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Wir sind ein Netzwerk für Medienleute, die sich in ihrer Arbeit vom christlichen Menschenbild herausfordern lassen.
 
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Termine aus der Medienszene
Wozu der Verband einlädt und Termine/Tipps/Aktuelles zum Thema Medien/Medienberufe PDF Drucken E-Mail
18.07.2018

DER VERBAND TRAUERT UM SEINEN GEISTLICHEN WEGBEGLEITER

Am 2. Juli 2018 starb in Wien P. Mag. Gottfried Wegleitner, Geistlicher Assistent des Verbandes katholischer Publizistinnen und Publizisten Österreichs, nach einer schweren Lungenoperation.

das Sterbliche an P. Gottfried Wegleitner ist am Friedhof von Frauenkirchen im Burgenland begraben.

P. Gottfried Wegleitner, der aus Frauenkirchen im Burgenland stammte, hätte am 17. Juli erst seinen 46. Geburtstag gefeiert. Im Medienbereich war P. Gottfried Wegleitner als Kommentator von Papst-Gottesdiensten, als Kolumnist bedeutender Tages- und Wochenzeitungen und als Geistlicher Assistent des Publizistenverbandes bekannt und geschätzt. P. Wegleitner liebte Rom und die Arbeit als Kommentator der Übertragungen aus dem Vatikan. Als Redakteur der Ordenszeitschrift „antonius“ widmete er sich seiner journalistischen Leidenschaft und gab diesem franziskanischen Medium eine neue inhaltliche und äußerliche Ausrichtung.


P. Gottfried war Franziskaner, und in seiner offen-fröhlichen Art konsequent in der Franziskusnachfolge. Zu den Adventgottesdiensten des Verbandes, zu denen er aus dem vorarlbergischen Frastanz, wo er in letzten Jahren Pfarrer war, anreiste, kam stets auch eine christliche Familie aus Syrien, die P. Gottfried einst als Flüchtlinge in das Wiener Franziskanerkloster aufgenommen hatte. Heute ist diese Familie ein Vorzeigebeispiel gelungener Integration von Asylanten. Ein wesentliches Moment dafür war die gelungene Integration der Nachbarschaft des Wiener Franziskanerklosters in die Flüchtlingshilfe. P. Gottfried, damals Guardian des Klosters, hatte das Kloster gezielt nach außen geöffnet.
Zu seinem sozialen und pastoralen Engagement kam ein kulturelles, das das Franziskanerkloster auch in der Kulturlandschaft Wiens deutlicher präsentierte: 
Die älteste Orgel Wiens, die Wöckherl-Orgel, wurde restauriert und in vielen  musikalischen Veranstaltungen der Öffentlichkeit präsentiert. 

P. Gottfried Wegleitners Begabung für Kommunikation, die nie aggressiv und immer liebenswürdig war, schuf die Basis für das gute Vertrauensverhältnis, das zwischen vielen Menschen, darunter zahlreichen Medienleuten, und ihm bestand. Beim letzten Adventgottesdienst, den wir mit P. Gottfried feierten, sagte die syrische Familie über ihn: „Ein sanfter Engel auf Erden.“ Dass P. Gottfried Wegleitner nun nicht mehr auf Erden lebt, erfüllt uns mit Trauer.


Rede der Vorsitzenden beim Requiem am 10. Juli in Frauenkirchen: https://bit.ly/2NVzsOy 

 


TRAUER UM THOMAS CHORHERR

Für den am 17. Juni im Alter von 85 Jahren verstorbenen langjährigen Chefredakteur und Herausgeber der "Presse", Prof. Dr. Thomas Chorherr, wird am Mittwoch, 27. Juni, um 15.30 Uhr ein Requiem in der Karl-Borromäus-Kirche am Wiener Zentralfriedhof gefeiert, wo er anschließend beerdigt wird. Am Dienstag, 17. Juli, wird um 18 Uhr in der Wiener Franziskanerkirche für ein Gottesdienst im Gedenken an Thomas Chorherr gefeiert.

Der Verband katholischer Publizistinnen und Publizisten Österreichs trauert um sein Mitglied Prof. Dr. Thomas Chorherr, langjähriger Chefredakteur und Herausgeber der "Presse", der am 17. Juni 2018 im Alter von 85 Jahren starb. Sein überaus waches Interesse an neuen Entwicklungen und gleichzeitig das Hochhalten alter Tugenden war an Thomas Chorherr faszinierend. Nicht von ungefähr hieß sein letztes Buch „Requiem für die Krawatte“, eine Analyse des Bürgerlichen und dessen Wertvorstellungen. Anstand, Würde, Wahrhaftigkeit als journalistische Prinzipien verkörperte Thomas Chorherr in einer ebenso pragmatischen wie oft pointierten Art. Chorherr, der als Christ keineswegs nachkonziliar geprägt war, kommentierte die Vorgänge in der Kirche nie lieblos, sondern mit Anteilnahme und zuweilen tiefgründigem Witz. Sein überaus starker Lebenswille, das Nicht-unterkriegen-Lassen zeigten sich in den letzten Jahren, als es ihm schwer fiel, vor allem im noch nicht rollstuhladaptierten Club Stephansplatz 4 Veranstaltungen zu besuchen und er es dennoch tat und bei Verbandsdiskussionsabenden geschätzte Beiträge lieferte.

Lesen, lesen, lesen – das riet er den Jungen, er selbst war ein großer Leser: 6.500 Bücher besitze er, sagte er in einem Interview mit dem Orac-Verlag, bei dem er sein Erinnerungsbuch „Dabei gewesen“ herausgab. Auf die Frage „Wo gehören Bücher definitiv nicht hin und warum?“, antwortete er: „Definitiv nicht in den Müll. Für mich sind Bücher dem Brot vergleichbar. Auch dieses sollte unter keinen Umständen weggeworfen werden. Leider kommt dies sehr oft vor.“

Thomas Chorherr wurde am 27. November 1932 geboren, bereits 1950 begann er als Lokalreporter beim "Neuen Österreich". 1951/52 folgte ein Studienjahr als Fulbright-Student an der evangelisch-methodistischen Wesleyan University in Ohio. 1952 und 1953 betätigte er sich als Editor in der Presseabteilung der US-Mission for Economic Cooperation; 1953 bis 1955 kümmerte er sich als Redakteur um die außenpolitische Berichterstattung der Wiener "Weltpresse", ehe er mit 1. Februar 1955 zur "Presse" stieß. Dort führte Chorherrs Weg vom Lokalredakteur – inzwischen war er zum Dr. jur. promoviert – zum Ressortchef für Chronik und Lokales (1957 bis 1967) über die Ressortleitung für den Hintergrundteil zum innenpolitischen Ressortchef (zwischen 1970 und 1973). 1973 avancierte Chorherr zum stellvertretenden Chefredakteur der "Presse", 1976 schließlich zum Chefredakteur. Diese Position behielt er vorerst auch nach einer schweren Gehirnblutung am 13. Oktober 1993. Im März 1995 wechselte er in die Funktion des Herausgebers, die er bis März 2000 wahrnahm, als er in den Ruhestand trat. Bis zuletzt war er "seiner" Zeitung als Autor verbunden.

