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Wozu der Verband einlädt und Termine/Tipps/Aktuelles zum Thema Medien/Medienberufe PDF Drucken E-Mail
20.01.2021

Wir trauern um Erich Leitenberger

Für alle Journalistinnen und Journalisten, ganz besonders für solche, die der Kirche skeptisch gegenüberstehen, war Prof. Erich Leitenberger jener Kollege im Bereich der katholischen Kirche, von dem es absolut verlässliche, glaubwürdige Informationen und differenzierte Analysen gab; und das auch abseits üblicher Arbeitszeiten. Er war offen auf der Basis seiner tiefen Gläubigkeit und hohen Loyalität. Seine vielseitigen Kenntnisse waren profund und enorm: Geschichte, Religionen in Mitteleuropa und weltweit, Vatikan. Ein Wissen, das er immer wieder auch unserem Verband zur Verfügung stellte. Wir danken ihm zahlreiche Kontakte vor allem zu kirchlichen Journalistinnen und Journalisten im ehemaligen kommunistischen Ostblock und wir danken ihm unzählige Hilfestellungen bei der Organisation von Veranstaltungen. 

Am Montag, 18. Jänner 2021, starb Erich Leitenberger in seiner Wiener Wohnung verstorben ist. Prof. Erich Leitenberger, der im August 77 Jahre alt geworden wäre, hatte als Pressesprecher dreier Wiener Erzbischöfe – Kardinal König, von dem er zeitlebensgeprägt war, Kardinal Groer und Kardinal Schönborn – gewirkt. Dabei stand er unerschütterlich und unaufgeregt über den diversen Spannungen in der Kirche und versuchte ehrlich und innig, über Desaster-Situationen Hängebrücken zu bauen, damit nicht der ganze soziale Körper Kirche in diese Situationen mit hineingerissen wird. 

Es war Prof. Leitenberger in seinem weltläufigen Selbstverständnis ein stetes Anliegen, über die Grenzen hinweg zu handeln sowohl in ökumenischer Hinsicht mit Blick auf die „eine“ Kirche in der Welt als auch über den Eisernen Vorhang hinweg, und im Dialog mit allen Religionen. Dies verwirklichte Erich Leitenberger auch als Chefredakteur der kathpress und danach ehrenamtlich bis zuletzt als Pressesprecher der von Kardinal König gegründeten ökumenischen Stiftung “Pro Oriente“. Er arbeitete auch als Pressesprecher des "Ökumenischen Rats der Kirchen in Österreich", dessen Vorstand er angehörte.  

Erich Leitenberger war geborener Wiener, von 1967 bis 1974 war er Redakteur der „Presse“. 1974 bestellte ihn Kardinal Franz König zum Pressereferenten bzw. Pressesprecher der Erzdiözese Wien; diese Aufgabe hatte Leitenberger – mit Unterbrechung von 1996 bis 1999 – bis zum Mai 2011 inne. Von 1981 bis 2009 war er zudem Chefredakteur der Katholischen Presseagentur "Kathpress". 1998 wurde Erich Leitenberger mit dem "Leopold Kunschak-Pressepreis" ausgezeichnet, er erhielt den Professoren-Titel und wurde mit dem Goldene Ehrenzeichen für Verdienste um die Republik Österreich geehrt. Er ist auch Träger des päpstlichen Gregoriusordens. 

Gabriele Neuwirth, Vorsitzende

Über die Begräbnisfeierlichkeiten werden wir noch berichten. 

kathpress-Nachruf

https://www.kathpress.at/goto/meldung/1979196/trauer-um-frueheren-kathpress-chefredakteur-erich-leitenberger

Nachruf der kathpress-Redakteure

https://www.kathpress.at/goto/meldung/1978966/es-gilt-was-in-der-kathpress-steht-zum-tod-von-erich-leitenberger

Nachruf von Verbandsmitglied Prof. Dr. ingeborg Schödl im Martinus 3/21

http://kath-publizisten.at/kathpub/images//ingeborg%20scho%26%23776%3Bdls%20nachruf%20auf%20erich%20leitnberger_martinus%20kw%203%2C%2024-01-21.pdf

Nachruf von Verbandsmitglied Dr. Wolfgang Bahr

http://kath-publizisten.at/kathpub/images//wolfgang%20bahr%20_nachruf%20auf%20erich%20leitenberger.pdf

 

TIPPS ZUM HOLOCAUST-GEDENKTAG AM 27. JÄNNER
Der Internationale Tag des Gedenkens an die Opfer des Holocaust (International Holocaust Remembrance Day) am 27. Januar wurde im Jahr 2005 von den Vereinten Nationen zum Gedenken an den Holocaust und den 60. Jahrestag der Befreiung des Konzentrationslagers Auschwitz-Birkenau eingeführt.

