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Wir sind ein Netzwerk für Medienleute, die sich in ihrer Arbeit vom christlichen Menschenbild herausfordern lassen.
 
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Wozu der Verband einlädt und Termine/Tipps/Aktuelles zum Thema Medien/Medienberufe PDF Drucken E-Mail
04.09.2020
TERMINE


Buchpräsentationen des neuen Buches von Verbandsvorstandsmitglied Ferdinand Kaineder: „Anpacken, nicht einpacken“ 
Sonntag, 6. September, 15 Uhr, Kirchschlag, „im Moos“ auf der „Moosgstettn“ beim Kaineder-Elternhaus in 4202 Riedl 4. Sitzunterlage mitnehmen. Bei Schlechtwetter im St. Anna Pfarrzentrum.
Montag, 7. September, 19 Uhr, Linz, Pfarre St. Markus in Urfahr, Gründbergstrasse 2, in der Kirche.
Donnerstag, 10. September, 11 Uhr, Wien 1, Stephansplatz 6 (Zwettlerhof), Quo Vadis – Begegnungszentrum der Ordensgemeinschaften 
Infos zum Buch und Kontakt mit dem Autor:


Montag, 7. September, 10 Uhr, Wien 1, Presseclub Concordia, Bankgasse 8
Buchpräsentation „Digitaler Wandel und Ethik“
Beschränkte Teilnahmezahl, virtuelle Teilnahme möglich.


Buchpräsentationen des neuen Romans von Verbandsmitglied Christian Moser-Sollmann „Ohne WHAM! und ABBA“
Donnerstag, 10. September, 18 Uhr, Wien-Meidling, Ignaz & Rosalia Marktcafé, Meidlinger Markt 37
Freitag, 30. Oktober, 19 Uhr, Wien 3, Thalia W3, Landstraßer Hauptstraße 2a/2b
Freitag, 13. November, 10 Uhr, Wien 2, Buch Wien, Messe Wien Halle D
Über das Buch, Kontakte, Besprechungsexemplare: 
Donnerstag, 10. September, 18 Uhr, Wien 1, Presseclub Concordia
Papageno-Medienpreisverleihung für suizidpräventive Berichterstattung




TIPPS
Krisenkommunikation, Podcast, Online-Kurs Freie und Kalkulation  und noch viel mehr:

Verbandsmitglied Dario Santangelo, der begnadete Kochbuchautor aus Neapel, erquickt mit seinem Newsletter, den Nachrichten aus terre del SUD. Diesmal: Rezepte, Bücher und Covid-angepasste Reisen.


RECHERCHETIPPS

Thema Sterben/Sterbehilfe
Im September entscheidet der Verfassungsgerichtshof über eine mögliche Lockerung des Verbotes der Sterbehilfe. Unsere stv. Vorsitzende Eva-Maria Kaiser hat dazu in der aktuellen Ausgabe der Mitgliederzeitung des Katholischen Familienverbandes auf Seite 4 ein nachdenklichliches Pro-Statement  geschrieben und meint: „Nicht jeder mag an einen obersten Hüter über Leben und Tod glauben.“ https://www.familie.at/site/oesterreich/angebote/broschuerenpublikationen/article/5299.html
Salzburger Bioethik-Dialoge – Sterben in Würde – „Selbstbestimmter“ Tod – Auftaktsymposium im Oktober 2020. Mit Verbandsmitglied Susanne Kummer. 
Thema Leben und Glauben in Zeiten von Corona. 
Tagung in St. Arbogast, Vorarlberg, 7. September
Fachleute zum Thema: 

Thema Auswege aus der Mehrfachkrise: Katholische Soziallehre als Kompass?
Online-Tagung im Gedenken an Pater Johannes Schasching SJ, 21. September, 9 bis 14.45 Uhr.
Fachleute zum Thema: 
https://cityofcollaboration.org/2020/08/24/tagungs-vorankuendigung-21-september-auswege-aus-der-mehrfachkrise-katholische-soziallehre-als-kompass/


SPRACH-TIPPS ZUR SUIZID-BERICHTERSTATTUNG– Folge 4

10. September: "Weltsuizidpräventionstag 2020“
Dazu eine PK in Linz, 9. September, 9.30 Uhr, Presseclub.

https://www.presseclub.at/pressezentrum/alle-pressetermine?day=20200909
Vermeiden Sie bitte:
Beschreibung des Suizids als unverständlich oder ohne erkennbare Vorzeichen (z.B. „wo er/sie doch alles hatte“, „zuletzt war er/sie doch so fröhlich“)
Besser:Die meisten Menschen deuten oder kündigen ihre Suizidabsicht an. Wenn möglich, fassen Sie solche Hinweise zusammen.
Vermeiden Sie bitte:Interviews mit trauernden Angehörigen, Zitate der Polizei und anderer Ersthelfer über die Hintergründe des Suizides.
Besser:
Respektieren Sie die Würde von geschockten Angehörigen.
Mehr dazu im Leitfaden zur Berichterstattung über Suizid, herausgegeben vom Kriseninterventionszentrum:

WIR GRATULIEREN UNSEREN VERBANDSMITGLIEDERN

Emmerich Schreiner erhält die hohe Päpstliche Auszeichnung “Pro Ecclesia et Pontifice“. Unter Medienleuten ist Emmerich Schreiner vor allem durch die mit Häftlingen gemeinsam gestaltete Häfn-Zeitung “Blickpunkte legendär. Überreicht wird die Auszeichnung am 2. Oktober. 
Herbert Judmaier feiert am 2. September seinen 80. Geburtstag.
Mag. Werner Ramszl feiert am 19. September seinen 50. Geburtstag.
    



TIPPS

„DOMANI“/MORGEN heißt die neue italienische Tageszeitung, die ab 15. September erscheint. Eine Woche vor dem offiziellen Start, am 8. September, 9-10.30 Uhr, spricht Zeitungsdirektor Stefano Feltri im fjum-Online-Gespräch über das Geschäftsmodell, den inhaltlichen Ansatz und das Design von Domani.
Das Projekt soll faktenbasiert, unabhängig, zukunftsorientert, sozial- und umweltbewusst sein. Ermöglicht wird es vom ehemaligen Eigentümer von „La Republicca“, Carlo De Benedetti, der das Grundkapital von 20 Millionen Euro über eine Stiftung bereitstellt.

Geld/Kalkulation/Verhandlungen/Einnahmequellen für Freie – Online-Kurs des Kuratoriums für Journalistenausbildung. 
Und noch viel mehr im Herbstprogramm: 

Wie PR-Leute LINKEDIN und INSTAGRAMM und andere Tools optimal nutzen. Neue Werkstatt-Hefte.

SPRACH-TIPPS ZUR SUIZID-BERICHTERSTATTUNG

Vermeiden Sie bitte:
Vereinfachende Erklärung für den Suizid „Wegen Scheidung Selbstmord“
Besser:
Berücksichtigen Sie, dass eine Vielzahl von Faktoren zum Suizid geführt hat.
Vermeiden Sie bitte:
Heroisierung der Person, Romantisierung des Suizids (z.B. „Selbstmord aus Liebe“)
Besser:
Aufzeigen von alternativen Lösungsansätzen zur Bewältigung einer Krise. Berichten Sie von Menschen, die ihre suizidale Krise positiv bewältigen konnten (Interviews mit Betroffenen).

Vermeiden Sie bitte:
Details zur Person (Foto, Name, Lebensumstände) sowie Details zur Suizidhandlung (Methode, Ort), z.B. „Herr XY hinterließ diesen Abschiedsbrief ...“ „Hier sprang er in den Tod“
Besser:
Sorgfältiger Umgang mit persönlichen Daten. Schreiben Sie ausgewogen über die Problematik im Allgemeinen. Informieren Sie die LeserInnen dabei konkret über Behandlungsmöglichkeiten und Hilfsangebote.
Vermeiden Sie bitte:
„Erfolgreicher, nicht erfolgreicher oder missglückter Selbstmord“
Besser:
„Starb durch Suizid“ oder „Tötete sich“
 
Mehr dazu im Leitfaden zur Berichterstattung über Suizid, herausgegeben vom Kriseninterventionszentrum:
 

 

TIPPS


Forderungskatalog zur Gleichstellung von Journalistinnen und Journalisten

Täglicher Blog von Verbandsmitglied Christa Chorherr

Sommerforum „Wandel mit Spirit“, 14. bis 16. August, Schlosspark Marchegg
Es bietet Pionieren und Pionierinnen aus allen Bereiche ein inspirierendes Ambiente und einen open space für konkrete Schritte zum Wandel nach Corona. Mit Verbandsmitglied Georg PlankEgbert Amann-Ölz und Martin Kirchner.

