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Termine aus der Medienszene
Wozu der Verband einlädt und Termine/Tipps/Aktuelles zum Thema Medien/Medienberufe PDF Drucken E-Mail
18.07.2017
Einladung zum Kleinen Sommerheurigen des Verbandes

Am Donnerstag, 10. August, 17.30 Uhr,
im schönen Hof des Deutschordenshauses in Wien 1,

Eingang Singerstraße 7 oder Stephansplatz 4
(am Gastgarten Haas&Haas vorbei rechts in den ersten Hof, oder von der Singerstraße 7 her, 1. Tor).
Bei Schlechtwetter siedeln wir mit dem Heurigen in den Durchgang von der Singerstraße 7 zum ersten Deutschordenshof.
Gäste sind willkommen, eine Anmeldung ist nicht notwendig.
Auf einen schönen Abend freut sich der Verbandsvorstand.


TIPPS FÜR BLATTKRITIK
MIT BLICK AUF DEN KRITISCH-KONSTRUKTIVEN JOURNALISMUS


Christian Sauer, der für unseren Verband ein Seminar über den kritisch-konstruktivn Journalismus hielt, schreibt darüber, wie eine „konstruktive Blattkritik“ abläuft:
http://gruener-journalismus.de/4826-2/



RECHERCHE-TIPPS FÜR SOMMERGESCHICHTEN

Nachhaltiger Tourismus

http://www.nfi.at/index.php?option=com_content&task=view&id=363&Itemid=139
Ein Korb voller Ordens-Geschichten
http://www.ordensgemeinschaften.at/3435-presserelevante-termine-und-themen-im-sommer-2017
Alternative zu Flüchtlingsgeschichten: Oikocredit hilft mit Kleinkrediten vor Ort.
https://www.oikocredit.at/



FÜR NPO- UND NGO-PRESSELEUTE

Tipp
foodwatch warnt vor Spendenplattform Amazon

https://www.foodwatch.org/de/presse/pressemitteilungen/foodwatch-warnt-vor-amazon-spendenplattform-smile-kunden-werden-in-die-irre-gefuehrt-angebliche-unterstuetzung-kam-bei-foodwatch-nicht-an/
Aviso
10. und 11. Oktober, Schönbrunn: NPO-Kongress
mit den Schwerpunkten neue Aufgaben und Rollen erkennen und umsetzen, Controlling und IT anders denken und verantwortungsvoll nutzen und personelle und finanzielle Ressourcen optimieren. Frühbucherbonus.
Infos: http://www.controller-institut.at/de/bildungsprogramm/kongresse/detail/npo-kongress-279/#/?tab=0



BESSER SEIN

NLP-Muster aufbrechen, 15. 9., Wien
Charme der Heimat – Lokale Berichterstattung, 18. - 19. 9. Wien

Link zu allen Terminen: http://www.kfj.at/weiterbildung/

 

MEDIENPREISE SIEHE

http://kath-publizisten.at/kathpub/index.php?option=com_content&task=blogsection&id=7&Itemid=47

 
BILDUNGSKARENZ-GOODIE

Verbandsmitglieder, die sich in Bildungskarenz befinden, zahlen ein Jahr lang keinen Mitgliedsbeitrag. Voraussetzung: Meldung an den Verband.

 


NEUE BÜCHER VON VERBANDSMITGLIEDERN


Verbandsmitglied Herbert Vytiska
präsentierte sein kostenloses eBook „… schon Zeus liebte Europa. – Von Ostarrichi bis ins Herz der EU“.

Es ist ein Buch über die Geschichte der Europäischen Union, die Rolle Österreichs in Europa und die Szenarien für die Zukunft. Und es ist ein einziges Bekenntnis zu Europa. Es zeigt die Rolle auf, die Österreich für diesen Kontinent in der Vergangenheit gespielt hat und wie richtig es war, Mitglied der Europäischen Union zu werden. Und es erinnert auch daran, dass man gut beraten wäre, aus der Geschichte zu lernen.
TIPP: Dieses, kostenlos herunterzuladende Buch ist zum schnellen Nachschauen, zum Hineinlesen in die EU und als Steinbruch für Geschichten ausgezeichnet zu gebrauchen. Es ist stimmig, dass Herbert Vytiska, der Pressesprecher von Alois Mock war, dieses E-Book seinem am 1. Juni verstorbenen früheren Chef widmete.
http://www.aloismock.at/Von-Ostarrichi-Bis-In-Die-EU.pdf

 

Martin Kolozs
präsentierte sein neues Buch "Zur höheren Ehre - die Tiroler Priesterdichter Reimmichl, Bruder Willram, Josef Weingartner und Reinhold Stecher“.