TIPP 1
Interview mit Verbandsmitglied P. Jakob Mitterhöfer: Er zeichnet in seinem neuen Buch „Mit 14 Jahren im KZ“ ein unglaubliches Schicksal nach: Jenes des Marcello Martini, mit 14 nahe Florenz anstelle seines Vaters, eines Widerstandskämpfers, von der SS ins Konzentrationslager Mauthausen gebracht und später in die Außenlager Wiener Neustadt und Hinterbrühl verschleppt. Er überlebte, kehrte nach Italien zurück und kam immer wieder mit Gruppen von Widerstandskämpfern und jungen Leuten nach Hinterbrühl, dem Ort, in dem er die dunkelsten Stunden seiner Jugend erlebte. Dort hatte die Pfarre – zunächst gegen lokalen Widerstand – 1989 auf Initiative des mittlerweile verstorbenen Pfarrers Franz Jantsch ein Stück des ehemaligen KZ-Areals erworben und auf dem Grundstück eine Gedenkstätte errichtet. Dort lernte Pater Mitterhöfer, damals Pfarrer von Hinterbrühl, auch Martini kennen, der ihm zu einem „älteren Bruder“ wurde. Vergangenes Jahr starb Marcello Martini 90jährig in Italien, ein Teil seiner Asche wurde als Akt der Versöhnung auf der KZ-Gedenkstätte in Hinterbrühl beigesetzt, posthum wurde ihm die Ehrenbürgerschaft verliehen und eine Gedenktafel errichtet.
Kontakt mit dem Autor für Reportagen oder Interviews:  Diese E-Mail Adresse ist gegen Spam Bots geschützt, Sie müssen Javascript aktivieren, damit Sie sie sehen können  (Die Telefonnummer wird auf Anforderung per Retourmail bekanntgegeben.)
Informationen über das Buch:  https://tinyurl.com/y2as4ng5
Cover: https://tinyurl.com/y52tk4o4
Foto P. Jakob Mitterhöfer mit Buch: https://tinyurl.com/y5ofczth

TIPP 2
„Dianas Liste“
2021 gedenkt man im April des 80. Jahrtages des Überfalls der deutschen Wehrmacht auf Jugoslawien. 2021 jährt sich aber auch der Geburtstag einer besonderen, bisher noch wenig gewürdigten Frau zum 130. Mal: Am 15. Jänner 1891 wurde in Innsbruck Diana Budisavljević als Diana Obexer geboren.
Diana Budisavljević erlebte mit ihrem serbischen Mann in Zagreb die Gräuel des Ustaša-Regimes im Zweiten Weltkrieg. Es gelang ihr, rund 10.000 Kinder (die Zahlen schwanken je nach Zählung zwischen 8.000 und 14.000) aus den kroatischen Konzentrationslagern zu befreien und vor dem sicheren Tod zu bewahren. Die Kartothek, die sie über ihre Schützlinge anlegte, ermöglichte nach dem Krieg die Zusammenführung von Überlebenden aus zahlreichen Familien.
Dazu das neue Tyrolia.-Buch von Wilhelm Kuehs „Dianas Liste“. 
Aktuell: Die Stadt Innsbruck hat die Widmung eines Kindergartens und die Anbringung einer Gedenktafel am Elternhaus Dianas beschlossen.
Besprechungsexemplare und Kontakt zum Autor über Vorstandsmitglied Monika Resler:  Diese E-Mail Adresse ist gegen Spam Bots geschützt, Sie müssen Javascript aktivieren, damit Sie sie sehen können


ONLINE-TIPP
Die Online-Akademie des Grazer Pastoral-Innovations-„Erfinders“, Verbandsmitglied Georg Plank geht ins zweite (Corona-)Semester. Plank hat zwölf Fachexperten – zum Teil auch aus Freikirchen – für die neue Staffel gewonnen, die von 14. Jänner bis 13. März insgesamt 18 Seminare gestalten. Es geht dabei um kreatives Verkündigen der Botschaft Jesu und Bewusstmachung der Voraussetzungen. An normalen Werktagen finden die Seminare abends, am Samstag auch ganztägig, statt.



 



 

 

 

 

Unser Wunsch zum Jahr 2021:
Es möge Ihnen gelingen, was die Christrose vermag: Sie blüht, wenn die Natur stillsteht.
Sie strahlt in dunklen Zeiten Stärke aus. 
Sie trotzt der Kälte und schenkt uns Schönheit und die Hoffnung aus der Feier der Geburt Christi.
 