Einfache Sprache – Wie Texte verständlicher werden. 
Das Werkstattheft, das der neuen Nummer des Österreichischen Journalisten beiliegt, kann in Papierform oder zum Runterladen bestellt werden: 

Sommer-Vorabgeschichte
Im September erscheint das neue Buch unseres Geistlichen Assistenten Univ.-Prof. DDr. Matthias Beck: Jeder Mensch kann jeden Tag Gott finden. 
Kontakt: matthias.beck@univie.ac.at



STIPENDIEN

STIPENDIUM FORSCHUNG & JOURNALISMUS, ÖAW
15.9.2020

Fonds Investigativer Journalismus für Europa (#IJ4EU, 1010 Wien

Einsendeschluss: 18.09.2020




Stipendien für fjum-Zertifikatslehrgang Digitaljournalismus, Wien

15. 11. 2020




MEDIENPREISE

MEDIENLÖWINNEN/ÖSTERREICH
Verlängerter Einsendeschluss: 31. 7. 2020



Medienpreis Urologie

31. 7. 2020
httphttps://journalistenpreise.de/?id=22&tx_journalistenpreise_pi1[action]=show&tx_journalistenpreise_pi1[award]=686&tx_journalistenpreise_pi1[controller]=Award

Goethe-Medienpreis für wissenschafts- und hochschulpolitischen Journalismus


NEUE BÜCHER


Verbandsmitglied Daniel Seper hat sich mit seinem Erstlingswerk in ein unbekanntes religiöses Land begeben: 
In das Land der anglikanischen Katholiken, die es seit genau 40 Jahren gibt. Sie sind katholisch, dürfen aber ihre anglikanischen Traditionen pflegen. Dazu zählt, dass Priester verheiratet sein können oder dass sie ihre Gottesdienste nach anglikanischem Brauch feiern. Was 1980 mit einigen Pfarren in den USA begonnen hat, wurde 2009 auf die gesamte Weltkirche ausgedehnt. Auf über 550 Seiten zeigt Seper die engen Verbindungen zwischen Anglikanischer Gemeinschaft und Katholischer Kirche auf, die es seit deren Trennung gibt, und stellt eine besondere Liturgie, die anglikanische Form des Römischen Ritus, vor, die von anglikanischen Katholiken verwendet wird. Schließlich stellt er sich auch der Frage, was die Aufnahme von Anglikanern und ihren Traditionen für die Katholische Kirche und ihre ökumenischen Beziehungen bedeutet.
Tipp: Das 40-Jahr-Jubiläum ist ein guter Anlass, etwas Spannendes über die anglikanischen Katholiken zu schreiben, deren Existenz tatsächlich äußerst unbekannt ist. Daniel Sepers Buch bietet eine gute Grundlage, er selbst steht für Auskünfte und Interviews gern zur Verfügung und vermittelt Kontakte zu anglikanischen Katholiken.
Daniel Seper: 0650 3374723‬,  Diese E-Mail Adresse ist gegen Spam Bots geschützt, Sie müssen Javascript aktivieren, damit Sie sie sehen können  
Infos, Leseprobe, printfähiges Cover: https://lit-ktf.univie.ac.at/news-events/detail-lw/news/united-not-absorbed/?tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&cHash=7c21ed80a59f27de8cb98f0120eb9d65
 

Verbandsvorstandsmitglied Wolfgang Machreich legt gemeinsam mit dem Medienwissenschaftler Michael Manfé das Buch „Apropos Hurensohn – manierliches Reden über schlechte Manieren“ vor. 
Sprache kann zum Gift werden – wir hören, wir lesen, wir erleben es gerade. Sprache kann aber auch Gegengift sein – wir sind gefordert, sie zu sagen, sie zu schreiben, sie zu leben. Zwei Freunde – beide gelernte Spengler, die vom Dach in die Welt der Wörter gesprungen sind – lassen die giftige Sprache um sie herum nicht länger unkommentiert. Sie greifen die giftigen Worte auf, sie nehmen sie ernst, sie denken über sie nach, und sie halten dagegen. Zwei Freunde begeben sich in die Spur der Verwüstung, die alle diese verbalen Entgleisungen hinterlassen.
TIPP: Der Zwang zum schnellen Arbeiten und der Hang zum flapsigen Schreiben steht dem sorgsamen Umgang mit der Sprache entgegen. Gut, dass dieses Buch unserer Journalistenzunft einen Stoß gibt: Passt auf, was das in der Konsequenz bedeutet, das einfach so dahin geschrieben wird. 
AVINUS-Verlag Hamburg 2000, ISBN 978-3-86938-106-0, 97 Seiten mit Illustrationen von André Mayr, 16,- EUR
Infos und printfähiges Cover: https://produkte.avinus.de/produkt/manfe-machreich-apropos-hurensohn  


BLOGGER-TIPP

Verbandsmitglied Markus Schlagnitweit, Sozialethiker, veröffentlicht wöchentlich sowas wie einen Blog: Auf 
http://www.schlagnitweit.at/?page_id=52
können Sie seine Predigt lesen und hören.
Wir bitten unsere Verbandsmitglieder, die bloggen, uns das bekannt zu geben, wir bringen gern einen Tipp. 


 

 Trauer um Verbandsmitglied Herbert Vytiska

 

Dankschreiben der FAmilie: http://kath-publizisten.at/kathpub/images//dankschreiben.pdf

 „Österreich findet sich mit seinem Schicksal nicht ab“, heißt es im Essay, den Herbert Vytiska vor wenigen Wochen zum Gedenken an das Ende des 2. Weltkriegs vor 75 Jahren schrieb. Und er hielt fest: „Der Kampf gegen den Corona Virus gilt als die größte Herausforderung seit dem Zweiten Weltkrieg. Und dennoch, die Dramatik der Zeit von 1939 bis 1945 und jener im Jahre 2020 ist unvergleichbar.“ Trotzdem eigne sich der Wiederaufbau, so Vytiska, als „ein gutes Beispiel für die Zeit nach der Corona-Krise“. Und er war überzeugt: „Auch an der Weiterentwicklung der Europäischen Union führt kein Weg bei aller Kritik, die sie in diesen Tagen erfährt, vorüber. Sie wird nur einen neuen Impetus benötigen. Wie vieles andere auch.“ 

Herbert Vytiska, der als Pressesprecher von Alois Mock für Europa brannte, starb am Pfingstsonntag, 31. Mai. Ende November wäre er 76 Jahre alt geworden. Vor wenigen Wochen schrieb er für den Verband rasch – ganz professioneller Journalist – den Nachruf für seinen Kollegen und Freund Hannes Schopf. Lange hatte Herbert Vytiska, der liebenswürdige Optimist, gedacht, den Kampf gegen den Krebs zu gewinnen. Im Juni war die Präsentation seines Buches mit 70 Zeitzeugen-Interviews rund um 1989 geplant, sein letztes Buch erschien im Februar, präsentiert vom EU-Parlaments-Vizepräsidenten Othmar Karas, den er, das Kommunikationsgenie, als Medienberater begleitet hatte. Herbert Vytiska arbeitete seit je im Innern der Volkspartei, auch als Pressesprecher des ÖAAB, nach dem Rückzug von Alois Mock aus der Politik verzichtete jedoch auf jeden Versorgungsposten und stürzte sich ins Unternehmertum. So etwa engagierte er sich bei „Radio Transalpin“, das von Südtirol aus sendete und bei der „Antenne Austria“, eines der ersten journalistisch geführten Privatradios Österreichs. Beide Sender wurden in den frühen Neunzigern eingestellt.

