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Wozu der Verband einlädt und Termine/Tipps/Aktuelles zum Thema Medien/Medienberufe PDF Drucken E-Mail
12.12.2018



Mittwoch, 12. Dezember, 18 Uhr, Wien 1, Deutschordenskirche, Singerstraße 7
Gedenkgottesdienst und Adventpunsch des Verbandes

Beim Gottesdienst mit P. Dr. Franz Helm SVD gedenken wir der im Jahr 2018 verstorbenen Verbandsmitglieder P. Gottfried Wegleitner OFM, Geistlicher Assistent des Verbandes, Ing. Walter Karlberger, Prof. Dr. Thomas Chorherr, Walter Raming und Renata Erich.
Musikalische Gestaltung: Flöte und Orgel.

18.45 Uhr Adventpunsch des Verbandes in der Vorhalle der Deutschordenskirche, Singerstraße 7.



TERMINE

Mittwoch, 12. Dezember, 19 Uhr, Wien 1, Pressclub Concordia, Bankgasse 8
Diskussion: Türkis-blaue Medienpolitik
https://concordia.at/tuerkis-blaue-medienpolitik-eine-erste-bilanz/

Montag, 17. Dezember, 18 Uhr, Wien 1, Pressclub Concordia, Bankgasse 8
Verleihung des Journalismuspreises „von unten“
http://www.armutskonferenz.at/termine/preisverleihung-journalismuspreis-von-unten-2018.html

Dienstag, 18. Dezember, 19 Uhr, Wien 1, Herrengasse 5, Palais Wilczek
Verbandsmitglied Cornelius Hells Leseauslese
http://www.ogl.at

Termininfo: Heuer findet kein ORF-Advent-Medienempfang statt.

 

WEIHNACHTS-BÜCHERTISCH

Wir empfehlen mit Blick auf Weihnachten die 19 Bücher, die unsere Verbandsmitglieder heuer präsentiert haben.


Zeitgeschichte und Kochen. Krimi und Garten. Biographien und Anekdoten. Jahrbücher und Kunstband. Bibelgeschichten, Glauben und Gesundheit. Nachhaltigkeit, Engel und Pilgerweg. Und dazu noch das Tagebuch von Judas.

Alle Bücher, auch die der vergangenen Jahre, finden Sie auf unserer Homepage im Menü „Bücher unserer Verbandsmitglieder:
https://bit.ly/2dlbeht
 


GOODIE

KONSTRUKTIV BERICHTEN – KRITISCH ANALYSIEREN, LÖSUNGSORIENTIERT ERZÄHLEN.
Was das ist und wie es geht kompakt auf 15 Seiten im neuen Journalisten-Werkstatt-Heft aus dem Oberauerverlag.
Gratis für Verbandsmitglieder, Anforderung per Mail an den Verband. Diese E-Mail Adresse ist gegen Spam Bots geschützt, Sie müssen Javascript aktivieren, damit Sie sie sehen können
Dem Verband ist der kritisch-konstruktive Journalismus wichtig, wie unser Workshop dazu und andere Aktivitäten zeigten. Der kritisch-konstruktive Journalismus ist in Zeiten der Angstmache ein ausgezeichneter Weg, der besten verfügbaren Version der Wahrheit (Carl Bernstein) nahezukommen.

TIPPS


Wiener Strizzis und Menschen mit Behinderung als Thema
Verbandsmitglied Udo Seelhofer moderiert eine Sendung von Freak-Radio, die sich auch für eine Printgeschichte eignet. Am Mittwoch, 16. Jänner, 18.30 Uhr, befragt er im Radio Kulturhaus, Wien 4, Argentinierstraße 30, Günther Zäuner, den Autor von „Halbseidenes historisches Wien“, unter anderem, ob es unter den berühmten Kriminellen Wiens auch Menschen mit Behinderung gab. Kontakt mit Udo Seelhofer: https://udoseelhofer.at


Geschichte über Buchhändler
Viele unserer Verbandsmitglieder sind auch Autorinnen oder Autoren und die meisten lieben Buchhandlungen. Es gibt nun eine Initiative zur Stärkung des Buchhandels: https://www.buechergutscheine.at

Storys publizieren: Online und in Buchform
Es gibt einen neuen Quisiquasi-Eigenverleger-Assistenten für Storys: https://www.story.one/de/in-einer-minute/
Story.one verbindet die digitale mit der analogen Welt durch Social Publishing. Für eine Bewertung/Empfehlung fehlen bei diesem neuen Portal die Erfahrungsberichte. Falls vorhanden, bittet der Verband im Sinne des Netzwerkens darum.