Unser herzliches Mitgefühl gilt seiner Witwe, Verbandsmitglied Dr. Christa Chorherr.


TERMINE



Sommer-Workshops mit Fotografin Claudia Henzler
Creative Summer Days (Do 12.-So 15. Juli in Embach, Salzburger Land
Menschsein im Blick (8.-10. August in Norddeutschland, Schlee-Akademie)
Was zählt  (Aug., Sept. und Ausstellung bis Okt.) im Domquartier, Salzburg)
Spiritualität durch die Linse (22.-23. September in Brixen, Südtirol)
http://www.henzlerworks.com/termine/?utm_source=Deutsch&utm_campaign=5735123538-EMAIL_CAMPAIGN_2017_12_COPY_01&utm_medium=email&utm_term=0_442280639e-5735123538-528080365

 


GRATULATION

Dr. Peter Pawlowsky,
mit zahlreichen Preisen ausgezeichneter ORF-Journalist, Publizist und Buch-Autor, erhält am 3. Juli das Österreichische Ehrenkreuz für Wissenschaft und Kunst 1. Klasse.


EINLADUNG ZUM VERBANDS-UMTRUNK
AM 3. JULI, 15.30 UHR, IM DEUTSCHORDENSHOF, WIEN 1, SINGERSTRAßE 7

Am Dienstag, 3. Juli, wird an die Verbandsvorsitzende Mag. Gabriele Neuwirth der Berufstitel „Professorin“ verliehen.

Im Anschluss lädt der Verband die Mitglieder in den stimmungsvollen Innenhof des Deutschordenshauses direkt hinter dem Stephansplatz zum Umtrunk mit Jause ein.
Von 15.30 bis 18.30 Uhr. Eingang Singerstraße 7. Bei Schlechtwetter im Durchgang von der Singerstraße zum Hof.
 

RECHERCHE-TIPPS

Eine spannende Frauengeschichte zum 100-Jahr-Jubiläum der Republik Österreich:
Hildegard Burjan, die erste und damals einzige christlichsoziale Abgeordnete und gleichzeitig bis jetzt die weltweit einzige selig gesprochene Parlamentarierin.

Für eine Geschichte über Hildegard Burjan gibt es ausgezeichnetes Material: Das Buch  „Hildegard Burjan – Frau zwischen Politik und  Kirche“. Eine Biographie, geschrieben von Verbandsmitglied Ingeborg Schödl, die an der Seligsprechung von Hildegard Burjan maßgeblich beteiligt war und die gerne bei der Recherche behilflich ist. Die Hildegard Burjan-Expertin wurde soeben nach Madrid eingeladen: Im spanischen Parlament hat am 30. Mai die spanische Ausgabe von Schödls Burjan-Biographie unter dem Titel „Das Gewissen des Parlaments“ präsentiert. An der Podiumsdiskussion bei der Buch-Vorstellung nimmt Ingeborg Schödl teil.
Kontakt: Diese E-Mail Adresse ist gegen Spam Bots geschützt, Sie müssen Javascript aktivieren, damit Sie sie sehen können
http://www.hildegardburjan.at

 

Zum Thema Flüchtlinge eine Geschichte, die zeigt, dass Entwicklungsprojekte das erfüllen können, was hierzulande gefordert wird: Den Menschen in ihren Herkunftsländern Lebensmöglichkeit zu geben, damit sie nicht erst fliehen müssen.
Blick auf 40 Jahre SEKEM-Impuls, eine Entwicklungszusammenarbeit mit Ägypten, die mit dem Alternativen Nobelpreis ausgezeichnet wurde: Informationsabend am Mittwoch, 6. Juni, 19 Uhr, Wien 2, Sigmund Freud Privatuniversität, Raum 2002, Freudplatz 1. Was funktionierte, was funktionierte nicht, was in den nächsten 40 Jahren erreicht werden soll. Mit Dr. Hermann Becke (Obmann von SEKEM-Österreich), der auch bei der Recherche gern behilflich ist: +43 316 837656 Email: Diese E-Mail Adresse ist gegen Spam Bots geschützt, Sie müssen Javascript aktivieren, damit Sie sie sehen können
 

GRATULATION

Verbandsmitglied Alexander Zechmeister errang gemeinsam mit Marielle Weiß, Gailute Miksyte und Daniela Limbeck den äußerst renommierten Marianne-Englert-Preis, der vom vfm - Verein für Medieninformation und Mediendokumentation e.V. vergeben wird. Der Preis kommt aus der FAZ, die Bedingungen sind hart. Herzliche Gratulation! 
O-Ton Alexander Zechmeister: Ein Mitarbeiter des Multimedialen Archivs des ORF meinte, dass unsere Arbeit eine so hohe Qualität hat, dass wir uns durchaus trauen können, uns beim Englert-Preis zu bewerben. Ich kannte den Preis ehrlich gesagt vorher nicht. Und einfach nur Wow, dass es tatsächlich geklappt hat!“ 
Mehr über den Preis und die Begründung: http://www.vfm-online.de/…/…/Pressemeldung_Newcomer_2018.pdf

Verbands-Vorsitzende-Stellvertreterin Eva Maria Kaiser wird am 22. Mai in Bonn mit dem „Dr. Franz J. Vogel-Preis für Kirchengeschichte“ ausgezeichnet. Den Preis verleiht die Arbeitsgemeinschaft der Kirchenhistoriker und Kirchenhistorikerinnen im deutschen Sprachraum. Eva Maria Kaiser erhält den Preis für ihre Dissertation, die als Buch „Hitlers Jünger und Gottes Hirten" erschien und die beim Verbands-Jour fixe im April Thema war.
Zum Buch: https://bit.ly/2dlbeht

 
Verbandsmitglied Prof. Heinz Nußbaumer,
Furche-Herausgeber, wird für seinen langjährigen und anhaltenden Einsatz für die Freiheit des Journalismus, für Ethik und höchste journalistische Seriosität mit dem Concordia-Ehrenpreis für sein Lebenswerk ausgezeichnet.  