Martin Kolozs vereint in diesem Buch die Biographien der schriftstellerisch tätigen und weit über die Landesgrenzen von Tirol hinaus bekannten Priesterdichter Reimmichl (Sebastian Rieger), Bruder Willram (Anton Müller), Propst Josef Weingartner und Bischof Reinhold Stecher. Bestens recherchierte Werk- und Lebensbeschreibungen und umfassende Einblicke in das künstlerische Schaffen und in das breite Wirkungsspektrum auf sozialer Ebene.
Tipp der Vorsitzenden:  Als Autorin des altehrwürdigen Reimmichl-Kalenders freue ich mich, dass sich ein philosophierendes Verbandsmitglied sehr lebensnah diesen Priesterdichtern nähert, die mit einem unglaublichen Gespür für die ihnen anvertrauten Menschen für diese Menschen genial Geschichten schrieben.

Universitätsverlag Wagner, 126 Seiten, gebunden, Euro 19.90
Infos: http://www.uvw.at/page.cfm?vpath=buecher/buchdetail&bookclass=&titnr=9891
Cover: http://www.uvw.at/page.cfm?vpath=buecher/bilderdownload&type=cover&titnr=9891
Besprechungsexemplare: Diese E-Mail Adresse ist gegen Spam Bots geschützt, Sie müssen Javascript aktivieren, damit Sie sie sehen können


Katrin Leinfellner und Helmut Schmidt
unterstützten Bischof Wilhelm Krautwaschl kräftig – und so entstand ein originelles Buch für junge Menschen, die sich firmen lassen. Grafisch exzellent aufgemacht, fordert es die Jugendlichen mit dem Titelsatz: „Mach etwas draus“. Das Buch „will gebraucht, gestaltet, zerschnitten und beschrieben sein“, sagt der steirische Bischof und vermittelt gleichzeitig das, was für Firmlinge wichtig ist.
Verlag Styria, 176 Seiten, Hardcover, ISBN: 978-3-222-13555-2, 19.90 Euro.
Cover, Infos, Leseprobe: http://www.styriabooks.at/article/6193
Tipp der Vorsitzenden: Jetzt weiß ich, was ich als „stille Begleiterin“ eines Mädchens meiner Pfarre, das gefirmt wird, in die Hand gebe.

Prof. Reinhard Olt,
em. FAZ-Österreich-und Mitteleuropa-Redakteur, präsentierte in Bozen sein Buch „Standhaft im Gegenwind. Der Südtiroler Schützenbund und sein Wirken für Tirol als Ganzes“.
Das Buch kostet 25 Euro. ISBN: 9788897053392
In Budapest wurde Prof. Olt kürzlich auch der „Freunde von Ungarn“-Preis im Rahmen der Konferenz „Freunde von Ungarn“ in der Pester Redoute (Vigadó) verliehen.

Franz Josef Weißenböck
drückt uns eine „Einladung“ in die Hand – wie auf dem Cover seines Bandes über das Vater Unser vermerkt.
Ein Einladung zum Lesen, Nachdenken, Grübeln, Freuen und vermutlich auch zum Ärgern. „Mutmaßungen über das Gebet des Herrn“ heißt der schmale Band im Untertitel eher vorsichtig, doch Vorsicht entspricht nicht wirklich dem Autor; was dabei herauskam, ist absolut lesenswert und hilft weiter. Wie bei seinem Buch „Credo" schreibt Weißenböck über die einzelnen Bitten und allem voran stellt er seine Gedanken zum Beten an sich.
Warnung: Nach dieser Lektüre ist es mit dem Huschhuschherunterbeten des Vater unser vorbei.
Wir bitten unsere Verbandsmitglieder, das Buch in ihren Medien zu besprechen.
Edition Va bene, 148 Seiten, Broschur, ISBN 978-3-85167-303-6, € 14,90
Infos und Cover: http://www.vabene.at/collect/einlad/303-6.htm
Besprechungsexemplare: Diese E-Mail Adresse ist gegen Spam Bots geschützt, Sie müssen Javascript aktivieren, damit Sie sie sehen können

 