Bis zu seinem Tod war Mag. Herbert Vytsika als Autor und Kommunikator tätig. Manchen unserer Verbandsmitglieder wird der Jour fixe vor zwei Jahren mit ihm und dem Europapolitiker Lukas Mandl über die Christlichkeit der Volkspartei in Erinnerung bleiben, bei dem das offene Wesen von Herbert Vystika deutlich wurde.

Gabriele Neuwirth, Vorsitzende

Kondolenzadresse: 

Maria Eva Vytiska
Karl Hilberstraße 3
2514 Traiskirchen
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Parte: http://kath-publizisten.at/kathpub/images/herbertvytsika_todesanzeige_mail.pdf

 

 
 
TIPPS

Geld-Tipp für Freie und andere – Sonderfonds: Die Literar-Mechana stockt ihren aufgrund der aktuellen Krise eingerichteten „SKE-Sonderfonds“ auf 1,5 Millionen Euro auf. Damit sollen die Auswirkungen von Honorar- und Projektausfällen, die aufgrund der weitreichenden und nunmehr bis Ende August 2020 zu erwartenden Veranstaltungseinschränkungen, abgefedert werden. 
Infos über Sonderfonds für Kunst- und Kulturschaffende: 


Zum Tod von Oleh Hornykiewicz, der einer der bedeutendsten Wissenschaftler der vergangenen 100 Jahre war, am 26. Mai stellt Verbandsmitglied Claudia Henzler Text- und Fotomaterial zur Verfügung (honorarpflichtig). 

Corona und Umwelt/Nachhaltigkeit
Wer sich mit diesem Thema beschäftigt, findet auf der Homepage unserer Verbandsmitglieder Evelyne Huber-Reitan (Vorstandsmitglied) und Claus Reitan hervorragendes Material zum Einlesen. Beide arbeiten auch als Freie Journalisten. 

Werkstatthefte im Paket: Storytellung und PR
Zwei gut brauchbare Werkstatt-Heft-Pakete: 5 Rezepte für kraftvolles Storytelling und zehn Hefte zur PR-Arbeit: 

Online-Kurse des Kuratoriums für Journalistenausbildung: 

Online-Kurse des forums journalismus und medien wien

 

TRAUER

Der Verband trauert um den früheren Medienbischof Johann Weber
Am 23. Mai starb Bischof Johann Weber im 94. Lebensjahr. Der steirische Altbischof Johann Weber war von 1997 bis 2001 Medienbischof. Vielen Verbandsmitgliedern sind die offenen Gespräche mit ihm im Club Stephansplatz 4 in guter Erinnerung. Am Dienstag, 2. Juni, ist Bischof Weber von 9 bis 18 Uhr im Grazer Dom aufgebahrt. Die kathpress brachte zahlreiche Würdigungen, viele davon betonen seinen Respekt vor jedem Menschen, der Bischof Johann Weber auszeichnete und seine von allgemeiner Menschenliebe gespeiste Herzlichkeit. Das vermittelt auch eine Glosse, die die Verbandsvorsitzende Gabriele Neuwirth 2016 in der burgenländischen Kirchenzeitung MARTINUS schrieb: https://bit.ly/2X8Au0g 

Der Gedenkgottesdienst für Hannes Schopf, der am 10. April am COVID19-Virus starb, wird am Freitag, 9. Oktober 2020, um 16 Uhr in Schottenkirche auf der Wiener Freyung gefeiert. 
Die Witwe Sieglinde Schopf, die immer wieder an Verbandstreffen teilnahm, dankt herzlich für Anteilnahme und Zuspruch: 

Franz Bole aus Laibach gestorben
Der Verband hatte in Zeiten des Kommunismus mittel- und osteuropäische Journalistinnen und Journalisten unterstützt. Daraus haben sich gute Kontakte zu Kolleginnen und Kollegen aus diesen Ländern entwickelt. Aus Slowenien erhielten wir die Nachricht, dass der Gründer der Jugend-Monatsillustrierten Ognjišče und von Radio Ognjišče, Franz Bole, gestorben ist. Er war der letzte Lebende der drei Großen der slowenischen katholischen Publizistik, die manchen von unseren Verbandsmitgliedern gut vertraut waren: Ivan Merlak, Drago Klemenčič und Franz Bole.
Das Bild von Franz Bole: https://bit.ly/3dcO2NM


PODCAST zum Verbands-Jour-fixe über „Hitlers Mann im Vatikan"

Verbandsvorstandsmitglied Sandra Knopp und Verbandsmitglied Udo Seelhofer gestalten für das Studio Omega eine Reihe von Podcasts. So die Folge 19 über den Verbands-Jour fixe, den wir über „Hitlers Mann im Vatikan“, wie der Historiker Johannes Sachslehner sein Buch über den umstrittenen österreichischen Bischof Alois Hudal nannte, veranstalteten. Sachslehner diskutierte mit der ORF-Journalistin Eva Maria Kaiser, Stellvertretende Vorsitzende des Verbandes, über Hudal und wie es dazu kam, dass dieser sich so exponierte. Das Gespräch moderierte Heinz Niederleitner, stellvertretender Vorsitzender des Verbandes.
Die Folge 15 mit Verbandsvorsitzender Gabriele Neuwirth:
Und in den Folgen 16, 17 und 18 geht es um Corona und die Telefonseelsorge, die Obdachlosen und den Home-Lobpreis.


BLOGS: Eine Reihe von Verbandsmitgliedern schreibt regelmäßig Blogs. Wir würden gerne darauf hinweisen und bitten, uns per Retourmail die Links bekanntzugeben. 
Hier der Blog von Verbandsmitglied Christa Chorherr


AVISO

Die von Verbandsmitglied Christine Wiesmüller gestaltete Literaturtagung an der Hochschule Trumau: „Sie sind ja nur mehr Fleisch. Die Flut! _ Was sagt der biblische Mythos von der Sintflut dem Menschen über sich selbst?“ findet zu einem neuen Termin statt: Samstag, 24. Oktober 2020

European Publishing Congress, Schloss Schönbrunn
Neuer Termin: 4. bis 6. 10. 2020


VERBANDS-GOODIE

Gratis-Zugang für Verbandsmitglieder zu den wertvollen Informations-Diensten und zum Archiv der Katholischen Presseagentur „kathpress“ 

Die Kosten sind durch eine Pauschale, die der Publizistenverband aus den Mitgliedsbeiträgen bezahlt, abgegolten.
 Folgende Dienste können auf Antrag per E-Mail bezogen werden:

Tagesdienst (standardmäßig als PDF einmal pro Tag, auf Wunsch jede Meldung als einzelnes Mail in Echtzeit).
Termindienst 

Online-Recherche im gewaltigen Archiv der kathpress, zurückreichend bis 1988.
 
All diese Dienste im Wert von 249,70 Euro pro Person und Jahr stehen Ihnen auch weiterhin gratis zur Verfügung.
 Sofern Sie diese noch nicht in Anspruch nehmen und sich dafür interessieren, schreiben Sie bitte ein einfaches Mail an die kathpress.
 Diese E-Mail Adresse ist gegen Spam Bots geschützt, Sie müssen Javascript aktivieren, damit Sie sie sehen können   Im "Betreff" vermerken Sie: "kathpress für Verband“.
 
Bitte beachten Sie, dass die Nutzung der Dienste nur Ihrer persönlichen Information und Recherche dient und dass damit keine medialen Verwertungsrechte gegeben sind.