NEUE BÜCHER VON VERBANDSMITGLIEDERN


Verbandsmitglied Evelyne Huber
legt in ihrem Buch „Wie Unternehmen sich darstellen. PR-Strategien und Nachhaltigkeitskommunikation unterscheiden“
die besondere Qualität des Journalismus dar, mit der er zu einer nachhaltigen Entwicklung beiträgt und erklärt, warum sich Journalistinnen und Journalisten damit befassen sollten. Abgrenzend werden die Unterschiede zu nachhaltigkeitsorientierten Kommunikationsformen – Nachhaltigkeitskommunikationsstrategien oder moderne PR-Methoden wie Greenwashing, Content Marketing und Astrosurfing (politische PR) – besprochen und mit Beispielen dargestellt. Das Handbuch ist Teil des Projekts „Entwicklung eines Qualifizierungsprogramms für Nachwuchsjournalistinnen und -journalisten zum Querschnittsthema Nachhaltigkeit“, gefördert von der Deutschen Bundesstiftung Umwelt (DBU).
Tipp: Wer in der PR tätig ist, muss meist auch Washing betreiben, da ist es gut, über Methoden wir Greenwashing zu lesen. Oder wie Content Marketing betrieben wird. Und für die andere Journalismus-Seite: Ein Steinbruch für gute Geschichten über Unternehmen und ihre PR-Strategien. Zudem passend zum heutigen Jour fixe.
Das Buch erscheint Mitte Juni im Netzwerk Weitblick, € 13,-
Cover: http://kath-publizisten.at/kathpub/images//huber_unternehmen_cover.jpg
Infos, Interviews, Besprechungsexemplare: Diese E-Mail Adresse ist gegen Spam Bots geschützt, Sie müssen Javascript aktivieren, damit Sie sie sehen können

 

Franz Josef Weißenböck
präsentierte „Judas - Das Tagebuch des Verräters“.

Judas ist der Urtyp des Verräters. Aber hätten der „göttliche Heilsplan“ und das Erlösungswerk umgesetzt werden können ohne den „Verrat“ dieses Mannes? Der Tagebuchschreiber Judas und sein „Tagebuch“ sind Fiktion. Sie sind zugleich ein schwacher Versuch der Wiedergutmachung, ohne den Anspruch, das Unrecht aufzuwiegen, das dem Mann – und seinem Volk – durch zwei Jahrtausende angetan worden ist.
Tipp: Wenn Franz Josef Weißenböck ein geschichtliches oder biblisches Thema nimmt, eröffnet es stets vollkommen neue, überraschende und provozierende Perspektiven.
Das Buch erschien in der Edition Va bene: Infos und Cover: http://www.vabene.at/collect/evang/307-4.htm
Besprechungsexemplare: Diese E-Mail Adresse ist gegen Spam Bots geschützt, Sie müssen Javascript aktivieren, damit Sie sie sehen können


Martin Kolozs
legt ein Jubiläums-Buch zum über das Gründungscharisma von Pater Jordan vor.

2018 erinnert die Salvatorianische Gemeinschaft (Salvatorianer/Salvatorianerinnen/Laien) an ihren Gründer P. Franziskus Maria vom Kreuze Jordan (1848-1918). Neben verschiedenen Informationsveranstaltungen im In- und Ausland, die das Leben und Werk von P. Jordan zum Thema haben, erschien soeben eine zweisprachige Monographie (dt./engl.) von Martin Kolozs und Salvatorianerpater Peter van Meijl SDS über die wechselhaften Jahre der Gündung in Rom (1878-1915) und das Gründungscharisma von P. Jordan im Hinblick auf Gegenwart und Zukunft des Ordens in der säkularisierten Welt.
Gründungscharisma von Pater Jordan – Im Spannungsfeld zwischen Ursprung, Wandel und Anpassung (1878-1915), dt./engl. Monographie, 2018, Softcover, The Best Kunstverlag, ISBN: 978-3-902809-76-6
Bei Interesse am Buch oder einem Interview mit den Autoren schreiben Sie an: Diese E-Mail Adresse ist gegen Spam Bots geschützt, Sie müssen Javascript aktivieren, damit Sie sie sehen können
Tipp: Das Jubiläumsbuch liefert bestes Material, in einer Geschichte abzuklopfen, was Pater Jordan wollte und wie die Salvatorianerinnen und Salvatorianer das heute verwirklichen.
Cover: http://kath-publizisten.at/kathpub/images//kolozs_p.%20franziskus%20jordan_cover.jpg


STIPENDIUM

Verbands-Stipendium für zwei Monate Rom bei Vatikannews
Für Verbandsmitglieder aus der Gruppe U 35 schreibt der Verband ein Stipendium dafür aus.
Termine: Ab September.
Infos seitens Vatikannews (nicht enthalten der Hinweis auf das Verbands-Stipendium, und der Fahrtkostenersatz gilt nur für Deutsche):
http://bit.ly/2BxQZ8K
Interessierte Verbandsmitglieder bitten wir, sich umgehend per Retourmail zu melden. 

 

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Wir freuen uns über neue Facebookfreundinnen und Facebookfreunde:
https://www.facebook.com/kathpub/?fref=ts


Tipp: Schauen Sie auf die Facebook-Seite der Katholischen Medien Akademie:
https://www.facebook.com/katholische.akademie/
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Verbandsmitglied Prof. Heinz Nußbaumer,
Furche-Herausgeber, wird für seinen langjährigen und anhaltenden Einsatz für die Freiheit des Journalismus, für Ethik und höchste journalistische Seriosität mit dem Concordia-Ehrenpreis für sein Lebenswerk ausgezeichnet.  
Zum 75. Geburtstag von Heinz Nußbaumer am 16. Juli erscheinen seine Bestseller neu überarbeitet.
Wir bitten unsere Verbandsmitglieder, die beiden Bücher in ihren Medien zu besprechen.

 
„Meine kleine große Welt“ – Begegnungen, Erfahrungen, Erinnerungen. Mit Gaddafi im Zelt. Mit Arafat im Bunker. Mit Reagan und Clinton im Weißen Haus. Mit dem Dalai Lama im Kloster. Von Päpsten und Patriarchen empfangen. Fremde Länder, entscheidende diplomatische Begegnungen und geheime Treffen. Heinz Nußbaumers Leben in der Außenpolitik.
 
„Der Mönch in mir“ – Erfahrungen eines Athos-Pilgers für unser Leben. Der Bestseller für Suchende – über 33.000 verkaufte Exemplare.
Seit vielen Jahren fährt Heinz Nußbaumer in die Klöster auf den Berg Athos. Anfangs aus Neugierde und auf der Flucht vor permanenter Erreichbarkeit, später aus Sehnsucht nach einer „Gegenwelt“, deren Radikalität einen einzigartigen Schatz an Lebenserfahrungen bereithält. Sein Buch macht Mut, sich auf den uralten Weg mönchischer Spiritualität zu begeben. Es erzählt von der Kraft des Glücks, das aus der Stille strömt. Es zeigt Wege zu einem Lebenssinn, der aus der Fähigkeit wächst, tief in unser Herz hineinzuhören, innezuhalten – und so ein Höchstmaß an Seelenruhe schon im Jetzt und Hier zu finden.
Infos und Cover:
https://www.styriabooks.at/meine-kleine-grosse-welt-na
https://www.styriabooks.at/der-moench-in-mir-1
Besprechungsexemplare: Diese E-Mail Adresse ist gegen Spam Bots geschützt, Sie müssen Javascript aktivieren, damit Sie sie sehen können
 



TIPPS

Zeitungslesen beim Bahnfahren im Railjet

Wer mit Laptop, Smartphone oder Tablet in das WLAN-Netz „Railnet“ einsteigt, findet dort jede Menge Zeitungen digital zu lesen, Ab sofort auch die Rubrik „Meine Kirchenzeitung“. Unter dieser Dachmarke treten die Kirchenzeitungen im Bereich Wochenzeitungen gemeinsam auf.