Johannes Kaup
präsentiert sein neues Buch „Was glauben Sie – Nach den Gründen fragen“.
Das Buch dokumentiert unvergleichliche Gespräche, die Johannes Kaup in seiner Ö1-„Logos“-Reihe mit gläubigen und ungläubigen, zweifelnden und zurückhaltenden Gesprächspartnern führt. Stets offen über das, woran sie persönlich glauben und was sie in ihrem Leben trägt. Die heutige Komplexität des Glaubens und Nicht-Glaubens wird in den rund zwanzig hier versammelten Interviews als „Signatur der Gesellschaft“ mehr als deutlich.
Styria Verlag, 224 Seiten, Hardcover mit SU, Euro 24,90
Wir bitten unsere Verbandsmitglieder, das Buch in ihren Medien zu besprechen.
Infos/Pressetext/Cover: http://www.styriabooks.at/article/6191
Besprechungsexemplare: Diese E-Mail Adresse ist gegen Spam Bots geschützt, Sie müssen Javascript aktivieren, damit Sie sie sehen können
Tipp, persönlich: Und was glauben Sie?




Hans Winkler,
der frühere Verbandsvorsitzende, legt gemeinsam mit Othmar Karas die Streitschrift „Europa am Ende?“ vor.
Diskussion der Autoren bei der Buchpräsentation am Mittwoch, 3. Mai, 13 Uhr, Wien 1, Haus der Europäischen Union, Wipplingerstraße 35.
Wird das Undenkbare denkbar? Ein Europa ohne EU? Selbst starke EU-Befürworter wie Angela Merkel oder Jean-Claude Juncker sehen die EU in einer „Krise“. Was muss sich ändern, damit diese überwunden wird? Zwei profilierte Vertreter des öffentlichen Diskurses in Österreich nehmen dazu konträr Stellung: Der österreichische EU-Politiker Othmar Karas und der Journalist Hans Winkler. Eine Streitschrift mit zwei Meinungen zur Zukunft der EU.
Wir bitten unsere Verbandsmitglieder, das Buch in ihren Medien zu besprechen.
Verlag Leykam, Broschur, 116 Seiten, 9.90 Euro.
Pressetext, Cover, Besprechungsexemplare: http://bit.ly/2ob4BUY
Tipp: Streitschriften bringen weiter, selbst wenn die Positionen bekannt erscheinen.



Norbert Mayer
legt gemeinsam mit Rainer Nowak das Presse-Buch „Zur Schräglage der Nation – Österreich in 20 Feuilletons“ vor.
In persönlichen Texten widmen sich 20 Journalistinnen und Journalisten der „Presse“, darunter auch Verbandsmitglied Dietmar Neuwirth, jeweils ihrem rot-weiß-roten „Leibthema“. Sie schreiben darüber, was das Land derzeit bewegt.
Molden Verlag, 160 Seiten, Hardcover mit SU, € 19,90  ISBN 978-3-222-15000-5
Wir bitten unsere Verbandsmitglieder, das Buch in ihren Medien zu besprechen.
Infos: http://www.styriabooks.at/files/images/9783222150005_Pressetext.pdf
Cover, Besprechungsexemplare: c Diese E-Mail Adresse ist gegen Spam Bots geschützt, Sie müssen Javascript aktivieren, damit Sie sie sehen können
Tipp: Ein perfekter Gedanken-Steinbruch, um sich für Diskussionen von Sauna bis Podium zu wappnen.



TIPP
Neue Agentur für Journalistinnen und Journalisten, die arbeitslos oder, von Arbeitslosigkeit bedroht oder arbeitssuchend sind.

http://www.ajour.or.at
AJOUR ist eine vom AMS Wien geförderte Anlaufstelle für Journalistinnen und Journalisten, die arbeitslos, von Arbeitslosigkeit bedroht oder arbeitssuchend sind. Geschäftsführerin ist die Journalistin Lydia Ninz. Als spezielle Beratungs- und Betreuungseinrichtung unterstützt AJOUR ihre Zielgruppe dabei, so professionell wie möglich eine neue Berufsperspektive oder einen Job zu finden - egal ob in Medien, in verwandten Branchen, in einem völlig anderen Bereich oder als Selbstständige/r. Zielgruppe: Arbeitslose oder von Arbeitslosigkeit bedrohte JournalistInnen, PressereferentInnen, ReporterInnen, FotoreporterInnen, KunstkritikerInnen, Online-RedakteurInnen, Radio/FernsehredakteurInnen, Technische(r) RedakteurIn, Video-JournalistInnen, Content-ManagerInnen, InformationsgrafikerInnen bzw. InformationsdesignerInnen in Medien. Trifft eine diese Kategorien auf Sie zu, sind Sie zu einem ERSTGESPRÄCH bei AJOUR herzlich willkommen.
Für ein ERSTGESPRÄCH brauchen Sie beim Arbeitsmarktservice (AMS) noch nicht formell als arbeitslos oder arbeitssuchend gemeldet sein. Um anschließend am BETREUUNGSPROGRAMM teilnehmen zu können, müssen Sie aber jedenfalls AMS-Kund/in in Wien sein.