 
DAS ISCHGL-BUCH
Eines der ersten Covid-Opfer war Verbandsmitglied Hannes Schopf, der nach ein paar Schitagen in Ischgl an Corona starb.
Verbandsmitglied Sebastian Reinfeldt schildert in seinem Buch „Alles richtig gemacht? Ischgl und die Folgen“ anhand der Leidensgeschichte von Hannes Schopf auf 150 Seiten anhand von Dokumenten, Interviews und Ermittlungsakten die Ereignisse vom März 2020 in Ischgl. Der Tiroler Wintersportort wurde laut Reinfeldt „zum Virenspreader in Europa, weil die Behörden die Informationen zu COVID-19 nicht akkurat verbreitet haben. Das Image eines angeblichen virenfreien Tourismusortes war ihnen wichtiger als die Wahrheit.“
TIPP: In gut lesbarer Form wird hier ein Geschehen dargestellt, das es in vielen Varianten in unserem Land gibt. Vor allem für PR-Leute, die sich mit Krisenbewältigung beschäftigen, eine hervorragende Darstellung eines Skandal-Verlaufs, der für viele Betroffene zu einem Drama geworden ist. Die Darstellung anhand unseres geschätzen verstorbenen Verbandsmitgliedes Hannes Schop, macht das Buch für unseren Verband noch bedeutender.
Noch als Weihnachtsgeschenk als E-Book um 4,99, in Print nur 11,99 Euro.
 
GRATULATION

Prof. Helmut Jahn feiert am 23. Jänner seinen 85. Geburtstag.


TIPP
Verbandsmitglied Claudia Henzler spricht in einem Youtube-Interview über ihre Lockdownzeit und Fotografie:
 
 
 
 
EIN GANZ NEUES GOODIE FÜR JOURNALISTISCHE WEITERBILDUNG
BIS ZU 100 EURO-GUTSCHRIFT

„Die religiöse, geistige und fachliche Weiterbildung der Mitglieder“ ist in unseren Statuten als Vereinszweck festgehalten. Heuer konnten wir ihm nicht nachkommen, nach dem Franz von Sales-Essen und dem Aschermittwoch in der Stephansdom-Krypta war es mit Veranstaltungen wie dem Jour fixe aus.

Den dafür vorgesehenen Betrag im 2020-Budget verwandeln wir für unsere Verbandsmitglieder in digitale journalistische Weiterbildungs-Gutschriften für unsere Verbandsmitglieder. Solange der Vorrat reicht.

Wenn Sie einen Kurs/Workshop oder ein Seminar beim Kuratorium für Journalisten-Ausbildung (KfJ) oder beim Forum Journalismus und Medien Wien (fjum) mitmachen, und uns den Nachweis des bezahlten Kurses mit Ihrer Kontonummer senden, erhalten Sie einen Beitrag zu den Kursgebühren im Wert von bis zu 100 Euro. Es ist nur eine einmalige Teilnahme an der Aktion möglich. Nützen sie bitte dabei auch die Ermäßigungen/Förderungen, die beide Weiterbildungs-Institutionen auf deren Homepage, wo Sie auch das Programm finden, anbieten. Und vergessen Sie nicht: Kurskosten können Sie von der Steuer abschreiben. Die Kurskosten liegen zwischen 20 und etwa 300 Euro. Das Angebot gilt auch für Autorinnen und Autoren. Zur Zeit sind die meisten Kurse online. 


UND EIN BEWÄHRTES GOODIE FÜR DIE TÄGLICHE INFORMATION UND FÜR EIN RIESENARCHIV
GRATIS-ZUGANG ZUR KATHPRESS

Der Gratis-Zugang zu den wertvollen Informations-Diensten der Katholischen Presseagentur „kathpress“ wird für unsere Verbandsmitglieder auch 2021 fortgesetzt. Die Kosten sind durch eine Pauschale, die der Publizistenverband aus den Mitgliedsbeiträgen bezahlt, abgegolten. Folgende Dienste können von Verbandsmitgliedern auf Antrag per E-Mail bezogen werden: Tagesdienst, Termindienst, Online-Recherche im gewaltigen Archiv der kathpress, zurückreichend bis 1988.

So geht’s: Mail an: buero@kath- press.at. Im "Betreff" vermerken Sie: "kathpress für Verband“; dient ausschließlich Ihrer persönlichen Information und Recherche. 