Trends im Bereich „Vertrauen und Medienhäuser/Journalismus“
http://voez.at/news/2018/61632/


NEUES BUCH


Verbandsmitglied Dario Santangelo präsentiert gemeinsam mit seiner Frau Manuela wieder ein prachtvolles Kochbuch mit Rezepten seiner Heimat: „Kochen wie in Neapel“ – Lebensgefühl und Esskultur einer Stadt.
Detailliert beschriebene Kochtechniken und Werkzeuge machen die einfache aber spezielle neapolitanische Küche für jeden nachvollziehbar. Mehr als 120 Rezepte von Tradition bis hin zu neuesten Trends bringt das Kochbuch, dazu einen Lebensstil mit seiner authentischen Tischkultur, den die Autoren in Kochkursen vorstellen und den die Leser in diesem Buch entdecken können.
Tipp: Um nach diesem Buch neapolitanisch zu kochen müssen Sie keine Oktopusse im Kühlschrank haben. Da gibt es unglaublich gute Rezepte mit Gewohntem. Als Saisonbeispiel: Wie aus dem bitter-schlichten Endiviensalat unkompliziert eine Köstlichkeit zu zaubern ist.
Wir bitten unsere Verbandsmitglieder, das Buch in ihren Medien zu besprechen.
Infos, Cover: https://bit.ly/2PFWblj
Besprechungsexemplare: Diese E-Mail Adresse ist gegen Spam Bots geschützt, Sie müssen Javascript aktivieren, damit Sie sie sehen können

STELLUNGNAHME DES VERBANDES

Polizei-Medienpolitik: Katholische Publizisten äußern Kritik 

Vorsitzende des Publizistenverbands, Gabriele Neuwirth: "Für den inneren Frieden im Lande, für den das Innenministerium laut Gesetzesauftrag zu sorgen hat, ist ein korrekter Umgang mit Medien unverzichtbar".
26.09.2018, 14:39 Uhr Österreich/Polizei/Politik/Medien/Kirche/Kickl/Neuwirth
Wien, 26.09.2018 (KAP) Der Verband katholischer Publizistinnen und Publizisten hat sich am Mittwoch der breiten Kritik an den jüngst bekannt gewordenen "Anregungen" des Innenministeriums für die Polizeidirektionen zur Einhaltung einer neuen Medienpolitik im Blick auf Straftaten angeschlossen. "Für den inneren Frieden im Lande, für den das Innenministerium laut Gesetzesauftrag zu sorgen hat, ist ein korrekter Umgang mit Medien unverzichtbar. Der Verband protestiert gegen den Versuch des Innenministeriums, die Medienfreiheit einzuschränken", so die Vorsitzende des Publizistenverbands, Gabriele Neuwirth, in einer Stellungnahme gegenüber Kathpress.

"Neu am Inhalt der Empfehlungen des BMI an die Landespolizeidirektionen bzw. deren Pressestellen für den Umgang mit Medien ist, dass die Straftaten einer bestimmten Menschengruppe herausgehoben werden sollen", so Neuwirth weiter. Dabei gehe es um die Nennung der Herkunft von Straftätern. "Bewusstes Hinweisen ist genauso abzulehnen wie bewusstes Verschweigen, wenn es dahinter eine versteckte Agenda gibt", stellte die Vorsitzende fest. 

Innenminister Herbert Kickl veröffentlichte am Diensttagabend eine Presseaussendung, in der er auf den Autor der "Anregungen", BMI-Sprecher Christoph Pölzl, verwies. Da dessen Schreiben "zu einer medialen Debatte über eine angeblich beabsichtigte Einschränkung von Informationen gegenüber Medien geführt" habe. Innenminister Kickl habe jetzt mit dem Verfasser "ein klärendes Gespräch" geführt. 

Davor hatte es Kritik am Innenministerium von höchsten Stellen gegeben. Bundeskanzler Sebastian Kurz sagte am Rande der UN-Generalversammlung in New York, es dürfe durch Kommunikationsverantwortliche keine Ausgrenzung gewisser Medien geben. "Für einen freien und unabhängigen Journalismus im Land tragen besonders Parteien und Regierungsinstitutionen sowie öffentliche Einrichtungen eine hohe Verantwortung. Jede Einschränkung von Pressefreiheit ist nicht akzeptabel." Auch Bundespräsident Alexander Van der Bellen äußerte scharfe Kritik.

