien, zeichnet mit leichter Hand, Augenzwinkern und großem Respekt bekannte und weniger bekannte Heilige aus der Kirchengeschichte, berichtet über ihre Großtaten und über oft überraschende Details. 
Tipp: Über dieses Buch, das eine Art „alternative Weltgeschichte“ bringt, sind in Zusammenarbeit mit der Autorin gute Geschichten für Ihr Medium zu machen. Grad jetzt. Und als Weihnachtsgeschenk eigenet es sich als Inspirationsquelle für jeden Tag ohnedies bestens.
Wir bitten unsere Verbandsmitglieder, das Buch in ihren Medien zu besprechen.  
Wiener Dom-Verlag, 400 Seiten, ISBN: 978-3-85351-294-4 , 29,50 Euro. 
Besprechungsexemplare:  Diese E-Mail Adresse ist gegen Spam Bots geschützt, Sie müssen Javascript aktivieren, damit Sie sie sehen können
Kontakt mit der Autorin: +43 (1) 512 40 400 (Radio Klassik),  Diese E-Mail Adresse ist gegen Spam Bots geschützt, Sie müssen Javascript aktivieren, damit Sie sie sehen können


Der Geistliche Assistent des Verbandes, Matthias Beck,
präsentiert sein neues Buch "Gott finden. Wie geht das?“ Im Buch geht es um die Suche nach Gott, Sinn und einer Spiritualität unabhängig von religiösen Gemeinden und Konfessionen. Das Buch soll eine Hilfestellung in Zeiten der Corona-Krise geben, diese habe grundsätzliche Fragen nach dem Sinn von Krankheit und Leid sowie nach dem Sinn der Welt insgesamt aufgebracht, schrieb der Priester, Bioethiker und Mediziner über das Ziel des Buches im Vorwort. Anders als in der Kirche sonst üblich, bilde dabei nicht die Gemeinschaft der Kirche oder das Volk Gottes das Znetrum, sondern der Einzelne sowie dessen Weg und Beziehung zu Gott.
Tipp: Wenn alles steht, das Hirn aber nicht, kommen Fragen. Genau da hinein passt das neue Buch unseres Geistlichen Assistenten Matthias Beck, Ethiker und Weltbürger. Bestens geeignet für Geschichten für die Novemberzeit und auch den Jahreswechsel, der beim Rückblick wieder viel in Frage stellt. 
Besprechungsexemplar: https://www.styriabooks.at/info/press
 
 
 
Recherchetipp
Verschwörungstheorien
 
Fachleute, mit denen man sprechen kann, gibt es hier:
Diözesane Referate für Weltanschauungsfragen www.weltanschauungsfragen.at
Bundesstelle für Sektenfragen https://www.bundesstelle-sektenfragen.at/
(soeben ist der Jahresbericht der Bundesstelle erschienen, siehe besonders das Kapitel Jugendliche und Kinder):  https://www.parlament.gv.at/PAKT/PR/JAHR_2020/PK1034/index.shtml
 
Brauchbare Links für jene, die zu Verschwörungstheorien recherchieren:
Mimikama www.mimikama.at
Correctiv www.correctiv.org 
Faktenfinder der Tagesschau https://www.tagesschau.de/faktenfinder/
  

AKTUELLE MEDIENPREISE


RECHERCHE/GESCHICHTEN-TIPP

Spannendes Medien-Material aus Südamerika
Hervorragende Fotos, Videos, Filme und Reportagen aus Südamerika liefert Verbandsmitglied Thomas Bauer, ein Vorarlberger, der überwiegend in Brasilien und anderen südamerikanischen Ländern lebt. Die Bilder auf seiner neuen Homepage können käuflich erworben werden. Dabei gehen jeweils 30% des Betrages an die jeweilige Gemeinschaft oder Projekte der Orte, an dem das Bild entstanden ist. Bei Interesse genügt ein E-Mail: Diese E-Mail Adresse ist gegen Spam Bots geschützt, Sie müssen Javascript aktivieren, damit Sie sie sehen können