 

AKTUELLE MEDIENPREISE

Dietrich-Oppenberg-Medienpreis
Beiträge, die die sich ändernden Rahmenbedingungen in der modernen Informations- und Wissensgesellschaft reflektieren und dem Lesen im öffentlichen Bewusstsein Raum geben. 
Einsendeschluss: 31. 5. 2020
https://journalistenpreise.de/?id=22&tx_journalistenpreise_pi1[action]=show&tx_journalistenpreise_pi1[award]=15&tx_journalistenpreise_pi1[controller]=Award

Dokumentarfilm-Nachwuchspreis
Einsendeschluss: 1. 6. 2020
https://journalistenpreise.de/?id=22&tx_journalistenpreise_pi1[action]=show&tx_journalistenpreise_pi1[award]=717&tx_journalistenpreise_pi1[controller]=Award

Österreichischer Papageno-Medienpreis

Thema Suizidprävention
Einsendeschluss: 1.7.2020


PRIX EUROPA
Gesucht werden die besten Medienproduktionen Europas - Best European Television, Radio and Digital Media Productions.
Einsendeschluss: 01.07.2020

TRAUER UM VERBANDSMITGLIED HANNES SCHOPF

Die Mahnung, dass schon bald jeder in seiner nächsten Umgebung mit Einschlägen des Corona-Virus konfrontiert sein könnte, hat sich am Karfreitag, 10. April 2020, im Journalistenkreis bewahrheitet. 

Hannes Schopf (72) ehemaliger Chefredakteur des ÖVP-Pressedienstes, des Österreichischen Bauernbündlers, der katholischen Wochenzeitung Die Furche, sowie Sprecher des Verbandes Österreichischer Zeitungen, zuletzt Mitglied des Presserates, hat seinen Kampf gegen den heimtückischen Virus verloren. Das besonders Tragische daran, er hatte noch im März eine Einladung von Freunden zu einem Skiausflug nach Ischgl angenommen. Kaum zurückgekehrt, machten ihm die ersten Symptome zu schaffen. Dass er sich gerade an einem Karfreitag von dieser Welt verabschiedete, hat Symbolkraft.

Hannes Schopf war ein „Urgestein“ des Verbandes Katholischer Publizistinnen und Publisziten Österreichs. Noch am Aschermittwoch ließ er sich gemeinsam mit seiner Frau Sieglinde bei der Verbands-Aschenkreizfeier in der Gruft des Stephansdomes das Aschenkreuz auf die Stirn zeichnen, Symbol für Tod und Auferstehung. 

Mit Hannes Schopf verliert die Journalistengemeinde Österreich, insbesondere auch der Verband, eine Persönlichkeit, für die das berufliche Ethos, die Verantwortung gegenüber der Öffentlichkeit einen ganz hohen Stellenwert hatte. Er gehörte nicht zu jenen, die sich aus purem Populismus vom Main-Stream leiten, ja verführen ließen, sondern vertrat eine eigenständige, ernsthaft begründete, zum Nachdenken anleitende Meinung, die weit über die Tagesaktualität hinaus Bestand hatte. 

Eine ganz wesentliche, verbindliche Richtschnur seines Handels bildete dabei der christlich-soziale Wertekatalog, auf den er sich nicht fast verschämt berief, im Gegenteil, er bekannte sich stets auch öffentlich dazu. Davon konnten sich nicht nur die Leserinnen und Leser überzeugen, das vermittelte er nicht nur in seinen Auftritten den jungen Kolleginnen und Kollegen während deren Ausbildungszeit sondern insbesondere auch den Persönlichkeiten in jenen Institutionen, für die er in den letzten Jahren als Sprecher gegenüber der Öffentlichkeit tätig war.  

Es sind Worte, wie hartnäckig, gewissenhaft, kritisch sowie präzise und treffsicher, die für seine Arbeitsweise so typisch waren. Dazu gehörte auch sein Bekenntnis zum Glauben, zu dem er nicht bloß durch den Taufschein sich verpflichtet fühlte, den er offen praktizierte. So wurde er auch zu einem Vorbild für seine Verbindungen im katholischen Mittelschüler-Kartellverband. Verbunden der Tradition, aber aufgeschlossen für die Zukunft. So gehörte Hannes Schopf zu den Mitbegründern des Europäischen Kartellverbandes.

Unser aller Mitgefühl gilt in diesen Stunden seiner Frau Sieglinde und seinem Sohn Ulrich, die ihn in den letzten Tagen – und für sie besonders schmerzhaft, dass dies aufgrund der Quarantäne-Bestimmungennur in Gedanken möglich war –  bei seinem Kampf gegen den Corona-Virus beistanden.

Verbandsmitglied Herbert Vytiska

Kondolenzadressse: Sieglinde Schopf, Am Rosenhügel 36, 2214 Auersthal

Weitere Nachrufe:
Verbandsmitglied Heiner Boberski in QUART:
https://www.boberski.at/2020/06/17/der-letzte-abschwung/
Concordia, Verbandsmitglied Dr. Heinz Nussbaumer:
https://concordia.at/nachruf_hannes_schopf/
Kirchenzeitungen:
Wiener Zeitung, Paul Vecsei:
NÖN:
Die Presse:
ORF:
Kleine Zeitung:
 


TIPP: KRISE UND CHANCE SIND VERWANDTE
Vorstandsmitglied Ferdinand Kaineder schreibt: „Vieles verändert sich gerade. Einige Veränderungen werden wir erst später merken, spüren. Krise und Chance sind Verwandte. In der Krise selber klingt das vielleicht sogar zynisch. Mir ist es 2009 bei meiner Entpflichtung so ergangen. „Du wirst sehen: Geht eine Tür zu, geht eine andere auf.“ Genau das wollte ich nicht hören. Es hat sich aber Gott sei Dank bewahrheitet. Warum ich das hier sage? Vielleicht kann ich dort oder da zu HILFE GEBEN ALS LOTSE UND COACH (https://www.kaineder.at/wordpress/lotsen/), mit einem Außenblick in die jeweilige Situation. Vielleicht braucht es profunde Recherche und Beschreibungen (Texte), die auf Zukunft hindeuten.


TIPP: MEDIENFÖRDERUNG
Die Zusammenstellung, die der Presseclub Concordia erarbeitete:


NEUES BUCH

In diesen Tagen erscheint das angekündigte Buch von Verbandsmitglied Martin Kolozs, das er gemeinsam mit Altbischof Alois Kothgasser erarbeitete: „Mein Leben in Stationen“. Bischof Kothgasser, der heute bei den Don-Bosco-Schwestern in Baumkirchen in Tirol lebt, kann auf spannende Stationen zurückblicken: Konzil hautnah miterlebt, Dogmatikprofessor in Benediktbeuren, Bischof in Innsbruck und Erzbischof in Salzburg. 
Tipp: Das reich bebilderte Buch über den oststeirischen Salesianer zeigt, was in einem Menschen stecken kann, der bescheiden und verhalten auftritt. 
Besprechungsexemplare:  Diese E-Mail Adresse ist gegen Spam Bots geschützt, Sie müssen Javascript aktivieren, damit Sie sie sehen können

 
GELD-TIPPS


Geld-Tipp:
Sonderfonds für unbürokratische Überbrückungshilfen bei Honorarausfällen für ersatzlos ausgefallene Veranstaltungen und Projekte
Die sozialen und kulturellen Zwecken dienenden Einrichtungen („SKE“) der Literar-Mechana leisten an ihre Bezugsberechtigten (haupt- und freiberufliche Autor/inn/en, Dramatiker/innen,Drehbuchautor/inn/en, Übersetzer/innen) unbürokratisch Überbrückungshilfe bei Honorarausfällen für ersatzlos ausgefallene Veranstaltungen und Projekte sowie bei anderen Notfällen aufgrund der aktuellen Krisensituation. Dazu richtet die Literar-Mechana aus den SKE einen Sonderfonds ein und dotiert ihn mit einer Million Euro. Die seitens der Bundesregierung in Aussicht gestellten Unterstützungsleistungen sind dringend zur nachhaltigen Bewältigung erforderlich, um den größten Schaden von den Autor/inn/en und der Buchbranche abzuwenden.
Der Antrag ist formlos an die E-Mail-Adresse  Diese E-Mail Adresse ist gegen Spam Bots geschützt, Sie müssen Javascript aktivieren, damit Sie sie sehen können  (Frau Petra Rauch-Schmithausen) unter Angabe der ausgefallenen Veranstaltungen und Honorare sowie mit weiterführendenAusführungen zur Notlage möglich. (Honorarausfälle im größeren finanziellen Ausmaß können nicht kompensiert werden.) Die Literar-Mechanabittet, sie gegenwärtig bevorzugt per EMail zu kontaktieren.
Ansprechpersonen und deren E-Mailadresse
https://literar.at/kontakt/unser-team