 

https://www.kathpress.at/goto/meldung/1680795/polizei-medienpolitik-katholische-publizisten-aeussern-kritik

 

PETITION

 

Für die Freilassung des jungen, in der Türkei inhaftieren Journalisten Max Zirngast aus Leibnitz, Südsteiermark, gibt es nun eine Petition, die unterschrieben werden kann: 

https://www.openpetition.eu/at/petition/online/solidaritaet-mit-max-zirngast

Stellungnahme von Studierenden und MitarbeiterInnen der Universität Wien zur Inhaftierung von Max Zirngast
Am 11. September 2018 wurde in Ankara um 5 Uhr morgens der in der Türkei lebende österreichische Journalist, Autor und Student Max Zirngast von der türkischen Polizei festgenommen. Medienberichten zufolge scheint, wie bereits in zahlreichen ähnlich gelagerten Fällen, auch hier der Vorwurf auf „Unterstützung terroristischer Organisationen“ zu lauten. Max Zirngast ist stets als engagierter und solidarischer Kollege und exzellenter Studierender an der Universität Wien aufgetreten, der sich gegen gesellschaftliches Unrecht sowie für demokratische Rechte eingesetzt hat. Wir sind der Überzeugung, dass es sich bei den ihm zur Last gelegten Vorwürfen um einen haltlosen Vorwand handelt, um kritische Stimmen in der türkischen Öffentlichkeit einzuschüchtern und mundtot zu machen. Max Zirngast wird, wie viele andere Menschen in der Türkei, allein wegen seiner politischen Überzeugung und journalistischen Arbeit verfolgt.

Wir verurteilen die Verhaftung von Max Zirngast auf das Schärfste und fordern seine sofortige Freilassung. Seitens der österreichischen Regierung und Diplomatie sollte nichts unversucht bleiben, um seine Freilassung zu erreichen.


WEIßWERWAS-NETZWERKFRAGE

Viele Verbandsmitglieder sind in der Flüchtlingshilfe engagiert. Wir suchen jemanden, der weiß, wie in diesem Fall, den der frühere ORF-Journalist Hubert Gaisbauer kurz schildert, vorgegangen werden kann. Für jeden Hinweis per Retourmail sind wir dankbar:

Fawaz Khayou ist Journalist und Autor in Syrien, lebt in Suaida im Südosten Syriens. Er hat Frau und zwei Kinder. Suaida wurde erst vor wenigen Wochen vom IS überfallen, mehrere hundert Menschen wurden ermordet und Frauen und Kinder entführt. Fawaz Kayou als Druse und als kritischer Autor ist gleichermaßen im Visier der Regierung wie auch der islamistischen Kämpfer. Vielleicht findet sich im Bereich der Katholischen Publizisten jemand, der aktiv dafür arbeiten kann, dass Herr Kayou in Österreich Asyl erhält und mit seiner Familie einreisen darf (in welcher Reihenfolge auch immer). Oder was immer man sonst tun kann. Z.B. Einladung o.ä.

bandsmitglied Alexander Zechmeister errang gemeinsam mit Marielle Weiß, Gailute Miksyte und Daniela Limbeck den äußerst renommierten Marianne-Englert-Preis, der vom vfm - Verein für Medieninformation und Mediendokumentation e.V. vergeben wird. Der Preis kommt aus der FAZ, die Bedingungen sind hart. Herzliche Gratulation!

RECHERCHE-TIPPS

Eine spannende Frauengeschichte zum 100-Jahr-Jubiläum der Republik Österreich:
Hildegard Burjan, die erste und damals einzige christlichsoziale Abgeordnete und gleichzeitig bis jetzt die weltweit einzige selig gesprochene Parlamentarierin.

Für eine Geschichte über Hildegard Burjan gibt es ausgezeichnetes Material: Das Buch  „Hildegard Burjan – Frau zwischen Politik und  Kirche“. Eine Biographie, geschrieben von Verbandsmitglied Ingeborg Schödl, die an der Seligsprechung von Hildegard Burjan maßgeblich beteiligt war und die gerne bei der Recherche behilflich ist. Die Hildegard Burjan-Expertin hat im spanischen Parlament in Madrid die spanische Ausgabe der Burjan-Biographie unter dem Titel „Das Gewissen des Parlaments“ präsentiert. Kontakt: Diese E-Mail Adresse ist gegen Spam Bots geschützt, Sie müssen Javascript aktivieren, damit Sie sie sehen können
http://www.hildegardburjan.at

Zum Thema Flüchtlinge eine Geschichte, die zeigt, dass Entwicklungsprojekte das erfüllen können, was hierzulande gefordert wird: Den Menschen in ihren Herkunftsländern Lebensmöglichkeit zu geben, damit sie nicht erst fliehen müssen.
Blick auf 40 Jahre SEKEM-Impuls, eine Entwicklungszusammenarbeit mit Ägypten, die mit dem Alternativen Nobelpreis ausgezeichnet wurde. Was funktionierte, was funktionierte nicht, was in den nächsten 40 Jahren erreicht werden soll. Dr. Hermann Becke (Obmann von SEKEM-Österreich) ist bei der Recherche gern behilflich: +43 316 837656 Email: Diese E-Mail Adresse ist gegen Spam Bots geschützt, Sie müssen Javascript aktivieren, damit Sie sie sehen können  

Ein Tabu-Frauenthema
Der Frauentag geht vorbei, die Regel kommt in der Regel regelmäßig. Während die TV-Werbung so tut, als hätten die „3,5 Milliarden Frauen auf unserem Planeten" Zugang zu Hygiene-Artikeln, leitet ein Steyler Missionar ein revolutionäres Hygiene-Projekt in den Slums von Rourkela, Indien.