GELD-TIPP

Prüfen Sie, ob Sie über die Litera mechana Geld bekommen können.
Beachten Sie die Abgabetermine 2020.
Die Litera mechana hebt als Treuhänder der Rechteinhaber/innen Entgelte für die Verwertung urheberrechtlicher Nebenrechte ein und leiten sie an die Autor/inn/en und Verleger/innen – die „Bezugsberechtigten“ – gemäß den Verteilungsbestimmungen weiter. Prüfen Sie, ob Sie über die Litera mechana Entgelte erhalten können. Viele Kolleginnen und Kollegen nutzen diese Möglichkeit.
Infos: https://www.literar.at/mitglieder/urheber-innen
Achtung auf die Abgabetermine: https://www.literar.at/service/termine


GOODIE

Der Gratis-Zugang zu den wertvollen Informations-Diensten
der Katholischen Presseagentur „kathpress“ wird auch 2020 fortgesetzt

Die Kosten sind durch eine Pauschale, die der Publizistenverband aus den Mitgliedsbeiträgen bezahlt, abgegolten.
 Folgende Dienste können auf Antrag per E-Mail bezogen werden:

Tagesdienst (standardmäßig als PDF einmal pro Tag, auf Wunsch jede Meldung als einzelnes Mail in Echtzeit).
Termindienst 

Online-Recherche im gewaltigen Archiv der kathpress, zurückreichend bis 1988.

All diese Dienste im Wert von 249,70 Euro pro Person und Jahr stehen Ihnen auch weiterhin gratis zur Verfügung.
 Sofern Sie diese noch nicht in Anspruch nehmen und sich dafür interessieren, schreiben Sie bitte ein einfaches Mail an die kathpress.
 Diese E-Mail Adresse ist gegen Spam Bots geschützt, Sie müssen Javascript aktivieren, damit Sie sie sehen können Im "Betreff" vermerken Sie: "kathpress für Verband“.
 
Bitte beachten Sie, dass die Nutzung der Dienste nur Ihrer persönlichen Information und Recherche dient und dass damit keine medialen Verwertungsrechte gegeben sind.

 

 

MEDIENPREISE FÜR NACHWUCHS-JOURNALISTINNEN UND -JOURNALISTEN

FOTOPREISE

ALLGEMEINE MEDIENPREISE

finden Sie auf:

http://kath-publizisten.at/kathpub/index.php?option=com_content&task=blogsection&id=7&Itemid=47


 


GOODIE

KONSTRUKTIV BERICHTEN – KRITISCH ANALYSIEREN, LÖSUNGSORIENTIERT ERZÄHLEN.
Was das ist und wie es geht kompakt auf 15 Seiten im neuen Journalisten-Werkstatt-Heft aus dem Oberauerverlag.
Gratis für Verbandsmitglieder, Anforderung per Mail an den Verband. Diese E-Mail Adresse ist gegen Spam Bots geschützt, Sie müssen Javascript aktivieren, damit Sie sie sehen können
Dem Verband ist der kritisch-konstruktive Journalismus wichtig, wie unser Workshop dazu und andere Aktivitäten zeigten. Der kritisch-konstruktive Journalismus ist in Zeiten der Angstmache ein ausgezeichneter Weg, der besten verfügbaren Version der Wahrheit (Carl Bernstein) nahezukommen.

TIPPS



Geschichte über Buchhändler
Viele unserer Verbandsmitglieder sind auch Autorinnen oder Autoren und die meisten lieben Buchhandlungen. Es gibt nun eine Initiative zur Stärkung des Buchhandels: https://www.buechergutscheine.at

 Zum Thema Flüchtlinge eine Geschichte, die zeigt, dass Entwicklungsprojekte das erfüllen können, was hierzulande gefordert wird: Den Menschen in ihren Herkunftsländern Lebensmöglichkeit zu geben, damit sie nicht erst fliehen müssen.
Blick auf 40 Jahre SEKEM-Impuls, eine Entwicklungszusammenarbeit mit Ägypten, die mit dem Alternativen Nobelpreis ausgezeichnet wurde. Was funktionierte, was funktionierte nicht, was in den nächsten 40 Jahren erreicht werden soll. Dr. Hermann Becke (Obmann von SEKEM-Österreich) ist bei der Recherche gern behilflich: +43 316 837656 Email: Diese E-Mail Adresse ist gegen Spam Bots geschützt, Sie müssen Javascript aktivieren, damit Sie sie sehen können  