JETZT IST ZEIT FÜR BÜCHER UNSERER VERBANDSMITGLIEDER

Greifen Sie  in die Kiste mit den Büchern unserer Verbandsmitglieder.
Hier können Sie stöbern: 
Zeitgeschichte, Roman, Spirituelles, Soziales, Anspornendes, Porträts, Welterzählungen, Jahrbücher, Heilige, Politisches, Europa. 
Oder schenken Sie sich oder anderen einen Kochkurs-Gutschein unseres Verbandsmitglieds und Kochbuchautors Dario Santangelo:


INNOVATIONS-TIPP
Verbandsmitglied Georg Plank hat eine Reihe von Online-Angeboten im Bereich seiner PastoralInnovation entwickelnt:


GELD-TIPP

Holen Sie sich von der Litera mechana die Repro-Vergütung. Das ist einfacher, als Sie denken! Hier die Infos und die Abgabe-Termine. Vor allem auch für Autorinnen und Autoren interessant.


 

 

AVISO

Symposion Dürnstein, 4.– 6. März 2021

Thema: Lebensmittel Bildung – Was wir in unbeständigen Zeiten brauchen.

Kuratorin Verbandsmitglied Ursula Baatz

 

 

BÜCHER UNSERER VERBANDSMITGLIEDER

P. Jakob Mitterhöfer

zeichnet in seinem neuen Buch „Mit 14 Jahren im KZ“ ein unglaubliches Schicksal nach: Jenes des Marcello Martini, mit 14 nahe Florenz anstelle seines Vaters, eines Widerstandskämpfers, von der SS ins Konzentrationslager Mauthausen gebracht und später in die Außenlager Wiener Neustadt und Hinterbrühl verschleppt. Er überlebte, kehrte nach Italien zurück und kam immer wieder mit Gruppen von Widerstandskämpfern und jungen Leuten nach Hinterbrühl, dem Ort, in dem er die dunkelsten Stunden seiner Jugend erlebte. Dort hatte die Pfarre – zunächst gegen lokalen Widerstand – 1989 auf Initiative des mittlerweile verstorbenen Pfarrers Franz Jantsch ein Stück des ehemaligen KZ-Areals erworben und auf dem Grundstück eine Gedenkstätte errichtet. Dort lernte Pater Mitterhöfer, damals Pfarrer von Hinterbrühl, auch Martini kennen, der ihm zu einem „älteren Bruder“ wurde. Vergangenes Jahr starb Marcello Martini 90jährig in Italien, ein Teil seiner Asche wurde als Akt der Versöhnung auf der KZ-Gedenkstätte in Hinterbrühl beigesetzt, posthum wurde ihm die Ehrenbürgerschaft verliehen und eine Gedenktafel errichtet.
P. Jakob Mitterhöfer SVD: Mit 14 Jahren im KZ. Vom Todesmarsch zur Versöhnung, 96 S., 19,50 Euro.
Erhältlich in der Buchhandlung Kral St. Gabriel (E: office@kral-moedling)

Tipp: Exakt jetzt ist die Zeit für ein solches Buch: Es setzt vieles in den richtigen Maßstab und lässt mit dem Beispiel der Versöhnung Hoffnung wachsen. Exakt jetzt ist auch die Zeit, ein solches Buch in den Medien zu besprechen oder einfach eine Geschichte darüber zu machen. Wir bitten unsere Verbandsmitglieder darum. 

Kontakt mit dem Autor für Reportagen oder Interviews:  Diese E-Mail Adresse ist gegen Spam Bots geschützt, Sie müssen Javascript aktivieren, damit Sie sie sehen können

Informationen über das Buch: https://tinyurl.com/y2as4ng5

Foto P. Jakob Mitterhöfer mit Buch: https://tinyurl.com/y5ofczth

 

Franz Josef Rupprecht

hat mit dem Jahrbuch der Diözese Eisenstadt 2021 das ungewöhnliche Jahr 2020 dokumentiert: 100 Jahre Burgenand, 60 Jahre Diözese Eisenstadt, 10 Jahre Bischof Zsifkovics. Und dazu noch viele für das Burgenland bedeutende Ereignisse. Ein Geschenk für alle Burgenländer und Burgenländerinnen, vor allem, wenn sie nicht mehr in der Heimat leben. Mit Beiträgen in vier Sprachen. Euro 9,90.

Wir bitten unsere Verbandsmitglieder, das Buch in ihren Medien zu besprechen. 

 

Matthias Kapeller

stellte das zweisprachige Kärntner Jahrbuch 2021 unter das Thema „Liebe“. Wie immer bei den Kärntner Jahrbüchern: zahlreiche fundierte Beiträge, viel Lesestoff und, wie Bischof Marketz sagt: „Ein Buch voll Zuversicht in schwieriger Zeit“. Ein stattliches Geschenkbuch von 336 Seiten um 12 Euro für Kärntner und Kärntnerinnen, egal, wo sie leben. 

Infos, Bestellung: https://tinyurl.com/y3ml2xua

Wir bitten unsere Verbandsmitglieder, das Buch in ihren Medien zu besprechen. 