Dafür erhielt das Team rund um P. Bennichan nun den Kremsmüller4live-Preis.
Infos bei Verbandsvorstandsmitglied Monika Slouk, PR Steyler Missionare, +43 699 1503 2810, Diese E-Mail Adresse ist gegen Spam Bots geschützt, Sie müssen Javascript aktivieren, damit Sie sie sehen können
http://www.steyler.eu/global/news/at/mission/2018/Pad-Man-Rourkela_2018_Projektwettbewerb_Kremsmueller.php

Was macht ein Orden mit 30.000 Quadratmetern Nutzfläche
auf dem Areal von St. Gabriel, Mödling? Ungewöhnliches! Als Beispiel für Leerstände und mehr.
Infos: www.gabrium.at
Alle journalistischen Hilfestellungen gibt Vorstandsmitglied Monika Slouk, PR Steyler Missionare, +43 699 1503 2810, Diese E-Mail Adresse ist gegen Spam Bots geschützt, Sie müssen Javascript aktivieren, damit Sie sie sehen können

Infos zu Weltanschauungsfragen/Sekten/Interreligiöses
Der Bericht der Bundesstelle für Sektenfragen ist erschienen.
https://www.parlament.gv.at/PAKT/PR/JAHR_2018/PK0234/index.shtml
https://www.parlament.gv.at/PAKT/VHG/XXVI/III/III_00071/index.shtml
„Kirche im Dialog – Fachstelle für Interkulturelles, Interreligiöses und Weltanschauungsfragen“ heißt jetzt die Beratungsstelle für Weltanschauungsfragen der Erzdiözese Wien 
Sie finden dort Expertinnen und Experten zu diesen Bereichen.
https://www.erzdioezese-wien.at/pages/inst/14428137
http://www.weltanschauungsfragen.at



STIPENDIUM

Verbands-Stipendium für zwei Monate Rom bei Vatikannews
Für Verbandsmitglieder aus der Gruppe U 35 schreibt der Verband ein Stipendium dafür aus.
Termine: Ab September.
Infos seitens Vatikannews (nicht enthalten der Hinweis auf das Verbands-Stipendium, und der Fahrtkostenersatz gilt nur für Deutsche):
http://bit.ly/2BxQZ8K
Interessierte Verbandsmitglieder bitten wir, sich umgehend per Retourmail zu melden. 

 

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Wir freuen uns über neue Facebookfreundinnen und Facebookfreunde:
https://www.facebook.com/kathpub/?fref=ts


Tipp: Schauen Sie auf die Facebook-Seite der Katholischen Medien Akademie:
https://www.facebook.com/katholische.akademie/
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TIPPS

Zeitungslesen beim Bahnfahren im Railjet

Wer mit Laptop, Smartphone oder Tablet in das WLAN-Netz „Railnet“ einsteigt, findet dort jede Menge Zeitungen digital zu lesen, Ab sofort auch die Rubrik „Meine Kirchenzeitung“. Unter dieser Dachmarke treten die Kirchenzeitungen im Bereich Wochenzeitungen gemeinsam auf.

Sprache, Video, PR usw.

Das neue Programm des Kuratoriums für Journalistenausbildung:
http://www.kfj.at/weiterbildung/seminareworkshops/



MEDIENPREISE UND STIPENDIEN

siehe

http://kath-publizisten.at/kathpub/index.php?option=com_content&task=blogsection&id=7&Itemid=47


WIE JOURNALISTINNEN UND JOURNALISTEN TICKEN

Für 22 Prozent der österreichischen Medienleute wäre die ZEIT-Redaktion die Wunschredaktion.

Übrigens: Jene Verbandsmitglieder, die der Einladung zum Jubiläum der Gesellschaft katholischer Publizisten Deutschlands gefolgt sind und nach Hamburg gefahren sind, führte ZEIT-CR Giovanni di Lorenzo persönlich durch die Redaktion. Die Diskussion mit ihm war äußerst aufschlussreich.