 

GOODIE


Der Gratis-Zugang zu den wertvollen Diensten der Katholischen Presseagentur „kathpress“ wird fortgesetzt
Die Kosten sind durch eine Pauschale, die der Publizistenverband aus den Mitgliedsbeiträgen bezahlt, abgegolten.
 Folgende Dienste können auf Antrag per E-Mail bezogen werden:

Tagesdienst (standardmäßig als PDF einmal pro Tag, auf Wunsch jede Meldung als einzelnes Mail in Echtzeit).
Termindienst 

Online-Recherche im gewaltigen Archiv der kathpress, zurückreichend bis 1988.

All diese Dienste im Wert von 249,70 Euro pro Person und Jahr stehen Ihnen auch weiterhin gratis zur Verfügung.
 Sofern Sie diese noch nicht in Anspruch nehmen und sich dafür interessieren, schreiben Sie bitte ein einfaches Mail an die kathpress.
 Diese E-Mail Adresse ist gegen Spam Bots geschützt, Sie müssen Javascript aktivieren, damit Sie sie sehen können Im "Betreff" vermerken Sie: "kathpress für Verband“.
 
Bitte beachten Sie, dass die Nutzung der Dienste nur Ihrer persönlichen Information und Recherche dient und dass damit keine medialen Verwertungsrechte gegeben sind.



Thema Buch

Die Wiener Buchhandlung Tyrolia in unmittelbarer Nachbarschaft zum Verbandsbüro feiert ihren 100er, Festprogramm 11. und 12. Mai. Infos: Verbandvorstandsmitglied Monika Resler, +43 (0) 512 / 2233-213, F: DW 206; E:
Diese E-Mail Adresse ist gegen Spam Bots geschützt, Sie müssen Javascript aktivieren, damit Sie sie sehen können , https://www.kathpress.at/goto/meldung/1495145/100-jahre-tyrolia-buchhandlung-am-wiener-stephansplatz


MEDIENPREISE und STIPENDIEN finden Sie hier:

http://kath-publizisten.at/kathpub/index.php?option=com_content&task=blogsection&id=7&Itemid=47

 
JAHRBUCH FÜR JOURNALISTEN 2017
Gedruckt und elektronisch. Bei rascher Bestellung das Jahrbuch 2016 gratis dazu.

http://www.oberauer.com/2017/02/01/jahrbuch-fuer-journalisten-2017-erschienen/
Leseproben: Ohne Twitter ist Trump nicht zu denken. Moritz Müller-Wirth und Heinrich Wefin ( „Zeit“), Christian Grünwald („SZ“). – „Ohne den ersten Satz kann ich nicht weiterschreiben“. Ein Bekenntnis von Starreporter Helge Timmerberg. – Das paradoxe Leben der Livemedien. Hintergründiges von Jochen Wegner (Zeit Online): http://domain.oberauer.com/Jahrbuch2017_Leseprobe.pdf



DIE BESTE WERBUNG DES JAHRES IN EINEM MAGAZIN
VÖZ-Angebot: Alles über den Adgar 2017,

gratis in Papier: Diese E-Mail Adresse ist gegen Spam Bots geschützt, Sie müssen Javascript aktivieren, damit Sie sie sehen können
und zum Downloaden: http://www.voez.at/b2035

 

 


RECHTS-TIPP
Neuer Online-Leitfaden über Urheberrecht in kirchlicher Praxis
Diesen Leitfaden, der nicht nur für kirchliche Medien interessant ist, stellt das Medienreferat der Österreichischen Bischofskonferenz online in Frage/Antwort-Form gratis zur Verfügung. Er fasst die Info-Veranstaltung zusammen, die auch für unsere Verbandsmitglieder offen war.
http://medien.katholisch.at/rechtliches


RECHERCHE-TIPP

Am 10. März wäre der Sozialehtiker Johannes Schasching, der führende Exponent der Katholischen Soziallehre in Österreich, 100 Jahre alt geworden.

