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Wir sind ein Netzwerk für Medienleute, die sich in ihrer Arbeit vom christlichen Menschenbild herausfordern lassen.
 
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Was Sie über den Verband wissen sollten PDF Drucken E-Mail
04.10.2015

Wer wir sind

Der Verband katholischer Publizistinnen und Publizisten ist unabhängig.
Wir bieten Medienleuten, die sich in ihrer Arbeit vom christlichen Menschenbild herausfordern lassen, ein Netzwerk.

Mitglied des Verbandes katholischer Publizistinnen und Publizisten Österreichs werden können Christinnen und Christen, die die als Medienleute tätig sind und die einer der Kirchen, die im Ökumenischen Rat der Kirchen in Österreich vertreten sind, angehören. Der Verband ist auch für Autorinnen und Autoren offen.

Unsere Kommunikationsschiene ist der Newsletter PUBLIcum, der Termine, Recherchetipps, Medieninfos, Infos über Medienpreise und einen Job-Service bietet. Wir veranstalten monatlich einen Jour fixe, bei dem wir mit Persönlichkeiten aus Politik, Wirtschaft, Kultur und Kirche zu aktuellen Themen diskutieren, wir laden zu Workshops und Exkusionen. Das Mitteilungsblatt PUBLIcum informiert zusätzlich zum Newsletter.

Der Verband wurde vor mehr als 50 Jahren gegründet. Die Verbandsgeschichte finden Sie in der Festschrift (Download unten). Zur Zeit hat der Verband 360 Mitglieder.

Der Verband stellt hauptberuflich tätigen Journalistinnen und Journalisten Presseausweise aus, wobei die Richtlinien des österreichischen Kuratoriums für Presseausweise streng eingehalten werden. 


Mitgliedsbeitrag

Der Jahres-Mitgliedsbetrag beträgt 32,70 Euro.

Medienleute unter 30 zahlen keinen Mitgliedsbeitrag.

Mitglieder, die in Pension sind, zahlen die Hälfte: 16,35 Euro pro Jahr.

Als Babybonus für Mitglieder in Karenz gibt es ein Gratis-Mitgliedsjahr.

 

 

U 35 im Verband

Die Gruppe der Unter-35-Jährigen im Verband erhält Infos zu Berufseinstieg und Karriere. Das Projekt Podium-Perfektion gibt jungen Medienleuten die Möglichkeit, Erfahrung im Moderationsbereich zu gewinnen. Mitglieder unter 30 Jahren zahlen keinen Mitgliedsbeitrag.

Der Verband stiftet Volontariate, wie etwa das christlicch-muslimische Volontariat, bei dem ein Christi/eine Christin in der Wochenzeitung ZAMAN volontiert und eine Muslimin/ein Muslim in der Wochenzeitung DIE FURCHE. 2015 bezahlt der Verband ein zweimonatiges Volontariat bei Radio Vatikan in Rom. 

 

Vorstandsmitglieder

Vorsitzende: Mag. Gabriele Neuwirth (Journalistin)
Stellvertretende Vorsitzende: Mag. Eva Maria Kaiser (Redakteurin ORF-Fernsehen/Report) und Mag. Rudolf Mitlöhner (CR Die Furche).
Vorstandsmitglieder:

Vorstandsmitglieder

Vorsitzende: Mag. Gabriele Neuwirth (Journalistin)
Stellvertretende Vorsitzende: Mag. Eva Maria Kaiser (Redakteurin ORF-Fernsehen/Report) und Mag. Rudolf Mitlöhner (CR Die Furche).
Gewählte Vorstandsmitglieder:
Mag. Rosina Baumgartner (CR EHE + FAMILIEN), Mag. Andreas Csar (ÖA Verband Österreichischer Zeitungen/VÖZ), Mag. Michaela Ecklbauer-Niedermoser (Redakteurin Neues Volksblatt, Linz), Martin Gebhart (CR NÖN), Dr. Gerald Heschl (Chefredakteur, Kärtner Kirchenzeitung Sonntag), Mag. Sandra Knopp (Freie Journalistin), Mag. Mirko Kolundzic (Pressesprecher der Orthodoxen Bischofskonferenz), Mag. Sophie Lauringer (Redakteurin DON BOSCO MAGAZIN, PR Don Bosco Österreich), Marcus Marschalek (Redakteur und Projektmanager, ORF Religion Fernsehen), Dr. Georg Plank (PASTORALINNOVATION, Graz), Mag. Monika Resler (PR, Verlag Tyrolia, Innsbruck), Dr. Nadja Rossmanith (Pressesprecherin Militärbischof), Franz Josef Rupprecht (CR Martinus/Eisenstadt, Selbständiger Pressefotograf), Monika Slouk (PR Medienbüro Ordensgemeinschaften), Gerhard Tschugguel (Generalsekretär Katholische Medien Akademie), MMag. Dr. Paul Wuthe (CR kathpress und Leiter des Medienreferats der BIKO).
Geistlicher Assistent: P. Gottfried Wegleitner (ORF-Kommentator)