Was sonst noch eine nach Eigendefinition „Befragung der etwas anderen Art“ unter österreichischen und deutschen Journalistinnen und Journalisten ergab, zeigt das Journalisten Barometer 2017 der Badener Meinungsforschungsagentur MARKETTAGENT.COM:
http://kath-publizisten.at/kathpub/images//journalistenbarometer_ja%26%23776%3Bnner_2018.pdf 
 



ZWEI NEUE MEDIENBÜCHER

Michael Meyer, Breaking News: Die Welt im Ausnahmezustand, Wie uns die Medien regieren, www.westendverlag.de
Michael Steinbrecher/Günther Rager, Wenn Maschinen Meinung machen: Journalismuskrise, Social Bots und der Angriff auf die Demokratie. www.westendverlag.de

GOODIE

Der Gratis-Zugang zu den wertvollen Informations-Diensten
der Katholischen Presseagentur „kathpress“ wird auch 2018 fortgesetzt


Die Kosten sind durch eine Pauschale, die der Publizistenverband aus den Mitgliedsbeiträgen bezahlt, abgegolten.
 Folgende Dienste können auf Antrag per E-Mail bezogen werden:

Tagesdienst (standardmäßig als PDF einmal pro Tag, auf Wunsch jede Meldung als einzelnes Mail in Echtzeit).
Termindienst 

Online-Recherche im gewaltigen Archiv der kathpress, zurückreichend bis 1988.

All diese Dienste im Wert von 249,70 Euro pro Person und Jahr stehen Ihnen auch weiterhin gratis zur Verfügung.
 Sofern Sie diese noch nicht in Anspruch nehmen und sich dafür interessieren, schreiben Sie bitte ein einfaches Mail an die kathpress.
 Diese E-Mail Adresse ist gegen Spam Bots geschützt, Sie müssen Javascript aktivieren, damit Sie sie sehen können Im "Betreff" vermerken Sie: "kathpress für Verband“.
 
Bitte beachten Sie, dass die Nutzung der Dienste nur Ihrer persönlichen Information und Recherche dient und dass damit keine medialen Verwertungsrechte gegeben sind.
 

 


TIPPS

BASIS-Info für Journalisten und Journalistinnen zu Digitalisierung und Vernetzung
Am Beispiel des Unternehmens Bosch (Info und Werbung)
http://de.calameo.com/read/00198139086643874eb82

Frühjahrsprogramm des Kuratoriums für Journalistenausbildung
Darunter: Krisenkommunikation, Überleben als Selbständige, Auftreten vor der Kamera.
http://www.kfj.at/weiterbildung/seminareworkshops/

 

 

DAS (GE)WICHTIGE BUCH ÜBER DAS ORF-FERNSEHEN

Über drei Kilo schwer und mit magischer Kraft ausgestattet ist dieses Buch: Es verlangt, hineinzuschauen, und das oft. Es verleitet zum Lesen, und das zu lang – gemessen an der verplanten Zeit. Was Andreas Novak und Oliver Rathkolb in diese erste gesamte Fernsehgeschichte des ORF gepackt haben, flitzt durch das Gedächtnis – wie es dem Medium der bewegten Bilder entspricht. „Die Macht der Bilder“ heißt das 672 Seiten starke Buch. Ein Bilderbuch, das  davon berichtet, wieviel journalistisches Können, vor allem auch im Wort, hinter dieser Macht steht. Bei den rund 1800 Bildern und 220 Beiträgen freut es, immer wieder auf Verbandsmitglieder zu stoßen: Peter Pawlowsky, Gerhard Klein, Gerhard Weis, Heide Pils, Peter Krön, Herbert Weissenberger, Lene Mayer-Skumanz, Hubert Wachter, Peter Wesely, Christian Rathner, Gerald Groß, Michael Weinmann, Hubert Gaisbauer, Roland Machatschke und unsere Verstorbenen wie Hubert Feichtlbauer, Anton Fellner, Ernst Wolfram Marboe oder Franz Grabner. 
TIPP: Auch wenn Google in den Redaktionen den „Handapparat“, den Bücherschrank mit Nachschlagwerken, ersetzt hat: Dieses Buch sollte griffbereit sein. Es ist, wie Herausgeber Andreas Novak bei der Präsentation sagte, „ein ebenso unterhaltendes wie informativ-analytisches Kalendarium“.
Herausgeber: Andreas Novak, Oliver Rathkolb, Bildredaktion: Martin Majnaric. Karl-Verlag, Euro 49,90. Cover, Besprechungsexemplare, Infos: http://www.kral-verlag.at/programm/niederösterreich-österreich/die-macht-der-bilder_978-3-99024-710-5-detail.html


 