 

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Wir freuen uns über neue Facebookfreundinnen und Facebookfreunde:
https://www.facebook.com/kathpub/?fref=ts


Tipp: Schauen Sie auf die Facebook-Seite der Katholischen Medien Akademie:
https://www.facebook.com/katholische.akademie/
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TIPPS

Zeitungslesen beim Bahnfahren im Railjet

Wer mit Laptop, Smartphone oder Tablet in das WLAN-Netz „Railnet“ einsteigt, findet dort jede Menge Zeitungen digital zu lesen, Ab sofort auch die Rubrik „Meine Kirchenzeitung“. Unter dieser Dachmarke treten die Kirchenzeitungen im Bereich Wochenzeitungen gemeinsam auf.

Sprache, Video, PR usw.

Das neue Programm des Kuratoriums für Journalistenausbildung:
http://www.kfj.at/weiterbildung/seminareworkshops/



MEDIENPREISE UND STIPENDIEN

siehe

http://kath-publizisten.at/kathpub/index.php?option=com_content&task=blogsection&id=7&Itemid=47


WIE JOURNALISTINNEN UND JOURNALISTEN TICKEN

Für 22 Prozent der österreichischen Medienleute wäre die ZEIT-Redaktion die Wunschredaktion.

Übrigens: Jene Verbandsmitglieder, die der Einladung zum Jubiläum der Gesellschaft katholischer Publizisten Deutschlands gefolgt sind und nach Hamburg gefahren sind, führte ZEIT-CR Giovanni di Lorenzo persönlich durch die Redaktion. Die Diskussion mit ihm war äußerst aufschlussreich.

Was sonst noch eine nach Eigendefinition „Befragung der etwas anderen Art“ unter österreichischen und deutschen Journalistinnen und Journalisten ergab, zeigt das Journalisten Barometer 2017 der Badener Meinungsforschungsagentur MARKETTAGENT.COM:
http://kath-publizisten.at/kathpub/images//journalistenbarometer_ja%26%23776%3Bnner_2018.pdf 
 

 


UNTERSTÜTZUNG FÜR EINE JUNGE KOLLEGIN AUS SARAJEVO

Verbandsmitglied Martin Kranzl-Greinecker, CR Unsere Kinder, Linz, bittet um Unterstützung für eine junge Kollegin aus Sarajevo.

Wer sich daran beteiligen möchte, hier die Infos:
http://kath-publizisten.at/kathpub/images//kollegin_sarajewo.pdf

 


MEDIENPREISE  – Siehe Menü Medienpreise


 

TIPP
 
TIPPS FÜR BLATTKRITIK
MIT BLICK AUF DEN KRITISCH-KONSTRUKTIVEN JOURNALISMUS


Christian Sauer, der für unseren Verband ein Seminar über den kritisch-konstruktivn Journalismus hielt, schreibt darüber, wie eine „konstruktive Blattkritik“ abläuft:
http://gruener-journalismus.de/4826-2/

 
BILDUNGSKARENZ-GOODIE

Verbandsmitglieder, die sich in Bildungskarenz befinden, zahlen ein Jahr lang keinen Mitgliedsbeitrag. Voraussetzung: Meldung an den Verband.

 

 


RECHTS-TIPP
Online-Leitfaden über Urheberrecht in kirchlicher Praxis
Diesen Leitfaden, der nicht nur für kirchliche Medien interessant ist, stellt das Medienreferat der Österreichischen Bischofskonferenz online in Frage/Antwort-Form gratis zur Verfügung. Er fasst die Info-Veranstaltung zusammen, die auch für unsere Verbandsmitglieder offen war.
http://medien.katholisch.at/rechtliches

 

ZEIT, DIE BÜCHER UNSERER VERBANDSMITGLIEDER ZU BESPRECHEN,

DIE SIE BESPRECHEN WOLLTEN UND NOCH NICHT BESPROCHEN HABEN


Die Bücher unserer Verbandsmitglieder mit allen Infos und Cover-Links finden Sie auf unserer Homepage unter:http://kath-publizisten.at/kathpub/index.php?option=com_content&task=blogsection&id=9&Itemid=111