Sprache, Video, PR usw.

Das neue Programm des Kuratoriums für Journalistenausbildung:
http://www.kfj.at/weiterbildung/seminareworkshops/



MEDIENPREISE UND STIPENDIEN

siehe

http://kath-publizisten.at/kathpub/index.php?option=com_content&task=blogsection&id=7&Itemid=47

 
NEUES BUCH ZU 1918

Verbandsmitglied Gudula Walterskirchen
präsentiert am 19. April, 19 Uhr, in Wien 1 beim Morawa in der Wollzeile (siehe Termine) ihr Buch zum Gedenkjahr 1918 „Mein Vaterland zertrümmert – 1918 – Kriegsende und Neuanfang in Briefen, Tagebüchern und Erinnerungen“.

1918 war ein Jahr der Umwälzungen und Emotionen. Wie haben es Zeitzeugen erlebt? In authentischen und berührenden Berichten kommen Adel, Bürgertum und Arbeiterklasse zu Wort. Gudula Walterskirchen lässt anhand von privaten Briefen, Tagebüchern und Erinnerungen ein Jahr der großen Brüche wieder lebendig werden.
Tipp: Zeitzeugen zeigen immer nur ein Segment der großen Geschichte. Doch: Es ist ein überaus spannendes, oft ergreifendes und lebendiges Segment, in dem die Wurzel für vieles liegt, was später geschah.
Infos, Cover, Leseprobe: https://www.residenzverlag.com/buch/mein-vaterland-zertrummert?_translation=de
Besprechungsexemplare: Diese E-Mail Adresse ist gegen Spam Bots geschützt, Sie müssen Javascript aktivieren, damit Sie sie sehen können



WIE JOURNALISTINNEN UND JOURNALISTEN TICKEN

Für 22 Prozent der österreichischen Medienleute wäre die ZEIT-Redaktion die Wunschredaktion.

Übrigens: Jene Verbandsmitglieder, die der Einladung zum Jubiläum der Gesellschaft katholischer Publizisten Deutschlands gefolgt sind und nach Hamburg gefahren sind, führte ZEIT-CR Giovanni di Lorenzo persönlich durch die Redaktion. Die Diskussion mit ihm war äußerst aufschlussreich.

Was sonst noch eine nach Eigendefinition „Befragung der etwas anderen Art“ unter österreichischen und deutschen Journalistinnen und Journalisten ergab, zeigt das Journalisten Barometer 2017 der Badener Meinungsforschungsagentur MARKETTAGENT.COM:
http://kath-publizisten.at/kathpub/images//journalistenbarometer_ja%26%23776%3Bnner_2018.pdf



RECHERCHE-TIPPS


Ein Tabu-Frauenthema
Der Frauentag ist vorbei, die Regel kommt in der Regel regelmäßig. Während die TV-Werbung so tut, als hätten die „3,5 Milliarden Frauen auf unserem Planeten" Zugang zu Hygiene-Artikeln, leitet ein Steyler Missionar ein revolutionäres Hygiene-Projekt in den Slums von Rourkela, Indien.

Dafür erhielt das Team rund um P. Bennichan nun den Kremsmüller4live-Preis.
Infos bei Verbandsvorstandsmitglied Monika Slouk, PR Steyler Missionare, +43 699 1503 2810, Diese E-Mail Adresse ist gegen Spam Bots geschützt, Sie müssen Javascript aktivieren, damit Sie sie sehen können
http://www.steyler.eu/global/news/at/mission/2018/Pad-Man-Rourkela_2018_Projektwettbewerb_Kremsmueller.php

Infos zu Weltanschauungsfragen/Sekten/Interreligiöses
Der Bericht der Bundesstelle für Sektenfragen ist erschienen.
https://www.parlament.gv.at/PAKT/PR/JAHR_2018/PK0234/index.shtml
https://www.parlament.gv.at/PAKT/VHG/XXVI/III/III_00071/index.shtml
„Kirche im Dialog – Fachstelle für Interkulturelles, Interreligiöses und Weltanschauungsfragen“ heißt jetzt die Beratungsstelle für Weltanschauungsfragen der Erzdiözese Wien 
Sie finden dort Expertinnen und Experten zu diesen Bereichen.
https://www.erzdioezese-wien.at/pages/inst/14428137
http://www.weltanschauungsfragen.at



ZWEI NEUE MEDIENBÜCHER

Michael Meyer, Breaking News: Die Welt im Ausnahmezustand, Wie uns die Medien regieren, www.westendverlag.de
Michael Steinbrecher/Günther Rager, Wenn Maschinen Meinung machen: Journalismuskrise, Social Bots und der Angriff auf die Demokratie. www.westendverlag.de





TRAUER UM VERBANDSMITGLIED ING. WALTER KARLBERGER


Pionier des Kirchenfunks – so lautet der Medientitel für Prof. Walter Karlberger, der am 8.März kurz vor seinem 93. Geburtstag starb. Walter Karlberger hat auch den Verband mitgeprägt – offen für neue Ideen, vorausblickend und durchsetzungskräftig. Karlberger war ein interessanter Diskutant bei den Jours fixes, und danach erzählte er gern bei den unterhaltlichen Gesprächen vor allem den Jungen über die frühe ORF-Zeit mit ihren Freiheiten und Einengungen. Als durch und durch nachkonziliarer Katholik empfand er eine tiefe Liebe zur Ökumene, die er tatkräftig medial umsetzte – darin war Karlberger europaweit Pionier. Manche seiner „Sendungserfindungen“ gibt es in veränderter Form noch immer. Beispielsweise die „Morgenbetrachtungen“, heute "Gedanken für den Tag“. „Einfach zum Nachdenken“ auf Ö3 war auch eine Initiative Karlbergers. Bereits in Pension holte ihn sein Pioniergeist wieder ein, er wechselte er zum Privatradio und baute die Wiener christlichen Radioredaktion "Studio Omega“ auf. In Zeiten des realen Kommunismus, als der Verband katholischer Publizisten zahlreiche christliche Medienhäuser in Ost- Mitteleuropa unterstützte, engagierte sich Ing. Walter Karlberger im Rahmen der Projektgruppe „Biblia“, die die Kirchen in den ehemals kommunistischen Staaten in ihrer Arbeit mit Bibeln und religiöser Literatur unterstützte.