Geld-Tipp:
Wenn Sie von Kündigungen/Stundenherabstufungen betroffen sind, die unter dem Deckmantel Corona-Krise erfolgen, lassen Sie sich von der Arbeiterkammer oder der Gewerkschaft beraten. Sie könnten eine Reihe von Ansprüchen verlieren. Die Gewerkschaften haben gemeinsam mit der Arbeiterkammer eine Corona-Hotline eingerichtet, um arbeitsrechtliche Fragen zu klären: 0800/22 12 00 80. Diese Hotline ist Montag bis Freitag von 09 bis 19 Uhr erreichbar. Darüber hinaus sind die wichtigsten Informationen zur arbeits- und konsumentenschutzrechtlichen Situation rund um Corona auf einer Homepage zusammengefasst: www.jobundcorona.at

Geld-Tipp: 
Überlegen Sie, ob Sie nicht eine Geschichte für einen Medienpreis einreichen können. Die aktuellen Medienpreise finden Sie unten und auch auf unserer Homepage unter 
Alle Medienpreise (manche davon gelten nur für Deutschland): https://www.newsroom.at/journalistenpreise/


MEHR ZEIT FÜRS LESEN?

Wenn Sie schon immer das eine oder andere Buch eines unserer Verbandsmitglieder lesen wollten – jetzt haben SIe vielleicht Zeit dazu. Die Buchliste auch aus den vergangenen Jahren finden Sie hier: 
https://bit.ly/2xf9aD8
Buchbestellungen über die österreichischen Buchhandlungen, die ihre Online-Shops geöffnet haben: 
http://www.buecher.at/buchhandlungen-mit-onlineshops/

Schauen Sie sich den Verlag HEFTIGER an, den unser Verbandsmitglied Rudolf Preyer gegründet hat: 
Das Verlagsmotto: Lesen Sie heftiger! Rudolf Preyer ist selbst Autor. Unter anderen schrieb er das Buch über das spannende Leben der APA-Journalistin Elisabeth Thury.


REISEN IM KOPF 
MIT DEM BILDBAND UNSERES VERBANDSMITGLIEDES PETER SCHUBERT
ZU DEN JUGENDSTILJUWELEN VON RIJEKA UND ISTRIEN

Die Bilder dazu finden Sie auf unserer Facebookseite. 
Viele prachtvolle Bilder aus Gebieten der ehemaligen Donaumonarchie, die Sie vielleicht noch lange nicht besuchen können, birgt der Bildband von Peter Schubert „Jugendstil von Galizien bis zur Adria – Österreich-Ungarns letzter Glanz“. 
Infos: https://bit.ly/33E4i6F
Buchbestellungen über die österreichischen Buchhandlungen, die ihre Online-Shops geöffnet haben: 
http://www.buecher.at/buchhandlungen-mit-onlineshops/
Verbandsmitglieder können hier ihre Bildbände für Bildbandbuchreisen per Retourmail anbieten.


REISEN ÜBER DEN KOCHTOPF FÜR ITALIEN-FREAKS 
gibt es jetzt zumindest den Geschmack von Italien: Kochbuchautor Verbandsmitglied Dario Santangelo kocht mit Ihnen über Facebook köstliche italienische/sizilianische Gerichte. 


ANGEBOTE VON WORKSHOPS ETC. ÜBER DAS WEB


PRESSEKONFERENZEN ODER  JOURNALISMUS-DISKUSSIONEN IM WEB
Das Angebot ist groß und leicht im Internet zu finden. 
Beispiel heute die Diskussion von Concordia und Initiative Qualitätsjournalismus über Fakes und Fakten in der Coronakrise: 


EUROPEAN PUBLISHING-KONKRESS IM OKTOBER
Der für das Frühjahr geplante Kongress, von dem wir jedes Jahr Direktberichte bringen, wird vom 4. bis 6. Oktober in Schönbrunn stattfinden. 
https://www.publishing-congress.com




NEUES BUCH

Verbandsmitglied Josef Bruckmoser lieferte für den äußerst ansprechenden Jubiläumsband zu 100 Jahre Caritas Salzburg den Beitrag „Wir sind alle miteinander verbunden“. Darin arbeitet er den Stellenwert der Religionen im Sozialen heraus. Die Frage, ob es für soziales Engagement Religion und Spiritualität braucht, beantwortet er so: „Nicht notwendigerweise, aber es kann hilfreich sein. Und zwar als bestärkende Motivation. Religion ist der stärkste Motivationsfaktor überhaupt. ... Das gilt im Positiven wie im Negativen“.
Tipp: Wer immer wieder soziale Geschichten schreibt, kann dieses Buch zur eigenen Orientierung sehr gut brauchen. Auch außerhalb von Salzburg. 
Besprechungsexemplare: Johannes Niederbrucker, Leitung Kommunikation Caritas Salzburg,  Diese E-Mail Adresse ist gegen Spam Bots geschützt, Sie müssen Javascript aktivieren, damit Sie sie sehen können
Das Buch kann auch erbeten werden, wenn keine Besprechungsmöglichkeit besteht.  


POTCAST-TIPP
Hören, wann es einem passt: Das ist das Tolle am Podcast. Verbandsmitglied Udo Seelhofer und Vorstandsmitglied Sandra Knopp gestalten bei Studio Omega einen Gratis-Podcast mit Gesprächen, die Einblicke in Arbeitswelten geben, die Meinung interessanter Leute herausholen und das gut hörbar aufbereiten. Der neueste Podcast bringt ein Gespräch von Udo Seelhofer mit der Verbandsvorsitzenden Gabriele Neuwirth:
Laden Sie den Podcast auf Ihr Handy: Für Apple-Benutzer geht das mit ITunes, für alle anderen mit sämtlichen Podcast-Apps, die man auf das Handy herunterladen kann, dem Streamingdienst Spotify oder die oben angegebene Homepage. Bei einem Podcast handelt es sich um ein Online-Audioformat, das Radiosendungen ähnlich sein kann, aber jederzeit angehört werden kann. 





BUCH ZUR NÖ-ZEITGESCHICHTE
Verbandsmitglied Hubert Wachter
legte ein für das Verständnis der niederösterreichischen Zeitgeschichte notwendiges Buch vor: „Der Wegbereiter“. Hubert Wachter schildert darin das Wirken des ehemaligen Nö-Landeshauptmann Andreas Mauerer – zu Recht fand das Buch bereits Eingang in die ORF-III-Reihe „Baumeister der Republik”. Vor zehn Jahren (25. 10.) starb der legendäre niederösterreichische Landeshauptmann, im vergangen Jahr wäre er hundert geworden. Das Buch zeigt, wie Maurer 1966 begann, „sein” Land in die Moderne zu führen. „Dabei blies er selbst Kreisky bisweilen den Marsch“, wie es am Cover heißt. 
Besprechungsexemplare: Mag. Anna Hauer,  Diese E-Mail Adresse ist gegen Spam Bots geschützt, Sie müssen Javascript aktivieren, damit Sie sie sehen können
Tipp: Journalistinnen und Journalisten, die in Niederösterreich leben, können daraus vieles schöpfen, das die Basis für das heutige Leben in Niederösterreich bildet und alle anderen verstehen durch diesess Buch viel besser, warum NÖ so tickt, wie es tickt. 