 

Kurt Wimmer 

gehört zu den Autoren, die für den ältesten Verlag Österreichs, den steirischen Leykam-Verlag, der heuer sein 435-Jubiläum feiert, eine Zeitreise durch die Jahrhunderte zum Thema Buch gestalteten: "Leykam – Mit Geschichte in die Zukunft“ heißt der Band Geschichte und Zukunft des Buchs.

Wir bitten unsere Verbandsmitglieder, das Buch in ihren Medien zu besprechen. 

 

 

GELD-TIPPS

 

Förderungen und Stipendien für Kurse des Kuratoriums für Journalistenausbildung:

 

Förderungs-Katalog des forums journalismus und medien wien:

 

Verlängerung des SKE-Sonderfonds der Literar-Mechana aufgrund der aktuellen Krise. Besonders für Freie und  AutorInnen
https://literar.at/docs/default-source/downloads/infoblatt-unterstützungslesitungen-covid-19-krise.pdf?sfvrsn=10c15be5_20

 

 

SCHREIB-TIPPS

 

Erfolgreich Kolumnen und Blogs schreiben. Das neue Werkstatt-Heft.

Daraus: Die sechs Schritte für die erfolgreiche Kolumne:

1. Haltung einnehmen
2. Eine Figur erschaffen
3. Die Zielgruppe definieren
4. Das Überthema festlegen
5. Die beste Textform suchen
6. Die eigene Sprache finden

 

 

PR-TIPP

 

PR-Report mit PR-Werkstattheft

 

NEUE BÜCHER

Verbandsmitglied Bernadette Spitzer gab ihrem soeben erschienen Heiligen-Buch einen originellen Namen: „Von Bischofsstab bis Besenstiel“. Das Buch ist eine sehr ansprechende Handreichung, um „Mit 365 Heiligen durchs Jahr“ zu gehen, wie es im Untertitel heißt. Das Vorwort schrieb Kardinal Christoph Schönborn. Bernadette Spitzer, die Heiligenexpertin im Medienhaus der Erzdiözese Wien, zeichnet mit leichter Hand, Augenzwinkern und großem Respekt bekannte und weniger bekannte Heilige aus der Kirchengeschichte, berichtet über ihre Großtaten und über oft überraschende Details. 
Tipp: Über dieses Buch, das eine Art „alternative Weltgeschichte“ bringt, sind in Zusammenarbeit mit der Autorin gute Geschichten für Ihr Medium zu machen. Grad jetzt. Und als Weihnachtsgeschenk eigenet es sich als Inspirationsquelle für jeden Tag ohnedies bestens.
Wir bitten unsere Verbandsmitglieder, das Buch in ihren Medien zu besprechen.  
Wiener Dom-Verlag, 400 Seiten, ISBN: 978-3-85351-294-4 , 29,50 Euro. 
Besprechungsexemplare:  Diese E-Mail Adresse ist gegen Spam Bots geschützt, Sie müssen Javascript aktivieren, damit Sie sie sehen können
Kontakt mit der Autorin: +43 (1) 512 40 400 (Radio Klassik),  Diese E-Mail Adresse ist gegen Spam Bots geschützt, Sie müssen Javascript aktivieren, damit Sie sie sehen können


Der Geistliche Assistent des Verbandes, Matthias Beck,
präsentiert sein neues Buch "Gott finden. Wie geht das?“ Im Buch geht es um die Suche nach Gott, Sinn und einer Spiritualität unabhängig von religiösen Gemeinden und Konfessionen. Das Buch soll eine Hilfestellung in Zeiten der Corona-Krise geben, diese habe grundsätzliche Fragen nach dem Sinn von Krankheit und Leid sowie nach dem Sinn der Welt insgesamt aufgebracht, schrieb der Priester, Bioethiker und Mediziner über das Ziel des Buches im Vorwort. Anders als in der Kirche sonst üblich, bilde dabei nicht die Gemeinschaft der Kirche oder das Volk Gottes das Znetrum, sondern der Einzelne sowie dessen Weg und Beziehung zu Gott.
Tipp: Wenn alles steht, das Hirn aber nicht, kommen Fragen. Genau da hinein passt das neue Buch unseres Geistlichen Assistenten Matthias Beck, Ethiker und Weltbürger. Bestens geeignet für Geschichten für die Novemberzeit und auch den Jahreswechsel, der beim Rückblick wieder viel in Frage stellt. 
Besprechungsexemplar: https://www.styriabooks.at/info/press
 
 
 