Nachrufe:
kathpress: https://www.kathpress.at/goto/meldung/1609375/trauer-um-radio-und-oekumenepionier-walter-karlberger
ORF: http://religion.orf.at/stories/2900757/
Zum Nachhören: http://religion.orf.at/radio/stories/2900934/
 


ZWEI BÜCHER ZUM GEDENKJAHR 2018

Verbandsmitglied Marlene Groihofer

hat die Erinnerungen von „Frau Gertrude“ aufgezeichnet, das Buch „Gelebt, erlebt, überlebt“ erschienen im Zsolnay Verlag: Gertrude Pressburger war zehn, als Hitler in Österreich einmarschierte. Obwohl die jüdische Familie katholisch getauft worden war, musste sie fliehen. Fast sechs Jahre dauerte die Flucht, die 1944 in Auschwitz endete. Gertrude überlebte – ihre Eltern und die zwei jüngeren Brüder wurden von den Nationalsozialisten umgebracht. Jahrzehntelang hat Gertrude Pressburger geschwiegen. "Wie einen Stein in der Brust" hat sie ihre Vergangenheit in sich getragen: "Ich konnte und wollte nicht erzählen." Dass ein maßgeblicher Politiker in Österreich 2016 von einem drohenden Bürgerkrieg spricht, hat sie bestürzt. Per Videobotschaft warnte sie vor einer Rhetorik der Extreme. Dass ihre wahrhaftigen Worte Gehör finden, hat sie bestärkt, mit Marlene Groihofer ihre Autobiographie zu schreiben: „Ich bin nicht zurückgekommen, um dasselbe noch einmal zu erleben.“
TIPP: Die Gefahr „Rhetorik der Extreme“ ist unser Thema. Es beginnt oft im Kleinen. Dieses Buch schärft unsere Aufmerksamkeit.
Marlene Groihofer „Gelebt, erlebt, überlebt“, Zsolnay Verlag, 208 Seiten, 19,60 Euro
Infos: https://www.hanser-literaturverlage.de/buch/gelebt-erlebt-ueberlebt/978-3-552-05890-3/
Cover: http://buchhandel.hanser.de/index.asp?isbn=978-3-552-05900-9&nav_id=89492929&nav_page=2
Besprechungsexemplar: https://www.hanser-literaturverlage.de/presse

 

„Hitlers Jünger und Gottes Hirten": Unter diesem Titel ist jetzt die ein brisantes Thema behandelnde Dissertation der ORF-Journalistin und stellvertretenden Verbands-Vorsitzenden Eva Maria Kaiser als Buch erschienen. Die komprimierte Version der vom Erzbischof-Rohracher-Studienfonds der Erzdiözese Salzburg ausgezeichneten Doktorarbeit "Ausgetretene - Belastete - Brückenbauer. Die katholischen Bischöfe Österreichs und ihr Einsatz für ehemalige Nationalsozialisten 1945-1955" basiert auf Recherchen in allen österreichischen Diözesanarchiven und stellt durchaus auch Kritikwürdiges zum Agieren kirchlicher Verantwortungsträger in der Phase nach der NS- und Kriegszeit dar. Der letzte, resümierende Satz in Kaisers Buch lautet: "Dem Einsatz der katholischen Amtskirche für die 'Ehemaligen' haftet – bei aller guten theologischen und gesellschaftspolitischen Absicht – ein schaler Nachgeschmack an, der durch die Würdigung der NS-Opfer auch in den eigenen Reihen erst Jahrzehnte später gemildert wurde." 

Tipp: Wenn heuer die Haltung der katholischen Kirche 1938 beleuchtet wird, ist das spannend. Noch spannender ist es – und es gehört zur Recherche –, nachzulesen, wie sich die Kirche nach 1945 verhielt. Das Buch von Eva Maria Kaiser dokumentiert das sorgfältig.
Eva Maria Kaiser: Hitlers Jünger und Gottes Hirten. Der Einsatz der katholischen Bischöfe Österreichs für ehemalige Nationalsozialisten nach 1945. 424 Seiten, Böhlau-Verlag 2017.  
Wir bitten unsere Verbandsmitglieder, das Buch in ihren Medien zu besprechen. 
Besprechungsexemplare:Mag. Elisabeth Dechant, Diese E-Mail Adresse ist gegen Spam Bots geschützt, Sie müssen Javascript aktivieren, damit Sie sie sehen können
Cover, Inhaltsverzeichnis und Infos: http://www.boehlau-verlag.com/newbuchliste.aspx#
Kathpress: http://bit.ly/2Dcogar  

 

 


TIPPS FÜR GESCHICHTEN

Was macht ein Orden mit 30.000 Quadratmetern Nutzfläche

auf dem Areal von St. Gabriel, Mödling? Ungewöhnliches! Als Beispiel für Leerstände und mehr.
Infos: www.gabrium.at
Alle journalistischen Hilfestellungen gibt Vorstandsmitglied Monika Slouk, PR Steyler Missionare, +43 699 1503 2810, Diese E-Mail Adresse ist gegen Spam Bots geschützt, Sie müssen Javascript aktivieren, damit Sie sie sehen können

Leihmutterschaft – Einblicke in den weltweiten Markt
Alle Infos in drei Stunden: Kommenden Montag, 5. März, 14 bis 17 Uhr, Wien 7, Amerlinghaus, Stiftgasse 8.
Die Praxis der Leihmutterschaft widerspricht der Kinderrechtskonvention und forciert eine Kommerzialisierung des Frauenkörpers.
Infos: https://mailchi.mp/942173b152b1/einladung-behind-the-baby-bed
Fachfrau zum Thema: Verbandsmitglied Eva Maria Bachinger, Diese E-Mail Adresse ist gegen Spam Bots geschützt, Sie müssen Javascript aktivieren, damit Sie sie sehen können

Gut brauchbar für die Fastenzeit/Karwoche: Bibel und Freiheit, Bibel und Kunst
Ausstellung „Mose. Mit Gott in die Freiheit“. Eröffnung Donnerstag, 8. März, 19 Uhr, Wien 7, Bibelzentrum Breite Gasse 4-8/1.
https://www.bibelzentrum.at/mose-mit-gott-in-die-freiheit
„Bibel und Kunst“ im Schottenstift. Thema: Leiden, Tod und Auferstehung wie es (nicht) in der Bibel steht. Samstag, 17. März, 10.30-12 Uhr. Treffpunkt im Klosterladen Freyung 6, 1010 Wien.
https://www.bibelzentrum.at/home-bibel-und-kunst-im-schottenstift
Alle journalistischen Hilfestellungen gibt Verbandsmitglied Ines Schaberger, Diese E-Mail Adresse ist gegen Spam Bots geschützt, Sie müssen Javascript aktivieren, damit Sie sie sehen können

Jetzt wird entschieden: Lehrplatz oder Schule
Dazu die Familienverbandsenquete „Vom Wert der beruflichen Bildung", 13. März, 17.30 Uhr, Wien 4, Bildungszentrum der Arbeiterkammer Wien Theresianumgasse 16-18, Großer Saal.
https://www.familie.at/site/oesterreich/home/termine/calendar/1310.html
Alle journalistischen Hilfestellungen gibt Verbandsmitglied Julia Standfest, Diese E-Mail Adresse ist gegen Spam Bots geschützt, Sie müssen Javascript aktivieren, damit Sie sie sehen können , 0664 / 88 52 26 20


GOODIE

Der Gratis-Zugang zu den wertvollen Informations-Diensten
der Katholischen Presseagentur „kathpress“ wird auch 2018 fortgesetzt


Die Kosten sind durch eine Pauschale, die der Publizistenverband aus den Mitgliedsbeiträgen bezahlt, abgegolten.
 Folgende Dienste können auf Antrag per E-Mail bezogen werden:

Tagesdienst (standardmäßig als PDF einmal pro Tag, auf Wunsch jede Meldung als einzelnes Mail in Echtzeit).
Termindienst 

Online-Recherche im gewaltigen Archiv der kathpress, zurückreichend bis 1988.