GESUCHT: HÄFENZEITUNG SCHLUSSREDAKTEUR/SCHLUSSREDAKTEURIN/EHRENAMT
Verbandsmitglied Emmerich Schreiner, der von 2000 bis 2015 die Gefängniszeitung  „Blickpunkte“ geführt und sie an Stefanie Panzenböck, jetzt „Der Falter“,  übergeben hatte, sucht eine Journalistin oder einen Journalisten für die Schlussredaktion einer Häfnzeitung der Justizanstalten Stein, Krems, und Mittersteig, Wien. Es ist ein Ehrenamt, das einst Verbandsmitglied Prof. Jonny Buchberger für die Blickpunkte ausübte. Kostenersatz (z.B: Fahrtkosten).
Interessenten wenden sich an Emmerich Schreiner,  Diese E-Mail Adresse ist gegen Spam Bots geschützt, Sie müssen Javascript aktivieren, damit Sie sie sehen können , ‭+43 676 6563647‬



TIPPS

Auch nach dem 90. Geburtstag der Friedenspionierin Hildegard Goss-Mayr 
sind Geschichten über ihr Werk oder ein Interview mit ihr interesssant: Das Thema Frieden ist immer aktuell. 
Verbandsmitglied Christoph Gstaltmayr hat den Pressekontakt zu Hildegar Goss-Mayr übernommen:  Diese E-Mail Adresse ist gegen Spam Bots geschützt, Sie müssen Javascript aktivieren, damit Sie sie sehen können , 0664 1235987‬

Geschichte für die Reisezeit: 
WELTANSCHAUEN – eine außergewöhnliche Agentur, vorgestellt von Vorstandsmitglied Ferdinand Kaineder, der sich am WELTANSCHAUEN beteiligt. Diese Agentur organisiert sozial-ökologische Reisen mit einem nachhaltigen Reisekonzept. Das sind Reisen, die ein anderes und vielschichtiges Bild des besuchten Landes zeigen. Weltanschauen will vermitteln, dass in allen Ländern, selbst in den „armen“, großartige Schätze schlummern – Menschen, die unter schwierigsten Bedingungen Ungeheures leisten, Naturjuwelen, die es zu erhalten gilt, beeindruckende und fremde Traditionen und Bräuche, Kulturschätze…. Am Programm stehen immer auch Begegnungen mit Menschen, die zivilgesellschaftlich aktiv sind, gutes Essen und Bewegung in der Natur (zu Fuß, mit dem Kanu, mit dem Fahrrad). 


GOODIE

Der Gratis-Zugang für Verbandsmitglieder zu den wertvollen Informations-Diensten 
der Katholischen Presseagentur „kathpress“ wird auch 2020 fortgesetzt

Die Kosten sind durch eine Pauschale, die der Publizistenverband aus den Mitgliedsbeiträgen bezahlt, abgegolten.
 Folgende Dienste können auf Antrag per E-Mail bezogen werden:

Tagesdienst (standardmäßig als PDF einmal pro Tag, auf Wunsch jede Meldung als einzelnes Mail in Echtzeit).
Termindienst 

Online-Recherche im gewaltigen Archiv der kathpress, zurückreichend bis 1988.
 
All diese Dienste im Wert von 249,70 Euro pro Person und Jahr stehen Ihnen auch weiterhin gratis zur Verfügung.
 Sofern Sie diese noch nicht in Anspruch nehmen und sich dafür interessieren, schreiben Sie bitte ein einfaches Mail an die kathpress.
 Diese E-Mail Adresse ist gegen Spam Bots geschützt, Sie müssen Javascript aktivieren, damit Sie sie sehen können  Im "Betreff" vermerken Sie: "kathpress für Verband“.
 
Bitte beachten Sie, dass die Nutzung der Dienste nur Ihrer persönlichen Information und Recherche dient und dass damit keine medialen Verwertungsrechte gegeben sind.


NEUES VON UNSEREN AUTOREN

Verbandsmitglied Herbert Vytiska
legte noch kurz vor seinem Tod sein neues Buch „1989 – Europa verändert sein Gesicht vor. Es ist gewissermaßen die Kompaktfassung eines wichtigen Abschnitts österreichischer Außenpolitik bis hinein in die Mitte der 1990er Jahre. Es schildert aufbauend auf dem „Gedenkjahr 1989“ (30 Jahre Fall des Eisernen Vorhangs, 30 Jahre EU-Beitrittsansuchen und 30 Jahre Beginn des Balkankonflikts) die europäische Politik Österreichs. Und zwar an Hand von Zeitzeugen-Statements und Dokumenten.
Tipp: Zeitgeschichte von einem, der bei unzähligen wichtigen Wendepunkten Europas dabei war.

Verbandsmitglied Martin Kolozs
erarbeitete gemeinsam mit Altbischof Alois Kothgasser dessen in Kürze erscheinende Biographie „Mein Leben in Stationen“. Bischof Kothgasser, der heute bei den Don-Bosco-Schwestern in Baumkirchen in Tirol lebt, kann auf spannende Stationen zurückblicken: Konzil hautnah miterlebt, Dogmatikprofessor in Benediktbeuren, Bischof in Innsbruck und Erzbischof in Salzburg. 
Tipp: Das reich bebilderte Buch über den oststeirischen Salesianer zeigt, was in einem Menschen stecken kann, der bescheiden und verhalten auftritt. 
Besprechungsexemplare:  Diese E-Mail Adresse ist gegen Spam Bots geschützt, Sie müssen Javascript aktivieren, damit Sie sie sehen können

Verbandsmitglied Dario Santangelo
und seine Frau Manuela, die Kochbuchautoren mit sizilianischem Schwerpunkt, haben eine neue Homepage: https://www.terredelsud.at
Sie schreiben Kochbücher, die nicht nur eine Sammlung von Rezepten sind, sondern auch ein Pool von historischen Informationen über Traditionen, Sitten und Gebräuche der Tischkultur, regionalen Produkten, Kochtechniken, Werkzeugen und deren Verwendung. Sie bieten auch Kochkurse in vielen Variationen an. Und für Verlage und Medien machen sie Food- und Produktfotografie für Kochbücher, Stories oder Werbung: Diese E-Mail Adresse ist gegen Spam Bots geschützt, Sie müssen Javascript aktivieren, damit Sie sie sehen können
Tipp: Hier wird nach dem Satz des Schriftstellers Jean Anthelme Brillat-Savarin vorgegangen: Indem der Schöpfer dem Menschen die Verpflichtung auferlegt, zu essen, um zu leben, ladet er ihn durch den Appetit ein und belohnt ihn durch den Genuss.“
 


WIENER MEDIENFÖRDERUNG

Förderung für Medienprojekte mit hoher journalistischer Qualität. Förderquote: 60% für Unternehmen in Gründung, 45% für bestehende Unternehmen; max. Fördersumme: 100.000 Euro, Mindestprojektgröße: 10.000 Euro.


NACHLESE

Journalistinnenkongress 2019-Doku:
Tipp: Anne Siegel, Die Gleichstellung der Frauen am Beispiel Islands, Seite 31

50 Jahre Medien-Geschichte 
auf 263 großformatigen Seiten aus der Sicht von Wolfgang und Helmuth Fellner zum 50er-Fest 2019 jetzt in Trafiken.
Tipp: Ein dickes Heft-Buch mit zahllosen Aufregern von einst, die noch immer aufregen oder auch nur lächerlich sind. Recht aufschlussreich.


VIEL ZU VIELE BÜCHER ZUHAUS?