Am 13. März Schasching-Tag in Wien:
http://www.ksoe.at/ksoe/images/Folder/schasching-einzelseiten.pdf
Material, Interviews mit Schasching-Kennern und vieles mehr bei der Katholischen Sozialakademie, PR Markus Blümel: Diese E-Mail Adresse ist gegen Spam Bots geschützt, Sie müssen Javascript aktivieren, damit Sie sie sehen können

 


NEUE BÜCHER UNSERER VERBANDSMITGLIEDER

Ingeborg Schödl
legt mit ihrem Buch „Florian Kuntner – vom Lausbuben zum Bischof“ die erfrischende Biographie eines 1994 viel zu früh verstorbenen außergewöhnlichen Mannes vor.
Florian Kuntner wurde vor 40 Jahren zum Bischof geweiht. Seine 1993 vor 200.000 Demonstranten gegen das Ausländervolksbegehren gehaltene Rede am Wiener Rathausplatz war ein legendärer Appell an die Toleranz und Menschlichkeit Österreichs und könnte aktueller nicht sein. Der Wiener Weihbischof Florian Kuntner (1933-1994) setzte sich bei vielen Gelegenheiten für die Wahrung der Menschenrechte und z. B. gegen die Apartheit ein, gab Anstöße zum Überdenken des Zölibats und der Frauenordination und war ein Vorreiter in Sachen Umweltschutz und Schöpfungsverantwortung.
Verlag Tyrolia, 144 Seiten, gebunden, viele Bilder, 19.95 Euro.
Tipp: Man muss Bischof Kuntner nicht gekannt haben, um von ihm gefesselt zu sein. Ingeborg Schödl zeigt auch, wie offen ein Bischof vor einem Vierteljahrhundert bereits war.
Wir bitten unsere Verbandsmitglieder, das Buch in ihren Medien zu besprechen.
Infos, Leseproben: http://bit.ly/2lYz2ZS
Besprechungsexemplare: Diese E-Mail Adresse ist gegen Spam Bots geschützt, Sie müssen Javascript aktivieren, damit Sie sie sehen können
Cover: http://bit.ly/2lYoGcA
Kontakt mit der Autorin: Diese E-Mail Adresse ist gegen Spam Bots geschützt, Sie müssen Javascript aktivieren, damit Sie sie sehen können
Buchpräsentationen:
Montag, 27.März, 19 Uhr, Wien 1,
Dominikanerkonvent, Postgasse 8, Thomassaal
Freitag, 31.März, 18 Uhr, Kirchberg am Wechsel
Samstag, 1. April, Wiener Neustadt, 18.30 Uhr Gedenkgottesdienst an Florian Kuntner im Dom, 19.30 Uhr Buchpräsentation im Bildungshaus St. Bernhard beim Dom.



Gudula Walterskirchen

präsentiert mit ihrem Buch „Die blinden Flecken der Geschichte“ die unterschiedlichen Sichtweisen, Widersprüche, Lücken bzw. Unrichtigkeiten der Zwischenkriegszeit in Österreich.
Sie analysiert die Quellen und fördert auch völlig Neues zutage. Brisant ist auch die Zeit des Dollfuß- und Schuschnigg-Regimes. Ständestaat wie Sozialdemokratie zielten auf den falschen Feind. Statt gemeinsam gegen den Terror des Nationalsozialismus zu kämpfen, bekämpften sie einander, mit fatalen Folgen: Die politisch geschwächte österreichische Politik hatte Hitlers Einmarsch nichts entgegenzusetzen. Die blinden Flecken der Geschichte prägen den Diskurs bis heute: Es gibt keine gemeinsame Gedenkkultur zu den damaligen Ereignissen, Gedenkveranstaltungen sind immer auch politisch eingefärbt.
Verlag Kremayr & Scheriau, 208 Seiten, Hardcover, viele SW-Fotos, 22,90 euro.
Tipp: Dieser genaue Blick in die Zwischenkriegszeit zeigt, was heute zu tun ist.
Infos, Cover: http://www.kremayr-scheriau.at/bucher-e-books/die-blinden-flecken-der-geschichte-886
Besprechungsexemplare: Diese E-Mail Adresse ist gegen Spam Bots geschützt, Sie müssen Javascript aktivieren, damit Sie sie sehen können
Buchpräsentation:
Donnerstag, 23. März, 19 Uhr, Wien 1,
Buchhandlung Herder, Wollzeile 33



 

„Wie aus Arbeit Freude wird“, heißt das Buch von Gerhard J. Vater, an dem Verbandsmitglied Dominik Reiter wesentlich mitwirkte.
Das Buch aus dem Verlag myMorawa bringt für das schnelle Lesen gut aufbereitete Kapitel wie etwa jenes über den Grundsatz „Freude an der Arbeit braucht Arbeit an der Freude“.
Wir bitten unsere Verbandsmitglieder, das Buch in ihren Medien zu besprechen.
Besprechungsexemplare, Interviewvermittlung: Diese E-Mail Adresse ist gegen Spam Bots geschützt, Sie müssen Javascript aktivieren, damit Sie sie sehen können
Infos: http://www.sinnvollesbewirken.at