TIPP FÜR EINE GESCHICHTE:
GRIECHISCH-KATHOLISCHES EXIL IN TIROL


Einen nahezu unbekannten Teil österreichischer Zeitgeschichte, der eine außergewöhnliche Flüchtlingsgeschichte darstellt, bearbeitete Verbandsmitglied Heinz Panteleymon Gstrein: „Griechisch-katholisches Exil in der Salvatorgasse Hall in Tirol, 1950 - 1959“. Darüber legt er eine reich bebilderte Broschüre vor, die eine perfekte Basis für eine Geschichte bildet. Die Arbeit erschien im Rahmen des Forum Hall in Tirol und wurde in Hall vom Stadtarchäologen Dr. Alexander Zanesco präsentiert. In seinem Vorwort weist Kardinal Christoph Schönborn, selbst als Kind Flüchtling, darauf hin, „wie entscheidend es damals wie heute ist, dass sich nicht nur Institutionen, sondern besonders Familien den Flüchtlingen öffnen“.
Besprechungsexemplare und Infos: Dr. Heinz Gstrein, Diese E-Mail Adresse ist gegen Spam Bots geschützt, Sie müssen Javascript aktivieren, damit Sie sie sehen können , +43 699 18016150.
Cover: http://kath-publizisten.at/kathpub/images//gstrein%20heinz_exil%20hall%20in%20tirol_cover.pdf

NOCH MEHR BÜCHER VON VERBANDSMITGLIEDERN

http://kath-publizisten.at/kathpub/index.php?option=com_content&task=blogsection&id=9&Itemid=111

 

 

 

GESCHICHTEN-TIPPS

 

Vielfältiges Gedenkjahr 2018

Neben der oft genannten Republikgründung und dem oben beschriebenen Jubiläum 100 Jahre Canisiuswerk gibt es noch eine Reihe weiterer Daten, auf die Verbandsmitglied Herbert Vytiska hinweist. Dazu noch der 25. Juli 1968, an dem Paul VI. die Enzyklika Humanae Vitae veröffentlichte.  

Vytiska-Glosse: http://kath-publizisten.at/kathpub/images/vytiska%20glosse%20ja%26%23776%3Bnner%202018.pdf

 

Der Führungsstil des Papstes

Darüber schrieb Verbandsmitglied Peter Rosegger seine Massenarbeit: „Die Bedeutung von Symbolic Leadership zur Zielerreichung am Beispiel von Papst Franziskus“.

Peter Rosegger:  Diese E-Mail Adresse ist gegen Spam Bots geschützt, Sie müssen Javascript aktivieren, damit Sie sie sehen können , 0676/9516350


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Es gibt wieder Volontariate bei Radio Vatikan, jetzt Vatikannews, in Rom. 

Für Verbandsmitglieder aus der Gruppe U 35 schreibt der Verband ein Stipendium dafür aus. 

Termine: Mai/Juni, ab September.

Infos seitens Vatikannews (nicht enthalten der Hinweis auf das Verbands-Stipendium, und der Fahrtkostenersatz gilt nur für Deutsche):

http://bit.ly/2BxQZ8K 

Interessierte Verbandsmitglieder bitten wir, sich umgehend per Retourmail zu melden. 

 

 


UNTERSTÜTZUNG FÜR EINE JUNGE KOLLEGIN AUS SARAJEVO

Verbandsmitglied Martin Kranzl-Greinecker, CR Unsere Kinder, Linz, bittet um Unterstützung für eine junge Kollegin aus Sarajevo.

Wer sich daran beteiligen möchte, hier die Infos:
http://kath-publizisten.at/kathpub/images//kollegin_sarajewo.pdf

 


MEDIENPREISE  – Siehe Menü Medienpreise



ACHTUNG: DER JÄNNER IST DER OFFENLEGUNGS-MONAT


Offenlegungspflicht zu Jahresbeginn, auch für den Bereich Internet
In möglichst der ersten Ausgabe Ihrer Publikation – auch Online – muss eine Offenlegung enthalten sein.
Infos BKA: https://www.usp.gv.at/Portal.Node/usp/public/content/brancheninformationen/information_und_kommunikation_offenlegungspflicht/49735.html
Infos VÖZ: http://voez.at/politik-recht/rechtsinformationen/impressum-und-offenlegung/


 
Offenlegung gemäß § 25 Mediengesetz

Der Verband katholischer Publizistinnen und Publizisten Österreichs ist Medieninhaber der unter seiner Verantwortung erscheinenden Homepage kath-publizisten.at

Verband katholischer Publizistinnen und Publizisten Österreichs, Stephansplatz 4, Stiege VI, 1. Stock, A-1010 Wien, Telefon +43 676 92 12421, E-Mail: Diese E-Mail Adresse ist gegen Spam Bots geschützt, Sie müssen Javascript aktivieren, damit Sie sie sehen können , www.kath-publizisten.at
Vorsitzende: Mag. Gabriele Neuwirth, Stv. V.: Mag. Eva Maria Kaiser, Mag. Rudolf Mitlöhner; Schriftführerin: Mag. Sophie Lauringer; Kassier: Franz Josef Rupprecht; alle 1010 Wien, Stephansplatz 4. Datenschutz: DVR 0492647.