Wer sich Gedanken darüber macht, was einst mit seinen im Laufe der Jahre angesammelten Büchern geschehen könnte:

Verbandsmitglied Reinhard Olt, em. FAZ-Wien-Korrespondent, hat für sich eine Lösung gefunden:
Verbandsmitglied Michael Schmolke, em. Vorstand des Instituts für Publizistik und Kommunikationswissenschaft der Uni Salzburg, schrieb zu diesem Thema einen köstlichen Essay: 

 

ACHTUNG: OFFENLEGUNGSPFLICHT ZU JAHRESBEGINN

Offenlegungspflicht zu Jahresbeginn, auch für den Bereich Internet.
In möglichst der ersten Ausgabe Ihrer Publikation – auch Online – muss eine Offenlegung enthalten sein. 
Infos BKA:https://www.usp.gv.at/Portal.Node/usp/public/content/brancheninformationen/information_und_kommunikation_offenlegungspflicht/49735.html 
Infos VÖZ: http://voez.at/politik-recht/rechtsinformationen/impressum-und-offenlegung/



OFFENLEGUNG gemäß § 25 Mediengesetz

Der Verband katholischer Publizistinnen und Publizisten Österreichs ist Medieninhaber der unter seiner Verantwortung erscheinenden Homepage kath-publizisten.at und des unregelmäßig an die Mitglieder ergehenden Newsletters PUBLIcum.
Verband katholischer Publizistinnen und Publizisten Österreichs, Stephansplatz 4, Stiege VI, 1. Stock, A-1010 Wien, Telefon +43 676 92 12421, E-Mail:  Diese E-Mail Adresse ist gegen Spam Bots geschützt, Sie müssen Javascript aktivieren, damit Sie sie sehen können  , www.kath-publizisten.at
Vorsitzende: Prof. Mag. Gabriele Neuwirth, Stv. V.: Mag.Dr. Eva Maria Kaiser, Dr. Heinz Niederleitner; Schriftführerin: Mag. Sophie Lauringer; Kassier: Franz Josef Rupprecht; alle 1010 Wien, Stephansplatz 4. Datenschutz: DVR 0492647. 
Grundlegende Richtung: Informationen für Mitglieder und Medienleute. Zweck des Vereines: Netzwerk für Medienleute, die sich in ihrer Arbeit vom christlichen Menschenbild herausfordern lassen.


 
NEUES VORSTANDSMITGLIED

Der Verbandsvorstand kooptierte in seiner letzten Sitzung die Nachhaltigkeits-Journalistin Evelyn Huber-Reitan, die im Verband unserem Schwerpunkt “Kritisch konstruktiver Journalismus“ neuen Schwung geben wird.
 



VERBANDSMITGLIEDER INFORMIEREN 
ÜBER ANGEBOTE + SPANNENDE THEMEN + PROJEKTE

Dieses neue Element steht Verbandsmitgliedern offen. Texte bitte an:  Diese E-Mail Adresse ist gegen Spam Bots geschützt, Sie müssen Javascript aktivieren, damit Sie sie sehen können

ein_BLICKE_ lotsen | coachen | moderieren | texten | impulse geben | zukunft bilden | rituale feiern
Diese Impulsworte (Keywords) schreibt Verbandsmitglied Ferdinand Kaineder, der sich nach seiner siebenjährigen Tätigkeit bei den Ordensgemeinchaften Österreich selbstständig gemacht hat, über seine Angebote: "Schon seit vielen Jahren bin ich als Kommunikationslotse, Medienexperte, Coach und Theologe in sehr unterschiedlichen Bereichen tätig. Das bringt Erfahrung, Können und Expertise mit sich. Mein DreiRaumModel bringt das auf den Punkt und die Ellipse als Weltanschauung in Beziehung. Das lebensbejahende Neue und das gute Alte wird aus synaptischem Denken und Handeln gestärkt." 
Näheres auf www.kaineder.at 


AKTUELLE MEDIENPREISE UND STIPENDIEN
AUSSCHREIBUNGEN SIEHE 
 
 

TIPPS

Journalistische Fachlektüre

Best of-Jounalistenwerkstatt in einem Paket: Fünf Hefte zum Sonderpreis: 24,95 Euro (inkl. MwSt. zzgl. Versandkosten) anstatt 34,95 Euro.
https://shop.oberauer.com/werkstatt/?p=1

 

 

Der neue Vorstand

Ich danke allen Mitgliedern sehr herzlich, die sich an der Briefwahl und an der direkten Wahl bei der Generalversammlung beteiligt haben.
Das große Vertrauen, das mir geschenkt wurde, freut mich, ich werde gerne gemeinsam mit dem Vorstand weiter für Sie arbeiten

Gabriele Neuwirth, Vorsitzende


Zur Stellvertretenden Vorsitzenden wieder gewählt wurde Mag. Dr. Eva Maria Kaiser, neuer Stellvertreter ist Dr. Heinz Niederleitner. In den Vorstand gewählt wurden sechs Kolleginnen und sechs Kollegen:

Mag. Rosina Baumgartner (CR von ehe&familien, Mitgliederzeitung des Katholischen Familienverbandes und Familienverband-Generalsekretärin)

Teresa Freudenthaler (Teresa Freudenthaler (Freie Journalistin und Studentin)

Martin Gebhart ( Ressortleiter für Chronik und Regionalisierung beim Kurier)

Mag. Michaela Hessenberger (Redakteurin bei den Salzburger Nachrichten in der Repräsentanz in Wien)

Mag. Ferdinand Kaineder (Leiter Medienbüro der Ordensgemeinschaften Österreich)

Mag. Sandra Knopp (Freie Journalistin)

Mag. Sophie Lauringer (Leitung Kommunikation der Salesianer Don Boscos Redaktion Don Bosco Magazin)

MMag. Wolfgang Machreich (Journalist & Autor für Europa)

Mag. Monika Resler (Pressesprecherin Verlagsanstalt Tyrolia)

Franz Josef Rupprecht (Chefredakteur des „martinus“ – Wochenzeitung der Diözese Eisenstadt und Gründer und Betreiber der Bildagentur „kathbild“

Gerhard Tschugguel (Generalsekretär der Katholischen Medien Akademie)

MMag. Dr. Paul Wuthe (Chefredakteur und Geschäftsführer der Kathpress,
Presse- und Medienreferent der Österreichischen Bischofskonferenz)

Geistlicher Assistent: Univ.-Prof. Dr.Dr. Matthias Beck


Die Porträts der gewählten Vorstandsmitglieder finden Sie im PUBLIcum zur Vorstandswahl:
http://www.kath-publizisten.at/kathpub/images/2019_wahl_alle%20kandidatinnen%20und%20kandidaten.pdf

Den kathpress-Bericht über die Generalversammlung finden Sie hier:
http://kath-publizisten.at/kathpub/images//kathpress-bericht_generalversammlung%20publizistenverband.pdf

 


Die Porträts der gewählten Vorstandsmitglieder finden Sie im PUBLIcum zur Vorstandswahl:
http://www.kath-publizisten.at/kathpub/images/2019_wahl_alle%20kandidatinnen%20und%20kandidaten.pdf

Den kathpress-Bericht über die Generalversammlung finden Sie hier:
http://kath-publizisten.at/kathpub/images//kathpress-bericht_generalversammlung%20publizistenverband.pdf

 


NEUER VERLAG

Verbandsmitglied Rudolf Preyer, Journalist und Autor, hat die Edition HEFTIGER mit dem Ziel gegründet, HEFTIGE Bücher herauszubringen.
Die Edition HEFTIGER begreift sich als „Boutique-Verlag“: Die Abteilung „Kriminell“ versteht sich dabei gewissermaßen als Visitenkarte der Edition, ein weiterer Schwerpunkt wird auch auf unterhaltende Sachbücher (mit „kriminellem Hintergrund“) gelegt. Die Abteilung „Biographie“ soll die Lebensgeschichten HEFTIGERER Zeitgenossen versammeln, zudem sind die Abteilungen „Geld/Finanzen“ sowie „Überraschung“ geplant.
Eine – auch visuell – starke Marke wird aufgebaut. So erzählen die jeweiligen Cover Artworks – Arbeiten des renommierten Illustrators Pjotr Frank – eine fortlaufende Erzählung: Abenteuer des HEFTIGERS, des Maskottchens der Edition. Die Buchrücken eines jeweiligen Jahrgangs aneinandergehalten, ergeben ein Motiv – und im eigenen Webshop gibt es HEFTIGE Kapperl, T-Shirts, Kaffeetassen, auch Teddybären usw. Der Edition geht es eben auch darum, eine „HEFTIGE Gemeinde“ zu begründen – hier schaffen auch Sonderdrucke, Wohnzimmer-Lesungen sowie die Blogs eine Bindung an die Edition.
Rudolf Preyer lädt die Verbandsmitglieder „aufs Herzlichste ein – zur Manuskripteinreichung und selbstverständlich auch in die HEFTIGE Gemeinde. Besuchen Sie uns auf www.heftiger.at – und lesen Sie HEFTIGER!“.
 