Recherchetipp
Verschwörungstheorien
 
Fachleute, mit denen man sprechen kann, gibt es hier:
Diözesane Referate für Weltanschauungsfragen www.weltanschauungsfragen.at
Bundesstelle für Sektenfragen https://www.bundesstelle-sektenfragen.at/
(soeben ist der Jahresbericht der Bundesstelle erschienen, siehe besonders das Kapitel Jugendliche und Kinder):  https://www.parlament.gv.at/PAKT/PR/JAHR_2020/PK1034/index.shtml
 
Brauchbare Links für jene, die zu Verschwörungstheorien recherchieren:
Mimikama www.mimikama.at
Correctiv www.correctiv.org 
Faktenfinder der Tagesschau https://www.tagesschau.de/faktenfinder/
  

AKTUELLE MEDIENPREISE


RECHERCHE/GESCHICHTEN-TIPP

Spannendes Medien-Material aus Südamerika
Hervorragende Fotos, Videos, Filme und Reportagen aus Südamerika liefert Verbandsmitglied Thomas Bauer, ein Vorarlberger, der überwiegend in Brasilien und anderen südamerikanischen Ländern lebt. Die Bilder auf seiner neuen Homepage können käuflich erworben werden. Dabei gehen jeweils 30% des Betrages an die jeweilige Gemeinschaft oder Projekte der Orte, an dem das Bild entstanden ist. Bei Interesse genügt ein E-Mail: Diese E-Mail Adresse ist gegen Spam Bots geschützt, Sie müssen Javascript aktivieren, damit Sie sie sehen können



GELD-TIPP

Prüfen Sie, ob Sie über die Litera mechana Geld bekommen können.
Beachten Sie die Abgabetermine 2020.
Die Litera mechana hebt als Treuhänder der Rechteinhaber/innen Entgelte für die Verwertung urheberrechtlicher Nebenrechte ein und leiten sie an die Autor/inn/en und Verleger/innen – die „Bezugsberechtigten“ – gemäß den Verteilungsbestimmungen weiter. Prüfen Sie, ob Sie über die Litera mechana Entgelte erhalten können. Viele Kolleginnen und Kollegen nutzen diese Möglichkeit.
Infos: https://www.literar.at/mitglieder/urheber-innen
Achtung auf die Abgabetermine: https://www.literar.at/service/termine


GOODIE

Der Gratis-Zugang zu den wertvollen Informations-Diensten
der Katholischen Presseagentur „kathpress“ wird auch 2020 fortgesetzt

Die Kosten sind durch eine Pauschale, die der Publizistenverband aus den Mitgliedsbeiträgen bezahlt, abgegolten.
 Folgende Dienste können auf Antrag per E-Mail bezogen werden:

Tagesdienst (standardmäßig als PDF einmal pro Tag, auf Wunsch jede Meldung als einzelnes Mail in Echtzeit).
Termindienst 

Online-Recherche im gewaltigen Archiv der kathpress, zurückreichend bis 1988.

All diese Dienste im Wert von 249,70 Euro pro Person und Jahr stehen Ihnen auch weiterhin gratis zur Verfügung.
 Sofern Sie diese noch nicht in Anspruch nehmen und sich dafür interessieren, schreiben Sie bitte ein einfaches Mail an die kathpress.
 Diese E-Mail Adresse ist gegen Spam Bots geschützt, Sie müssen Javascript aktivieren, damit Sie sie sehen können Im "Betreff" vermerken Sie: "kathpress für Verband“.
 
Bitte beachten Sie, dass die Nutzung der Dienste nur Ihrer persönlichen Information und Recherche dient und dass damit keine medialen Verwertungsrechte gegeben sind.

 

 

MEDIENPREISE FÜR NACHWUCHS-JOURNALISTINNEN UND -JOURNALISTEN

FOTOPREISE

ALLGEMEINE MEDIENPREISE

finden Sie auf:

http://kath-publizisten.at/kathpub/index.php?option=com_content&task=blogsection&id=7&Itemid=47


 


GOODIE

KONSTRUKTIV BERICHTEN – KRITISCH ANALYSIEREN, LÖSUNGSORIENTIERT ERZÄHLEN.
Was das ist und wie es geht kompakt auf 15 Seiten im neuen Journalisten-Werkstatt-Heft aus dem Oberauerverlag.
Gratis für Verbandsmitglieder, Anforderung per Mail an den Verband. Diese E-Mail Adresse ist gegen Spam Bots geschützt, Sie müssen Javascript aktivieren, damit Sie sie sehen können
Dem Verband ist der kritisch-konstruktive Journalismus wichtig, wie unser Workshop dazu und andere Aktivitäten zeigten. Der kritisch-konstruktive Journalismus ist in Zeiten der Angstmache ein ausgezeichneter Weg, der besten verfügbaren Version der Wahrheit (Carl Bernstein) nahezukommen.