 

DAS BUCH ZUM 24. FEBRUAR UND 18. MÄRZ
Josef Mayr-Nusser verhungerte elend am 24. Februar 1945 in einem Viehwaggon in Erlangen, weil er den SS-Eid auf Adolf Hitler verweigerte: Der Südtiroler Familienvater Josef Mair-Nusser konnte diesen Eid mit seinem Gewissen und seiner religiösen Überzeugung nicht vereinbaren - und wird nun für sein Zeugnis am 18. März 2017 in Bozen seliggesprochen.
Verbandsmitglied Josef Innerhofer, Bozen, legt zur Seligsprechung die Biographie Nussers vor: Treu seinem Gewissen – Das Zeugnis des Josef Mayr-Nusser (1910–1945).
Das Schicksal des Familienvaters Josef Mayr-Nusser bewegt und ringt Respekt ab: Als er am 4. Oktober 1944 den SS-Eid verweigerte, tat er dies im Bewusstsein, damit sein eigenes Todesurteil unterschrieben zu haben. Ein Eid auf die Person Adolf Hitler war mit seinem Gewissen bzw. mit seiner Überzeugung als Christ nicht vereinbar. Für diese konsequente Haltung wird der Bozener nun selig gesprochen.
Tyrolia-Verlag, 176 Seiten, 21 farb. und 55 sw. Abb., 2 farb. und 1 sw. Karte, geb. mit Schutzumschlag, ISBN 978-3-7022-3580-2, Euro 19,95.
Wir bitten unsere Verbandsmitglieder, das Buch in ihren Medien zu besprechen.
Tipp: Der christliche Widerstand gegen das NS-Regime ist relativ wenig bekannt. Es gilt, daran zu erinnern. Josef Innerhofer begleitete das Seligsprechungsverfahren, er steht für Infos und Interviews zur Verfügung.

Josef Innerhofer: Diese E-Mail Adresse ist gegen Spam Bots geschützt, Sie müssen Javascript aktivieren, damit Sie sie sehen können , 00 39 0471 270900
Infos, Cover, Leseproben: http://www.tyroliaverlag.at/list/978-3-7022-3580-2
Besprechungsexemplare, Fotos: Diese E-Mail Adresse ist gegen Spam Bots geschützt, Sie müssen Javascript aktivieren, damit Sie sie sehen können , (0) 512 / 2233-213
Der Tiroler Sonntag organisiert eine Fahrt zur Seligsprechung:
http://www.tirolersonntag.at/Veranstaltungen/Fahrt-nach-Bozen-zur-Seligsprechung-von-Josef-Mayr-Nusser

 

INFOS FÜR AUTORINNEN UND AUTOREN

Stadtschreiberin/Stadtschreiber der Stadt Graz von 9/2017 bis 8/2018
Einreichungsschluss: 31. 3. 2017
http://www.kultur.graz.at/pdfs/richtlinien_stadtschreiberin.pdf

Verlagsförderungen (zweimal pro Jahr)
http://www.kunstkultur.bka.gv.at/site/cob__63830/currentpage__0/8048/default.aspx
Einreichfrist: 19. Mai 2017

Literaturmagazin Reibeisen des Europa-Literaturkreises Kapfenberg
Das bedeutende steirische Literaturmagazin bietet Veröffentlichungsmöglichkeiten für Lyrik, Prosa, Übersetzungen.
Einreichfrist: 30. Juni 2017
http://www.europa-literaturkreis.net/Einreichrichtlinien.htm

 

RECHTS-TIPP

Offenlegungspflicht zu Jahresbeginn, auch im Bereich Internet

In möglichst der ersten Ausgabe Ihrer Publikation muss eine Offenlegung enthalten sein. Dazu sind Infos auf der Site des Verbandes Österreichischer Zeitungen zu finden (gilt auch für Online)
http://www.voez.at/l7w180
http://www.voez.at/l7w179


NEUES BUCH

Verbandsmitglied Peter Schubert, der in Wien eine Jugenstilausstellung zeigt (siehe Termine), legte kürzlich den Band „Jugendstil in Niederösterreich“ vor.