Grundlegende Richtung: Informationen für Mitglieder und Medienleute. Zweck des Vereines: Netzwerk für Medienleute, die sich in ihrer Arbeit vom christlichen Menschenbild herausfordern lassen.
  
 

TIPP
 

foodwatch warnt vor Spendenplattform Amazon
https://www.foodwatch.org/de/presse/pressemitteilungen/foodwatch-warnt-vor-amazon-spendenplattform-smile-kunden-werden-in-die-irre-gefuehrt-angebliche-unterstuetzung-kam-bei-foodwatch-nicht-an/


TIPPS FÜR BLATTKRITIK
MIT BLICK AUF DEN KRITISCH-KONSTRUKTIVEN JOURNALISMUS


Christian Sauer, der für unseren Verband ein Seminar über den kritisch-konstruktivn Journalismus hielt, schreibt darüber, wie eine „konstruktive Blattkritik“ abläuft:
http://gruener-journalismus.de/4826-2/

 
BILDUNGSKARENZ-GOODIE

Verbandsmitglieder, die sich in Bildungskarenz befinden, zahlen ein Jahr lang keinen Mitgliedsbeitrag. Voraussetzung: Meldung an den Verband.

 

 

INFO-GOODIE FÜR VERBANDSMITGLIEDER


Der Gratis-Zugang zu den wertvollen Diensten der Katholischen Presseagentur „kathpress“ wird fortgesetzt
Die Kosten sind durch eine Pauschale, die der Publizistenverband aus den Mitgliedsbeiträgen bezahlt, abgegolten.
 Folgende Dienste können auf Antrag per E-Mail bezogen werden:

Tagesdienst (standardmäßig als PDF einmal pro Tag, auf Wunsch jede Meldung als einzelnes Mail in Echtzeit).
Termindienst 

Online-Recherche im gewaltigen Archiv der kathpress, zurückreichend bis 1988.

All diese Dienste im Wert von 249,70 Euro pro Person und Jahr stehen Ihnen auch weiterhin gratis zur Verfügung.
 Sofern Sie diese noch nicht in Anspruch nehmen und sich dafür interessieren, schreiben Sie bitte ein einfaches Mail an die kathpress.
 Diese E-Mail Adresse ist gegen Spam Bots geschützt, Sie müssen Javascript aktivieren, damit Sie sie sehen können Im "Betreff" vermerken Sie: "kathpress für Verband“.
 
Bitte beachten Sie, dass die Nutzung der Dienste nur Ihrer persönlichen Information und Recherche dient und dass damit keine medialen Verwertungsrechte gegeben sind.


 
JAHRBUCH FÜR JOURNALISTEN 2017
Gedruckt und elektronisch. Bei rascher Bestellung das Jahrbuch 2016 gratis dazu.

http://www.oberauer.com/2017/02/01/jahrbuch-fuer-journalisten-2017-erschienen/
Leseproben: Ohne Twitter ist Trump nicht zu denken. Moritz Müller-Wirth und Heinrich Wefin ( „Zeit“), Christian Grünwald („SZ“). – „Ohne den ersten Satz kann ich nicht weiterschreiben“. Ein Bekenntnis von Starreporter Helge Timmerberg. – Das paradoxe Leben der Livemedien. Hintergründiges von Jochen Wegner (Zeit Online): http://domain.oberauer.com/Jahrbuch2017_Leseprobe.pdf



DIE BESTE WERBUNG DES JAHRES IN EINEM MAGAZIN
VÖZ-Angebot: Alles über den Adgar 2017,

gratis in Papier: Diese E-Mail Adresse ist gegen Spam Bots geschützt, Sie müssen Javascript aktivieren, damit Sie sie sehen können
und zum Downloaden: http://www.voez.at/b2035
 


RECHTS-TIPP
Neuer Online-Leitfaden über Urheberrecht in kirchlicher Praxis
Diesen Leitfaden, der nicht nur für kirchliche Medien interessant ist, stellt das Medienreferat der Österreichischen Bischofskonferenz online in Frage/Antwort-Form gratis zur Verfügung. Er fasst die Info-Veranstaltung zusammen, die auch für unsere Verbandsmitglieder offen war.
http://medien.katholisch.at/rechtliches

 

ZEIT, DIE BÜCHER UNSERER VERBANDSMITGLIEDER ZU BESPRECHEN,
DIE SIE BESPRECHEN WOLLTEN UND NOCH NICHT BESPROCHEN HABEN


Die Bücher unserer Verbandsmitglieder mit allen Infos und Cover-Links finden Sie auf unserer Homepage unter:http://kath-publizisten.at/kathpub/index.php?option=com_content&task=blogsection&id=9&Itemid=111