All diese Dienste im Wert von 249,70 Euro pro Person und Jahr stehen Ihnen auch weiterhin gratis zur Verfügung.
 Sofern Sie diese noch nicht in Anspruch nehmen und sich dafür interessieren, schreiben Sie bitte ein einfaches Mail an die kathpress.
 Diese E-Mail Adresse ist gegen Spam Bots geschützt, Sie müssen Javascript aktivieren, damit Sie sie sehen können Im "Betreff" vermerken Sie: "kathpress für Verband“.
 
Bitte beachten Sie, dass die Nutzung der Dienste nur Ihrer persönlichen Information und Recherche dient und dass damit keine medialen Verwertungsrechte gegeben sind.
 

 

 

ASCHENKREUZ-GRUFT-REDE

Bei der Aschenkreuzfeier des Verbandes in der Wiener Dominikanergruft hielt Verbandsvorsitzende Gabriele Neuwirth eine Aschenkreuz-Gruft-Rede:

http://kath-publizisten.at/kathpub/images//2018_aschermittwochpredigt_dominikanergruft_neuwirth.pdf

 



TIPPS

BASIS-Info für Journalisten und Journalistinnen zu Digitalisierung und Vernetzung
Am Beispiel des Unternehmens Bosch (Info und Werbung)
http://de.calameo.com/read/00198139086643874eb82

Frühjahrsprogramm des Kuratoriums für Journalistenausbildung
Darunter: Krisenkommunikation, Überleben als Selbständige, Auftreten vor der Kamera.
http://www.kfj.at/weiterbildung/seminareworkshops/

 

 

DAS (GE)WICHTIGE BUCH ÜBER DAS ORF-FERNSEHEN

Über drei Kilo schwer und mit magischer Kraft ausgestattet ist dieses Buch: Es verlangt, hineinzuschauen, und das oft. Es verleitet zum Lesen, und das zu lang – gemessen an der verplanten Zeit. Was Andreas Novak und Oliver Rathkolb in diese erste gesamte Fernsehgeschichte des ORF gepackt haben, flitzt durch das Gedächtnis – wie es dem Medium der bewegten Bilder entspricht. „Die Macht der Bilder“ heißt das 672 Seiten starke Buch. Ein Bilderbuch, das  davon berichtet, wieviel journalistisches Können, vor allem auch im Wort, hinter dieser Macht steht. Bei den rund 1800 Bildern und 220 Beiträgen freut es, immer wieder auf Verbandsmitglieder zu stoßen: Peter Pawlowsky, Gerhard Klein, Gerhard Weis, Heide Pils, Peter Krön, Herbert Weissenberger, Lene Mayer-Skumanz, Hubert Wachter, Peter Wesely, Christian Rathner, Gerald Groß, Michael Weinmann, Hubert Gaisbauer, Roland Machatschke und unsere Verstorbenen wie Hubert Feichtlbauer, Anton Fellner, Ernst Wolfram Marboe oder Franz Grabner. 
TIPP: Auch wenn Google in den Redaktionen den „Handapparat“, den Bücherschrank mit Nachschlagwerken, ersetzt hat: Dieses Buch sollte griffbereit sein. Es ist, wie Herausgeber Andreas Novak bei der Präsentation sagte, „ein ebenso unterhaltendes wie informativ-analytisches Kalendarium“.
Herausgeber: Andreas Novak, Oliver Rathkolb, Bildredaktion: Martin Majnaric. Karl-Verlag, Euro 49,90. Cover, Besprechungsexemplare, Infos: http://www.kral-verlag.at/programm/niederösterreich-österreich/die-macht-der-bilder_978-3-99024-710-5-detail.html


 

TIPP FÜR EINE GESCHICHTE:
GRIECHISCH-KATHOLISCHES EXIL IN TIROL


Einen nahezu unbekannten Teil österreichischer Zeitgeschichte, der eine außergewöhnliche Flüchtlingsgeschichte darstellt, bearbeitete Verbandsmitglied Heinz Panteleymon Gstrein: „Griechisch-katholisches Exil in der Salvatorgasse Hall in Tirol, 1950 - 1959“. Darüber legt er eine reich bebilderte Broschüre vor, die eine perfekte Basis für eine Geschichte bildet. Die Arbeit erschien im Rahmen des Forum Hall in Tirol und wurde in Hall vom Stadtarchäologen Dr. Alexander Zanesco präsentiert. In seinem Vorwort weist Kardinal Christoph Schönborn, selbst als Kind Flüchtling, darauf hin, „wie entscheidend es damals wie heute ist, dass sich nicht nur Institutionen, sondern besonders Familien den Flüchtlingen öffnen“.
Besprechungsexemplare und Infos: Dr. Heinz Gstrein, Diese E-Mail Adresse ist gegen Spam Bots geschützt, Sie müssen Javascript aktivieren, damit Sie sie sehen können , +43 699 18016150.
Cover: http://kath-publizisten.at/kathpub/images//gstrein%20heinz_exil%20hall%20in%20tirol_cover.pdf

NOCH MEHR BÜCHER VON VERBANDSMITGLIEDERN

http://kath-publizisten.at/kathpub/index.php?option=com_content&task=blogsection&id=9&Itemid=111

 

BERUF JOURNALISTIN/JOURNALIST

NEUER KURS DER KATHOLISCHEN MEDIEN AKADEMIE: 

STUDIENBEGLEITEND ÜBER DREI SEMESTER

 

Eine gute journalistische Ausbildung für Studierende aller Studienrichtungen. Mit sehr viel Praxis und Volontariaten. 

Bewerbungsfrist: 19. März 2018. 

Infos: http://www.kma.at/ausbildung/berufjournalist

Bewerbungsunterlagen: http://www.kma.at/dl/rsskJmoJnJqx4KJKJmMJmmN/Kurs_Beruf_Journalist_2018-2019.pdf

 

Wir bitten unsere Verbandsmitglieder, geeignete Studierende auf diese ausgezeichnete Ausbildung hinzuweisen. 