Die Reihenhäuser an der Autobahnabfahrt Brunn / Maria Enzersdorf gehören zu den schönsten Jugendstilensembles Europas, Josef Hoffmanns Sanatorium Purkersdorf gilt eigentlich schon als Übergang in die Moderne, ist aber eines der bekanntesten Gebäude des Bundeslandes. Dass auf dem Friedhof des Ortes eine kleine Kopie der Wiener Secession steht, ist dagegen weitgehend unbekannt. Ebenso wenig bekannt wie die Marchdamm-Kapelle in Markthof, die Friedhöfe von Korneuburg und Stockerau oder die Kirchen von Kierling und St. Aegyd. Die Namen der bedeutendsten Künstler der Zeit um 1900 finden sich dabei genauso wie solche, von denen nur wenige Bauten bekannt sind: Josef Maria Olbrich, Max Hegele oder Josef Hoffmann waren in Niederösterreich tätig, genauso wie Namen, die nur Fachleuten etwas sagen, wie Sepp Hubatsch oder Wilhelm Knepper.
Tipp: Mit diesem schönen Buch in der Hand auf eine niederösterreichische Jugendstil-Reise zu gehen, ist auch im Winter möglich.
Wir bitten unsere Verbandsmitglieder, das Buch in ihren Medien zu besprechen.
Ruth und Peter Schubert, Jugendstil in Niederösterreich, Hardcover, Verlag Kral, viele Abbildungen, 200 Seiten, 26,90 Euro.
Besprechungsexemplar:  Diese E-Mail Adresse ist gegen Spam Bots geschützt, Sie müssen Javascript aktivieren, damit Sie sie sehen können
Cover: http://kath-publizisten.at/kathpub/images//schubert_%20jugendstil%20no%26%23776%3B.jpg

MEDIENPREISE/STIPENDIEN finden Sie im Menü Medienpreise
http://kath-publizisten.at/kathpub/index.php?option=com_content&task=blogsection&id=7&Itemid=47



ZEIT, DIE BÜCHER UNSERER VERBANDSMITGLIEDER ZU BESPRECHEN,
DIE SIE BESPRECHEN WOLLTEN UND NOCH NICHT BESPROCHEN HABEN


Die Bücher unserer Verbandsmitglieder mit allen Infos und Cover-Links finden Sie auf unserer Homepage unter:http://kath-publizisten.at/kathpub/index.php?option=com_content&task=blogsection&id=9&Itemid=111



WIENER UNI AUF DER SUCHE NACH ABSOLVENTINNEN UND ABSOLVENTEN

Die ÖA der Wiener Uni bittet den Verband um Hilfe bei der Suche nach Absolventinnen und Absolventen: Alumni Map der Universität Wien, http://alumnimap.univie.ac.at/

 


 

 

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GOODIES FÜR VERBANDSMITGLIEDER
Gratis-Zugang zu den wertvollen Diensten der Katholischen Presseagentur „kathpress“.


Die Kosten sind durch eine Pauschale, die der Publizistenverband aus den Mitgliedsbeiträgen bezahlt, abgegolten.
Folgende Dienste können auf Antrag per E-Mail bezogen werden:
Tagesdienst (standardmäßig als PDF einmal pro Tag, auf Wunsch jede Meldung als einzelnes Mail in Echtzeit).
Termindienst
Online-Recherche im gewaltigen Archiv der kathpress, zurückreichend bis 1988.
All diese Dienste im Wert von 249,70 Euro pro Person und Jahr stehen Ihnen ab sofort gratis zur Verfügung.
Sind Sie daran interessiert, schreiben Sie bitte ein einfaches Mail an die kathpress.
Diese E-Mail Adresse ist gegen Spam Bots geschützt, Sie müssen Javascript aktivieren, damit Sie sie sehen können
Im "Betreff" vermerken Sie: "kathpress für Verband“.
Dieses Service des Publizistenverbandes für seine Mitglieder wurde mit der kathpress vorerst für ein Jahr bis 31. 12. 2016 vereinbart.
Bitte beachten Sie, dass die Nutzung der Dienste nur Ihrer persönlichen Information und Recherche dient und dass damit keine medialen Verwertungsrechte gegeben sind.