 
  Mitglieder des Schiedsgerichts:
  Mag. Elvira Groiss (em. Chefredakteurin, „Der Sonntag“)
  Prof. Ingeborg Schödl (Freie Journalistin, Autorin)
  Dr. Peter Pawlowsky (Freier Journalist, Autor)
  
  Rechnungsprüfer:
  Mag. Reinhard Hampel (em. Chefredakteur der „Österreichischen Ärztezeitung“)
  Dr. Walter Schaffelhofer (em. Geschäftsführer des Verbandes Österreichischer Zeitungen)

 

 

Infos über den Verband als Word-Doku zum Downloaden: http://kath-publizisten.at/kathpub/images//info%20u%26%23776%3Bber%20den%20verband_2014.doc

 

Ein Porträt der Vorsitzenden Gabriele Neuwirth finden Sie: http://www.kirchenzeitung.at/newsdetail/rubrik/verbinden-aus-leidenschaft/

 

Statuten des Verbandes

Die Statuten können Sie hier herunterladen: http://kath-publizisten.at/kathpub/images//2012_vkpoe-statuten.pdf

 

Geschichte des Verbandes

Die Festschrift zur 50-Jahr-Feier 2007 gibt Ihnen Infos über die Geschichte des Verbandes und bringt auch kritische Beiträge über den Verband katholischer Publizisten und Publizistinnen Österreichs.

Hier können Sie die Festschrift herunterladen (3,4 MB):

http://kath-publizisten.at/kathpub/images/festschrift_verband%20katholischer%20publizistinnen%20und%20publizisten%20o%26%23776%3Bsterreichs.pdf

 

Ehrenkodex/Grundsätze für die publizistische Arbeit

Der Verband fördert die Verbreitung der Grundsätze für die publizistische Arbeit (Ehrenkodex für die österreichische Presse) 

Ehrenkodex:  http://kath-publizisten.at/kathpub/images//ehrenkodex.pdf

 

 

Stellungnahme des Publizistenverbandes zum Anschlag Paris/Charlie Hebdo

Katholische Publizisten: Anschlag in Paris pervertiert Religion
Verbandsvorsitzende Neuwirth: "Religion braucht Religionsfreiheit, Religionsfreiheit lebt von Meinungsfreiheit, deren Ausdruck die Pressefreiheit ist"

08.01.2015
Wien (KAP) Die katholischen Publizistenverbände in Österreich und Deutschland haben das Attentat auf die Pariser Satirezeitung "Charlie Hebdo" scharf verurteilt. Für die Vorsitzende des Verbandes katholischer Publizistinnen und Publizisten Österreichs, Gabriele Neuwirth, ist der Anschlag von Paris eine "Pervertierung dessen, was Religion für die Menschen bedeutet". In einer Reaktion gegenüber "Kathpress" hielt Neuwirth am Donnerstag fest: "Religion braucht Religionsfreiheit, Religionsfreiheit lebt von Meinungsfreiheit, deren Ausdruck die Pressefreiheit ist."
 
Von einen "unfassbaren" Angriff auf die Presse- und Meinungsfreiheit sprach auch die Gesellschaft Katholischer Publizisten Deutschlands (GKP). Vorsitzende Michaela Pilters sprach der Redaktion und den Angehörigen der Opfer ihr Mitgefühl und ihre Solidarität aus. "Auch Religionsgemeinschaften müssen Satire und Kritik vertragen können. Diese können keine Rechtfertigung für Terror und Fanatismus sein", so Pilters in einer Aussendung. Journalisten weltweit dürften sich "nicht von Barbarei und fehlgeleitetem religiösen Wahn einschüchtern lassen". "Hass und engstirniger Ideologie" müsse eine Gesellschaft Dialog und differenziertes Verständnis entgegensetzen, betonte die GKP-Vorsitzende.

Dieser Text stammt von der Webseite http://www.kathpress.at/site/nachrichten/database/67094.html des Internetauftritts der Katholischen Presseagentur Österreich.
http://www.kathpress.at/site/nachrichten/database/67094.html http://www.kathpress.at/site/nachrichten/database/67094.html

 

 

Letzte Aktualisierung ( 04.10.2015 )
 
 
   
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