 

 

 

GESCHICHTEN-TIPPS

 

Vielfältiges Gedenkjahr 2018

Neben der oft genannten Republikgründung und dem oben beschriebenen Jubiläum 100 Jahre Canisiuswerk gibt es noch eine Reihe weiterer Daten, auf die Verbandsmitglied Herbert Vytiska hinweist. Dazu noch der 25. Juli 1968, an dem Paul VI. die Enzyklika Humanae Vitae veröffentlichte.  

Vytiska-Glosse: http://kath-publizisten.at/kathpub/images/vytiska%20glosse%20ja%26%23776%3Bnner%202018.pdf

 

Der Führungsstil des Papstes

Darüber schrieb Verbandsmitglied Peter Rosegger seine Massenarbeit: „Die Bedeutung von Symbolic Leadership zur Zielerreichung am Beispiel von Papst Franziskus“.

Peter Rosegger:  Diese E-Mail Adresse ist gegen Spam Bots geschützt, Sie müssen Javascript aktivieren, damit Sie sie sehen können , 0676/9516350


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Es gibt wieder Volontariate bei Radio Vatikan, jetzt Vatikannews, in Rom. 

Für Verbandsmitglieder aus der Gruppe U 35 schreibt der Verband ein Stipendium dafür aus. 

Termine: Mai/Juni, ab September.

Infos seitens Vatikannews (nicht enthalten der Hinweis auf das Verbands-Stipendium, und der Fahrtkostenersatz gilt nur für Deutsche):

http://bit.ly/2BxQZ8K 

Interessierte Verbandsmitglieder bitten wir, sich umgehend per Retourmail zu melden. 

 

 


UNTERSTÜTZUNG FÜR EINE JUNGE KOLLEGIN AUS SARAJEVO

Verbandsmitglied Martin Kranzl-Greinecker, CR Unsere Kinder, Linz, bittet um Unterstützung für eine junge Kollegin aus Sarajevo.

Wer sich daran beteiligen möchte, hier die Infos:
http://kath-publizisten.at/kathpub/images//kollegin_sarajewo.pdf

 


MEDIENPREISE  – Siehe Menü Medienpreise



ACHTUNG: DER JÄNNER IST DER OFFENLEGUNGS-MONAT


Offenlegungspflicht zu Jahresbeginn, auch für den Bereich Internet
In möglichst der ersten Ausgabe Ihrer Publikation – auch Online – muss eine Offenlegung enthalten sein.
Infos BKA: https://www.usp.gv.at/Portal.Node/usp/public/content/brancheninformationen/information_und_kommunikation_offenlegungspflicht/49735.html
Infos VÖZ: http://voez.at/politik-recht/rechtsinformationen/impressum-und-offenlegung/


 
Offenlegung gemäß § 25 Mediengesetz

Der Verband katholischer Publizistinnen und Publizisten Österreichs ist Medieninhaber der unter seiner Verantwortung erscheinenden Homepage kath-publizisten.at

Verband katholischer Publizistinnen und Publizisten Österreichs, Stephansplatz 4, Stiege VI, 1. Stock, A-1010 Wien, Telefon +43 676 92 12421, E-Mail: Diese E-Mail Adresse ist gegen Spam Bots geschützt, Sie müssen Javascript aktivieren, damit Sie sie sehen können , www.kath-publizisten.at
Vorsitzende: Mag. Gabriele Neuwirth, Stv. V.: Mag. Eva Maria Kaiser, Mag. Rudolf Mitlöhner; Schriftführerin: Mag. Sophie Lauringer; Kassier: Franz Josef Rupprecht; alle 1010 Wien, Stephansplatz 4. Datenschutz: DVR 0492647.

Grundlegende Richtung: Informationen für Mitglieder und Medienleute. Zweck des Vereines: Netzwerk für Medienleute, die sich in ihrer Arbeit vom christlichen Menschenbild herausfordern lassen.
  
 

TIPP
 

foodwatch warnt vor Spendenplattform Amazon
https://www.foodwatch.org/de/presse/pressemitteilungen/foodwatch-warnt-vor-amazon-spendenplattform-smile-kunden-werden-in-die-irre-gefuehrt-angebliche-unterstuetzung-kam-bei-foodwatch-nicht-an/


STIPENDIEN UND MEDIENPREISE SIEHE IM MENÜ MEDIENPREISE 

http://kath-publizisten.at/kathpub/index.php?option=com_content&task=blogsection&id=7&Itemid=47

 

HOTLINE ZUM MEDIENPFARRER

Der Verband katholischer Publizistinnen und Publizisten Österreich hat einen Geistlichen Assistenten, den Franziskanerpater Gottfried Wegleitner. Zur Zeit wirkt er als Pfarrer in Vorarlberg, was zumindest für den Mail- oder Telefonkontakt mit ihm keine Rolle spielt. Er wird mit uns – wie bereits Anfang Dezember in Wien – Gottesdienste feiern, und er steht für Gespräche zur Verfügung.
Über seine Aufgabe schreibt P. Gottfried Wegleitner.

„Es freut mich, Seelsorger im Verband zu sein.
Gerne stehe ich Ihnen als Priester jederzeit auch mit Rat und Tat zur Verfügung.
Rufen Sie mich an! Mailen Sie mir!
Ihr P. Mag. Gottfried Wegleitner

Pfarre Frastanz, Vbg
Diese E-Mail Adresse ist gegen Spam Bots geschützt, Sie müssen Javascript aktivieren, damit Sie sie sehen können
05522/51769


TIPPS FÜR BLATTKRITIK
MIT BLICK AUF DEN KRITISCH-KONSTRUKTIVEN JOURNALISMUS


Christian Sauer, der für unseren Verband ein Seminar über den kritisch-konstruktivn Journalismus hielt, schreibt darüber, wie eine „konstruktive Blattkritik“ abläuft:
http://gruener-journalismus.de/4826-2/

 
BILDUNGSKARENZ-GOODIE

Verbandsmitglieder, die sich in Bildungskarenz befinden, zahlen ein Jahr lang keinen Mitgliedsbeitrag. Voraussetzung: Meldung an den Verband.

 

 

INFO-GOODIE FÜR VERBANDSMITGLIEDER


Der Gratis-Zugang zu den wertvollen Diensten der Katholischen Presseagentur „kathpress“ wird fortgesetzt
Die Kosten sind durch eine Pauschale, die der Publizistenverband aus den Mitgliedsbeiträgen bezahlt, abgegolten.
 Folgende Dienste können auf Antrag per E-Mail bezogen werden:

Tagesdienst (standardmäßig als PDF einmal pro Tag, auf Wunsch jede Meldung als einzelnes Mail in Echtzeit).
Termindienst 

Online-Recherche im gewaltigen Archiv der kathpress, zurückreichend bis 1988.

All diese Dienste im Wert von 249,70 Euro pro Person und Jahr stehen Ihnen auch weiterhin gratis zur Verfügung.
 Sofern Sie diese noch nicht in Anspruch nehmen und sich dafür interessieren, schreiben Sie bitte ein einfaches Mail an die kathpress.
 Diese E-Mail Adresse ist gegen Spam Bots geschützt, Sie müssen Javascript aktivieren, damit Sie sie sehen können Im "Betreff" vermerken Sie: "kathpress für Verband“.
 