WIENER UNI AUF DER SUCHE NACH ABSOLVENTINNEN UND ABSOLVENTEN

Die ÖA der Wiener Uni bittet den Verband um Hilfe bei der Suche nach Absolventinnen und Absolventen: Alumni Map der Universität Wien, http://alumnimap.univie.ac.at/

 

GOODIE: ALMANACH STYRIA-ZEITUNGEN GRATIS

Der Almanach „Styria Zeitungen 2015“ ist etwas Besonderes: Ein Verlagshaus nimmt hervorragende Artikel, lässt seine Journalistinnen und Journalisten hinreißend in Schwarz-Weiß fotografieren und macht daraus einen Almanach. Dass unsere Verbandsmitglieder Rudolf Mitlöhner, Doris Helmberger, Otto Friedrich und Thomas Götz im Buch vertreten sind, freut. Der Jubel aber gilt dem, was dieses Buch laut Klappentext beweisen will: Gute journalistische Arbeit ist es wert, ihr herausgelöst aus dem ursprünglichen Korsett der Aktualität eine neue großzügige Heimstatt in englischer Broschur zu geben. Das Buch ist nicht erhältlich. Doch Matthias Opis, der mit Markus Mair, Styria Media Group-Boss, das Buch herausgab, lässt „dem Verband als Zeichen unserer Wertschätzung und guten Zusammenarbeit 20 Exemplare zukommen“. Verbandsmitglieder, die das Buch gratis haben möchten: Diese E-Mail Adresse ist gegen Spam Bots geschützt, Sie müssen Javascript aktivieren, damit Sie sie sehen können

 

SPRACH-TIPP: Beschwichtigungsformulierungen

„In Europa wächst das Armutsrisiko“.
Das nur scheinbar bewegte Verb wachsen weist in die falsche Richtung, es hat eine positive Konnotation und trifft den Sachverhalt nicht. Doch der Mut zu schreiben: „Immer mehr Europäer drohen zu verarmen“, fehlt den Autoren meist. Stattdessen vernebeln sie Wörter wie Armut und bilden Komposita wie „Armutsrisiko“. Korrekt wäre ein Satz ohne Drohung gewesen, einer, der als Fakt benennt, was Sozialforscher laut Text herausgefunden haben: „Jeder fünfte Europäer verarmt“.

„Sonst rückt ein Arbeitsplatzabbauszenario in Realitätsnähe“,
formulierte der Sprecher in einem Beitrag der ARD-Tagesthemen angesichts einer Drohung der Arbeitgeber gegenüber der IG Metall und deren Forderungen nach mehr Lohn. Das Verb heißt rücken. Etwas rückt in die Nähe, in die Nähe der Realität, ein Szenario rückt in die Nähe. Können sich diejenigen, die da drohen, Tausende zu entlassen, mehr sprachlichen Schutz wünschen? Wohl kaum.
Hat je ein Sprecher bei einer gewerkschaftlichen Streikdrohung im öffentlichen Dienst formuliert: „Sonst rückt ein Städtelahmlegungszenario in Realitätsnähe"? Natürlich nicht. Wer Menschen erschrecken möchte, tut dies mit Verben. „Verdi droht, die Innenstädte lahmzulegen“, ist das Mindeste, was den Lesern geboten würde.
Zu Recht: Hier droht jemand und es soll lahmgelegt werden. Umgekehrt aber wird beschwichtigt. Niemand soll erschrecken, wenn Arbeitgeber drohen, und niemand soll deren Drohung als Erpressung verstehen.
Aus dem Heft der Journalisten_Werkstatt „Wie Sätze wirken“ – Besser schreiben (2). Beilage zum Österreichischen Journalisten oder einzeln erhältlich:  https://www.newsroom.de/shop/journalisten-werkstaetten/journalisten-werkstatt/

 

TIPP: TELEFON-JOURNALISTENRABATT

Es gibt Journalistenrabatte z. B.bei „3“ und T-Mobile. "3“ gewährt 20% Rabatt auf die Grundgebühr und verzichtet auf das Aktivierungsentgelt, wenn man eine Kopie seines Presseausweises an Diese E-Mail Adresse ist gegen Spam Bots geschützt, Sie müssen Javascript aktivieren, damit Sie sie sehen können schickt. Bei der Wahl des Telefonanbieters ist zu bedenken: Ein Journalisten-Rabatt muss nicht immer das günstigste Angebot sein.

 

 

Letzte Aktualisierung ( 12.12.2018 )
 
 
   
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