TIPPS



Geschichte über Buchhändler
Viele unserer Verbandsmitglieder sind auch Autorinnen oder Autoren und die meisten lieben Buchhandlungen. Es gibt nun eine Initiative zur Stärkung des Buchhandels: https://www.buechergutscheine.at

 Zum Thema Flüchtlinge eine Geschichte, die zeigt, dass Entwicklungsprojekte das erfüllen können, was hierzulande gefordert wird: Den Menschen in ihren Herkunftsländern Lebensmöglichkeit zu geben, damit sie nicht erst fliehen müssen.
Blick auf 40 Jahre SEKEM-Impuls, eine Entwicklungszusammenarbeit mit Ägypten, die mit dem Alternativen Nobelpreis ausgezeichnet wurde. Was funktionierte, was funktionierte nicht, was in den nächsten 40 Jahren erreicht werden soll. Dr. Hermann Becke (Obmann von SEKEM-Österreich) ist bei der Recherche gern behilflich: +43 316 837656 Email: Diese E-Mail Adresse ist gegen Spam Bots geschützt, Sie müssen Javascript aktivieren, damit Sie sie sehen können  

 

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Wir freuen uns über neue Facebookfreundinnen und Facebookfreunde:
https://www.facebook.com/kathpub/?fref=ts


Tipp: Schauen Sie auf die Facebook-Seite der Katholischen Medien Akademie:
https://www.facebook.com/katholische.akademie/
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TIPPS

Zeitungslesen beim Bahnfahren im Railjet

Wer mit Laptop, Smartphone oder Tablet in das WLAN-Netz „Railnet“ einsteigt, findet dort jede Menge Zeitungen digital zu lesen, Ab sofort auch die Rubrik „Meine Kirchenzeitung“. Unter dieser Dachmarke treten die Kirchenzeitungen im Bereich Wochenzeitungen gemeinsam auf.

Sprache, Video, PR usw.

Das neue Programm des Kuratoriums für Journalistenausbildung:
http://www.kfj.at/weiterbildung/seminareworkshops/



MEDIENPREISE UND STIPENDIEN

siehe

http://kath-publizisten.at/kathpub/index.php?option=com_content&task=blogsection&id=7&Itemid=47


WIE JOURNALISTINNEN UND JOURNALISTEN TICKEN

Für 22 Prozent der österreichischen Medienleute wäre die ZEIT-Redaktion die Wunschredaktion.

Übrigens: Jene Verbandsmitglieder, die der Einladung zum Jubiläum der Gesellschaft katholischer Publizisten Deutschlands gefolgt sind und nach Hamburg gefahren sind, führte ZEIT-CR Giovanni di Lorenzo persönlich durch die Redaktion. Die Diskussion mit ihm war äußerst aufschlussreich.

Was sonst noch eine nach Eigendefinition „Befragung der etwas anderen Art“ unter österreichischen und deutschen Journalistinnen und Journalisten ergab, zeigt das Journalisten Barometer 2017 der Badener Meinungsforschungsagentur MARKETTAGENT.COM:
http://kath-publizisten.at/kathpub/images//journalistenbarometer_ja%26%23776%3Bnner_2018.pdf 
 

 


UNTERSTÜTZUNG FÜR EINE JUNGE KOLLEGIN AUS SARAJEVO

Verbandsmitglied Martin Kranzl-Greinecker, CR Unsere Kinder, Linz, bittet um Unterstützung für eine junge Kollegin aus Sarajevo.

Wer sich daran beteiligen möchte, hier die Infos:
http://kath-publizisten.at/kathpub/images//kollegin_sarajewo.pdf

 


MEDIENPREISE  – Siehe Menü Medienpreise


 

TIPP
 
TIPPS FÜR BLATTKRITIK
MIT BLICK AUF DEN KRITISCH-KONSTRUKTIVEN JOURNALISMUS


Christian Sauer, der für unseren Verband ein Seminar über den kritisch-konstruktivn Journalismus hielt, schreibt darüber, wie eine „konstruktive Blattkritik“ abläuft:
http://gruener-journalismus.de/4826-2/

 
BILDUNGSKARENZ-GOODIE

Verbandsmitglieder, die sich in Bildungskarenz befinden, zahlen ein Jahr lang keinen Mitgliedsbeitrag. Voraussetzung: Meldung an den Verband.