Bitte beachten Sie, dass die Nutzung der Dienste nur Ihrer persönlichen Information und Recherche dient und dass damit keine medialen Verwertungsrechte gegeben sind.


 
JAHRBUCH FÜR JOURNALISTEN 2017
Gedruckt und elektronisch. Bei rascher Bestellung das Jahrbuch 2016 gratis dazu.

http://www.oberauer.com/2017/02/01/jahrbuch-fuer-journalisten-2017-erschienen/
Leseproben: Ohne Twitter ist Trump nicht zu denken. Moritz Müller-Wirth und Heinrich Wefin ( „Zeit“), Christian Grünwald („SZ“). – „Ohne den ersten Satz kann ich nicht weiterschreiben“. Ein Bekenntnis von Starreporter Helge Timmerberg. – Das paradoxe Leben der Livemedien. Hintergründiges von Jochen Wegner (Zeit Online): http://domain.oberauer.com/Jahrbuch2017_Leseprobe.pdf



DIE BESTE WERBUNG DES JAHRES IN EINEM MAGAZIN
VÖZ-Angebot: Alles über den Adgar 2017,

gratis in Papier: Diese E-Mail Adresse ist gegen Spam Bots geschützt, Sie müssen Javascript aktivieren, damit Sie sie sehen können
und zum Downloaden: http://www.voez.at/b2035
 


RECHTS-TIPP
Neuer Online-Leitfaden über Urheberrecht in kirchlicher Praxis
Diesen Leitfaden, der nicht nur für kirchliche Medien interessant ist, stellt das Medienreferat der Österreichischen Bischofskonferenz online in Frage/Antwort-Form gratis zur Verfügung. Er fasst die Info-Veranstaltung zusammen, die auch für unsere Verbandsmitglieder offen war.
http://medien.katholisch.at/rechtliches

 

ZEIT, DIE BÜCHER UNSERER VERBANDSMITGLIEDER ZU BESPRECHEN,
DIE SIE BESPRECHEN WOLLTEN UND NOCH NICHT BESPROCHEN HABEN


Die Bücher unserer Verbandsmitglieder mit allen Infos und Cover-Links finden Sie auf unserer Homepage unter:http://kath-publizisten.at/kathpub/index.php?option=com_content&task=blogsection&id=9&Itemid=111



WIENER UNI AUF DER SUCHE NACH ABSOLVENTINNEN UND ABSOLVENTEN

Die ÖA der Wiener Uni bittet den Verband um Hilfe bei der Suche nach Absolventinnen und Absolventen: Alumni Map der Universität Wien, http://alumnimap.univie.ac.at/

 

GOODIE: ALMANACH STYRIA-ZEITUNGEN GRATIS

Der Almanach „Styria Zeitungen 2015“ ist etwas Besonderes: Ein Verlagshaus nimmt hervorragende Artikel, lässt seine Journalistinnen und Journalisten hinreißend in Schwarz-Weiß fotografieren und macht daraus einen Almanach. Dass unsere Verbandsmitglieder Rudolf Mitlöhner, Doris Helmberger, Otto Friedrich und Thomas Götz im Buch vertreten sind, freut. Der Jubel aber gilt dem, was dieses Buch laut Klappentext beweisen will: Gute journalistische Arbeit ist es wert, ihr herausgelöst aus dem ursprünglichen Korsett der Aktualität eine neue großzügige Heimstatt in englischer Broschur zu geben. Das Buch ist nicht erhältlich. Doch Matthias Opis, der mit Markus Mair, Styria Media Group-Boss, das Buch herausgab, lässt „dem Verband als Zeichen unserer Wertschätzung und guten Zusammenarbeit 20 Exemplare zukommen“. Verbandsmitglieder, die das Buch gratis haben möchten: Diese E-Mail Adresse ist gegen Spam Bots geschützt, Sie müssen Javascript aktivieren, damit Sie sie sehen können

 

SPRACH-TIPP: Beschwichtigungsformulierungen

„In Europa wächst das Armutsrisiko“.
Das nur scheinbar bewegte Verb wachsen weist in die falsche Richtung, es hat eine positive Konnotation und trifft den Sachverhalt nicht. Doch der Mut zu schreiben: „Immer mehr Europäer drohen zu verarmen“, fehlt den Autoren meist. Stattdessen vernebeln sie Wörter wie Armut und bilden Komposita wie „Armutsrisiko“. Korrekt wäre ein Satz ohne Drohung gewesen, einer, der als Fakt benennt, was Sozialforscher laut Text herausgefunden haben: „Jeder fünfte Europäer verarmt“.

„Sonst rückt ein Arbeitsplatzabbauszenario in Realitätsnähe“,
formulierte der Sprecher in einem Beitrag der ARD-Tagesthemen angesichts einer Drohung der Arbeitgeber gegenüber der IG Metall und deren Forderungen nach mehr Lohn. Das Verb heißt rücken. Etwas rückt in die Nähe, in die Nähe der Realität, ein Szenario rückt in die Nähe. Können sich diejenigen, die da drohen, Tausende zu entlassen, mehr sprachlichen Schutz wünschen? Wohl kaum.
Hat je ein Sprecher bei einer gewerkschaftlichen Streikdrohung im öffentlichen Dienst formuliert: „Sonst rückt ein Städtelahmlegungszenario in Realitätsnähe"? Natürlich nicht. Wer Menschen erschrecken möchte, tut dies mit Verben. „Verdi droht, die Innenstädte lahmzulegen“, ist das Mindeste, was den Lesern geboten würde.
Zu Recht: Hier droht jemand und es soll lahmgelegt werden. Umgekehrt aber wird beschwichtigt. Niemand soll erschrecken, wenn Arbeitgeber drohen, und niemand soll deren Drohung als Erpressung verstehen.
Aus dem Heft der Journalisten_Werkstatt „Wie Sätze wirken“ – Besser schreiben (2). Beilage zum Österreichischen Journalisten oder einzeln erhältlich:  https://www.newsroom.de/shop/journalisten-werkstaetten/journalisten-werkstatt/

 

TIPP: TELEFON-JOURNALISTENRABATT

Es gibt Journalistenrabatte z. B.bei „3“ und T-Mobile. "3“ gewährt 20% Rabatt auf die Grundgebühr und verzichtet auf das Aktivierungsentgelt, wenn man eine Kopie seines Presseausweises an Diese E-Mail Adresse ist gegen Spam Bots geschützt, Sie müssen Javascript aktivieren, damit Sie sie sehen können schickt. Bei der Wahl des Telefonanbieters ist zu bedenken: Ein Journalisten-Rabatt muss nicht immer das günstigste Angebot sein.

 

 

Letzte Aktualisierung ( 18.07.2018 )
 
 
   
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