 

GOODIE: ALMANACH STYRIA-ZEITUNGEN GRATIS

Der Almanach „Styria Zeitungen 2015“ ist etwas Besonderes: Ein Verlagshaus nimmt hervorragende Artikel, lässt seine Journalistinnen und Journalisten hinreißend in Schwarz-Weiß fotografieren und macht daraus einen Almanach. Dass unsere Verbandsmitglieder Rudolf Mitlöhner, Doris Helmberger, Otto Friedrich und Thomas Götz im Buch vertreten sind, freut. Der Jubel aber gilt dem, was dieses Buch laut Klappentext beweisen will: Gute journalistische Arbeit ist es wert, ihr herausgelöst aus dem ursprünglichen Korsett der Aktualität eine neue großzügige Heimstatt in englischer Broschur zu geben. Das Buch ist nicht erhältlich. Doch Matthias Opis, der mit Markus Mair, Styria Media Group-Boss, das Buch herausgab, lässt „dem Verband als Zeichen unserer Wertschätzung und guten Zusammenarbeit 20 Exemplare zukommen“. Verbandsmitglieder, die das Buch gratis haben möchten: Diese E-Mail Adresse ist gegen Spam Bots geschützt, Sie müssen Javascript aktivieren, damit Sie sie sehen können

 

SPRACH-TIPP: Beschwichtigungsformulierungen

„In Europa wächst das Armutsrisiko“.
Das nur scheinbar bewegte Verb wachsen weist in die falsche Richtung, es hat eine positive Konnotation und trifft den Sachverhalt nicht. Doch der Mut zu schreiben: „Immer mehr Europäer drohen zu verarmen“, fehlt den Autoren meist. Stattdessen vernebeln sie Wörter wie Armut und bilden Komposita wie „Armutsrisiko“. Korrekt wäre ein Satz ohne Drohung gewesen, einer, der als Fakt benennt, was Sozialforscher laut Text herausgefunden haben: „Jeder fünfte Europäer verarmt“.

„Sonst rückt ein Arbeitsplatzabbauszenario in Realitätsnähe“,
formulierte der Sprecher in einem Beitrag der ARD-Tagesthemen angesichts einer Drohung der Arbeitgeber gegenüber der IG Metall und deren Forderungen nach mehr Lohn. Das Verb heißt rücken. Etwas rückt in die Nähe, in die Nähe der Realität, ein Szenario rückt in die Nähe. Können sich diejenigen, die da drohen, Tausende zu entlassen, mehr sprachlichen Schutz wünschen? Wohl kaum.
Hat je ein Sprecher bei einer gewerkschaftlichen Streikdrohung im öffentlichen Dienst formuliert: „Sonst rückt ein Städtelahmlegungszenario in Realitätsnähe"? Natürlich nicht. Wer Menschen erschrecken möchte, tut dies mit Verben. „Verdi droht, die Innenstädte lahmzulegen“, ist das Mindeste, was den Lesern geboten würde.
Zu Recht: Hier droht jemand und es soll lahmgelegt werden. Umgekehrt aber wird beschwichtigt. Niemand soll erschrecken, wenn Arbeitgeber drohen, und niemand soll deren Drohung als Erpressung verstehen.
Aus dem Heft der Journalisten_Werkstatt „Wie Sätze wirken“ – Besser schreiben (2). Beilage zum Österreichischen Journalisten oder einzeln erhältlich:  https://www.newsroom.de/shop/journalisten-werkstaetten/journalisten-werkstatt/

 

TIPP: TELEFON-JOURNALISTENRABATT

Es gibt Journalistenrabatte z. B.bei „3“ und T-Mobile. "3“ gewährt 20% Rabatt auf die Grundgebühr und verzichtet auf das Aktivierungsentgelt, wenn man eine Kopie seines Presseausweises an Diese E-Mail Adresse ist gegen Spam Bots geschützt, Sie müssen Javascript aktivieren, damit Sie sie sehen können schickt. Bei der Wahl des Telefonanbieters ist zu bedenken: Ein Journalisten-Rabatt muss nicht immer das günstigste Angebot sein.

 

 

Letzte Aktualisierung ( 26.02.2021 )