ALMANACH STYRIA-ZEITUNGEN

Der Almanach „Styria Zeitungen 2015“ ist etwas Besonderes: Ein Verlagshaus nimmt hervorragende Artikel, lässt seine Journalistinnen und Journalisten hinreißend in Schwarz-Weiß fotografieren und macht daraus einen Almanach. Dass unsere Verbandsmitglieder Rudolf Mitlöhner, Doris Helmberger, Otto Friedrich und Thomas Götz im Buch vertreten sind, freut. Der Jubel aber gilt dem, was dieses Buch laut Klappentext beweisen will: Gute journalistische Arbeit ist es wert, ihr herausgelöst aus dem ursprünglichen Korsett der Aktualität eine neue großzügige Heimstatt in englischer Broschur zu geben. Das Buch ist nicht erhältlich. Doch Matthias Opis, der mit Markus Mair, Styria Media Group-Boss, das Buch herausgab, lässt „dem Verband als Zeichen unserer Wertschätzung und guten Zusammenarbeit 20 Exemplare zukommen“. Verbandsmitglieder, die das Buch gratis haben möchten: Diese E-Mail Adresse ist gegen Spam Bots geschützt, Sie müssen Javascript aktivieren, damit Sie sie sehen können

 

SPRACH-TIPP: Beschwichtigungsformulierungen

„In Europa wächst das Armutsrisiko“.
Das nur scheinbar bewegte Verb wachsen weist in die falsche Richtung, es hat eine positive Konnotation und trifft den Sachverhalt nicht. Doch der Mut zu schreiben: „Immer mehr Europäer drohen zu verarmen“, fehlt den Autoren meist. Stattdessen vernebeln sie Wörter wie Armut und bilden Komposita wie „Armutsrisiko“. Korrekt wäre ein Satz ohne Drohung gewesen, einer, der als Fakt benennt, was Sozialforscher laut Text herausgefunden haben: „Jeder fünfte Europäer verarmt“.

„Sonst rückt ein Arbeitsplatzabbauszenario in Realitätsnähe“,
formulierte der Sprecher in einem Beitrag der ARD-Tagesthemen angesichts einer Drohung der Arbeitgeber gegenüber der IG Metall und deren Forderungen nach mehr Lohn. Das Verb heißt rücken. Etwas rückt in die Nähe, in die Nähe der Realität, ein Szenario rückt in die Nähe. Können sich diejenigen, die da drohen, Tausende zu entlassen, mehr sprachlichen Schutz wünschen? Wohl kaum.
Hat je ein Sprecher bei einer gewerkschaftlichen Streikdrohung im öffentlichen Dienst formuliert: „Sonst rückt ein Städtelahmlegungszenario in Realitätsnähe"? Natürlich nicht. Wer Menschen erschrecken möchte, tut dies mit Verben. „Verdi droht, die Innenstädte lahmzulegen“, ist das Mindeste, was den Lesern geboten würde.
Zu Recht: Hier droht jemand und es soll lahmgelegt werden. Umgekehrt aber wird beschwichtigt. Niemand soll erschrecken, wenn Arbeitgeber drohen, und niemand soll deren Drohung als Erpressung verstehen.
Aus dem Heft der Journalisten_Werkstatt „Wie Sätze wirken“ – Besser schreiben (2). Beilage zum Österreichischen Journalisten oder einzeln erhältlich:  https://www.newsroom.de/shop/journalisten-werkstaetten/journalisten-werkstatt/


HOTLINE ZUM MEDIENPFARRER

Der Verband katholischer Publizistinnen und Publizisten Österreich hat einen Geistlichen Assistenten, den Franziskanerpater Gottfried Wegleitner. Zur Zeit wirkt er als Pfarrer in Vorarlberg, was zumindest für den Mail- oder Telefonkontakt mit ihm keine Rolle spielt. Er wird mit uns – wie bereits Anfang Dezember in Wien – Gottesdienste feiern, und er steht für Gespräche zur Verfügung.
Über seine Aufgabe schreibt P. Gottfried Wegleitner.

„Es freut mich, Seelsorger im Verband zu sein.
Gerne stehe ich Ihnen als Priester jederzeit auch mit Rat und Tat zur Verfügung.
Rufen Sie mich an! Mailen Sie mir!
Ihr P. Mag. Gottfried Wegleitner

Pfarre Frastanz, Vbg
Diese E-Mail Adresse ist gegen Spam Bots geschützt, Sie müssen Javascript aktivieren, damit Sie sie sehen können
05522/51769

 

TIPP: TELEFON-JOURNALISTENRABATT

Es gibt Journalistenrabatte z. B.bei „3“ und T-Mobile. "3“ gewährt 20% Rabatt auf die Grundgebühr und verzichtet auf das Aktivierungsentgelt, wenn man eine Kopie seines Presseausweises an Diese E-Mail Adresse ist gegen Spam Bots geschützt, Sie müssen Javascript aktivieren, damit Sie sie sehen können schickt. Bei der Wahl des Telefonanbieters ist zu bedenken: Ein Journalisten-Rabatt muss nicht immer das günstigste Angebot sein.

 

 

Letzte Aktualisierung ( 18.07.2017 )
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