 

 


RECHTS-TIPP
Online-Leitfaden über Urheberrecht in kirchlicher Praxis
Diesen Leitfaden, der nicht nur für kirchliche Medien interessant ist, stellt das Medienreferat der Österreichischen Bischofskonferenz online in Frage/Antwort-Form gratis zur Verfügung. Er fasst die Info-Veranstaltung zusammen, die auch für unsere Verbandsmitglieder offen war.
http://medien.katholisch.at/rechtliches

 

ZEIT, DIE BÜCHER UNSERER VERBANDSMITGLIEDER ZU BESPRECHEN,

DIE SIE BESPRECHEN WOLLTEN UND NOCH NICHT BESPROCHEN HABEN


Die Bücher unserer Verbandsmitglieder mit allen Infos und Cover-Links finden Sie auf unserer Homepage unter:http://kath-publizisten.at/kathpub/index.php?option=com_content&task=blogsection&id=9&Itemid=111

 

GOODIE: ALMANACH STYRIA-ZEITUNGEN GRATIS

Der Almanach „Styria Zeitungen 2015“ ist etwas Besonderes: Ein Verlagshaus nimmt hervorragende Artikel, lässt seine Journalistinnen und Journalisten hinreißend in Schwarz-Weiß fotografieren und macht daraus einen Almanach. Dass unsere Verbandsmitglieder Rudolf Mitlöhner, Doris Helmberger, Otto Friedrich und Thomas Götz im Buch vertreten sind, freut. Der Jubel aber gilt dem, was dieses Buch laut Klappentext beweisen will: Gute journalistische Arbeit ist es wert, ihr herausgelöst aus dem ursprünglichen Korsett der Aktualität eine neue großzügige Heimstatt in englischer Broschur zu geben. Das Buch ist nicht erhältlich. Doch Matthias Opis, der mit Markus Mair, Styria Media Group-Boss, das Buch herausgab, lässt „dem Verband als Zeichen unserer Wertschätzung und guten Zusammenarbeit 20 Exemplare zukommen“. Verbandsmitglieder, die das Buch gratis haben möchten: Diese E-Mail Adresse ist gegen Spam Bots geschützt, Sie müssen Javascript aktivieren, damit Sie sie sehen können

 

SPRACH-TIPP: Beschwichtigungsformulierungen

„In Europa wächst das Armutsrisiko“.
Das nur scheinbar bewegte Verb wachsen weist in die falsche Richtung, es hat eine positive Konnotation und trifft den Sachverhalt nicht. Doch der Mut zu schreiben: „Immer mehr Europäer drohen zu verarmen“, fehlt den Autoren meist. Stattdessen vernebeln sie Wörter wie Armut und bilden Komposita wie „Armutsrisiko“. Korrekt wäre ein Satz ohne Drohung gewesen, einer, der als Fakt benennt, was Sozialforscher laut Text herausgefunden haben: „Jeder fünfte Europäer verarmt“.

„Sonst rückt ein Arbeitsplatzabbauszenario in Realitätsnähe“,
formulierte der Sprecher in einem Beitrag der ARD-Tagesthemen angesichts einer Drohung der Arbeitgeber gegenüber der IG Metall und deren Forderungen nach mehr Lohn. Das Verb heißt rücken. Etwas rückt in die Nähe, in die Nähe der Realität, ein Szenario rückt in die Nähe. Können sich diejenigen, die da drohen, Tausende zu entlassen, mehr sprachlichen Schutz wünschen? Wohl kaum.
Hat je ein Sprecher bei einer gewerkschaftlichen Streikdrohung im öffentlichen Dienst formuliert: „Sonst rückt ein Städtelahmlegungszenario in Realitätsnähe"? Natürlich nicht. Wer Menschen erschrecken möchte, tut dies mit Verben. „Verdi droht, die Innenstädte lahmzulegen“, ist das Mindeste, was den Lesern geboten würde.
Zu Recht: Hier droht jemand und es soll lahmgelegt werden. Umgekehrt aber wird beschwichtigt. Niemand soll erschrecken, wenn Arbeitgeber drohen, und niemand soll deren Drohung als Erpressung verstehen.
Aus dem Heft der Journalisten_Werkstatt „Wie Sätze wirken“ – Besser schreiben (2). Beilage zum Österreichischen Journalisten oder einzeln erhältlich:  https://www.newsroom.de/shop/journalisten-werkstaetten/journalisten-werkstatt/

 

TIPP: TELEFON-JOURNALISTENRABATT

Es gibt Journalistenrabatte z. B.bei „3“ und T-Mobile. "3“ gewährt 20% Rabatt auf die Grundgebühr und verzichtet auf das Aktivierungsentgelt, wenn man eine Kopie seines Presseausweises an Diese E-Mail Adresse ist gegen Spam Bots geschützt, Sie müssen Javascript aktivieren, damit Sie sie sehen können schickt. Bei der Wahl des Telefonanbieters ist zu bedenken: Ein Journalisten-Rabatt muss nicht immer das günstigste Angebot sein.

 

 

Letzte Aktualisierung ( 20.01.2021 )
 
 
   
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