 
TIPP
kobuk.at ,

der Medienwatchblog von Studierenden der Lehrveranstaltung „Multimedia-Journalismus“ am Publizistikinstitut der Uni Wien, aktuell über „Die Anstalt“ und Mario Barth im direkten Videozweikampf, und darüber, dass in der Krone Ausländer 2017 viel krimineller als in der Realität waren.



RECHERCHE/GESCHICHTEN-TIPP

Spannendes Medien-Material aus Südamerika
Hervorragende Fotos, Videos, Filme und Reportagen aus Südamerika liefert Verbandsmitglied Thomas Bauer, ein Vorarlberger, der überwiegend in Brasilien und anderen südamerikanischen Ländern lebt. Die Bilder auf seiner neuen Homepage können käuflich erworben werden. Dabei gehen jeweils 30% des Betrages an die jeweilige Gemeinschaft oder Projekte der Orte, an dem das Bild entstanden ist. Bei Interesse genügt ein E-Mail: Diese E-Mail Adresse ist gegen Spam Bots geschützt, Sie müssen Javascript aktivieren, damit Sie sie sehen können



GELD-TIPP

Prüfen Sie, ob Sie über die Litera mechana Geld bekommen können.
Beachten Sie die Abgabetermine 2020.
Die Litera mechana hebt als Treuhänder der Rechteinhaber/innen Entgelte für die Verwertung urheberrechtlicher Nebenrechte ein und leiten sie an die Autor/inn/en und Verleger/innen – die „Bezugsberechtigten“ – gemäß den Verteilungsbestimmungen weiter. Prüfen Sie, ob Sie über die Litera mechana Entgelte erhalten können. Viele Kolleginnen und Kollegen nutzen diese Möglichkeit.
Infos: https://www.literar.at/mitglieder/urheber-innen
Achtung auf die Abgabetermine: https://www.literar.at/service/termine


GOODIE

Der Gratis-Zugang zu den wertvollen Informations-Diensten
der Katholischen Presseagentur „kathpress“ wird auch 2020 fortgesetzt

Die Kosten sind durch eine Pauschale, die der Publizistenverband aus den Mitgliedsbeiträgen bezahlt, abgegolten.
 Folgende Dienste können auf Antrag per E-Mail bezogen werden:

Tagesdienst (standardmäßig als PDF einmal pro Tag, auf Wunsch jede Meldung als einzelnes Mail in Echtzeit).
Termindienst 

Online-Recherche im gewaltigen Archiv der kathpress, zurückreichend bis 1988.

All diese Dienste im Wert von 249,70 Euro pro Person und Jahr stehen Ihnen auch weiterhin gratis zur Verfügung.
 Sofern Sie diese noch nicht in Anspruch nehmen und sich dafür interessieren, schreiben Sie bitte ein einfaches Mail an die kathpress.
 Diese E-Mail Adresse ist gegen Spam Bots geschützt, Sie müssen Javascript aktivieren, damit Sie sie sehen können Im "Betreff" vermerken Sie: "kathpress für Verband“.
 
Bitte beachten Sie, dass die Nutzung der Dienste nur Ihrer persönlichen Information und Recherche dient und dass damit keine medialen Verwertungsrechte gegeben sind.

 

 

MEDIENPREISE FÜR NACHWUCHS-JOURNALISTINNEN UND -JOURNALISTEN

FOTOPREISE

ALLGEMEINE MEDIENPREISE

finden Sie auf:

http://kath-publizisten.at/kathpub/index.php?option=com_content&task=blogsection&id=7&Itemid=47


 


GOODIE

KONSTRUKTIV BERICHTEN – KRITISCH ANALYSIEREN, LÖSUNGSORIENTIERT ERZÄHLEN.
Was das ist und wie es geht kompakt auf 15 Seiten im neuen Journalisten-Werkstatt-Heft aus dem Oberauerverlag.
Gratis für Verbandsmitglieder, Anforderung per Mail an den Verband. Diese E-Mail Adresse ist gegen Spam Bots geschützt, Sie müssen Javascript aktivieren, damit Sie sie sehen können
Dem Verband ist der kritisch-konstruktive Journalismus wichtig, wie unser Workshop dazu und andere Aktivitäten zeigten. Der kritisch-konstruktive Journalismus ist in Zeiten der Angstmache ein ausgezeichneter Weg, der besten verfügbaren Version der Wahrheit (Carl Bernstein) nahezukommen.

TIPPS



Geschichte über Buchhändler
Viele unserer Verbandsmitglieder sind auch Autorinnen oder Autoren und die meisten lieben Buchhandlungen. Es gibt nun eine Initiative zur Stärkung des Buchhandels: https://www.buechergutscheine.at

 Zum Thema Flüchtlinge eine Geschichte, die zeigt, dass Entwicklungsprojekte das erfüllen können, was hierzulande gefordert wird: Den Menschen in ihren Herkunftsländern Lebensmöglichkeit zu geben, damit sie nicht erst fliehen müssen.
Blick auf 40 Jahre SEKEM-Impuls, eine Entwicklungszusammenarbeit mit Ägypten, die mit dem Alternativen Nobelpreis ausgezeichnet wurde. Was funktionierte, was funktionierte nicht, was in den nächsten 40 Jahren erreicht werden soll. Dr. Hermann Becke (Obmann von SEKEM-Österreich) ist bei der Recherche gern behilflich: +43 316 837656 Email: Diese E-Mail Adresse ist gegen Spam Bots geschützt, Sie müssen Javascript aktivieren, damit Sie sie sehen können  

Infos zu Weltanschauungsfragen/Sekten/Interreligiöses
Der Bericht der Bundesstelle für Sektenfragen ist erschienen.
https://www.parlament.gv.at/PAKT/PR/JAHR_2018/PK0234/index.shtml
https://www.parlament.gv.at/PAKT/VHG/XXVI/III/III_00071/index.shtml
„Kirche im Dialog – Fachstelle für Interkulturelles, Interreligiöses und Weltanschauungsfragen“ heißt jetzt die Beratungsstelle für Weltanschauungsfragen der Erzdiözese Wien 
Sie finden dort Expertinnen und Experten zu diesen Bereichen.
https://www.erzdioezese-wien.at/pages/inst/14428137
http://www.weltanschauungsfragen.at

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Wir freuen uns über neue Facebookfreundinnen und Facebookfreunde:
https://www.facebook.com/kathpub/?fref=ts


Tipp: Schauen Sie auf die Facebook-Seite der Katholischen Medien Akademie:
https://www.facebook.com/katholische.akademie/
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TIPPS

Zeitungslesen beim Bahnfahren im Railjet

Wer mit Laptop, Smartphone oder Tablet in das WLAN-Netz „Railnet“ einsteigt, findet dort jede Menge Zeitungen digital zu lesen, Ab sofort auch die Rubrik „Meine Kirchenzeitung“. Unter dieser Dachmarke treten die Kirchenzeitungen im Bereich Wochenzeitungen gemeinsam auf.

Sprache, Video, PR usw.

Das neue Programm des Kuratoriums für Journalistenausbildung:
http://www.kfj.at/weiterbildung/seminareworkshops/



MEDIENPREISE UND STIPENDIEN

siehe

http://kath-publizisten.at/kathpub/index.php?option=com_content&task=blogsection&id=7&Itemid=47


WIE JOURNALISTINNEN UND JOURNALISTEN TICKEN

Für 22 Prozent der österreichischen Medienleute wäre die ZEIT-Redaktion die Wunschredaktion.

Übrigens: Jene Verbandsmitglieder, die der Einladung zum Jubiläum der Gesellschaft katholischer Publizisten Deutschlands gefolgt sind und nach Hamburg gefahren sind, führte ZEIT-CR Giovanni di Lorenzo persönlich durch die Redaktion. Die Diskussion mit ihm war äußerst aufschlussreich.

Was sonst noch eine nach Eigendefinition „Befragung der etwas anderen Art“ unter österreichischen und deutschen Journalistinnen und Journalisten ergab, zeigt das Journalisten Barometer 2017 der Badener Meinungsforschungsagentur MARKETTAGENT.COM:
http://kath-publizisten.at/kathpub/images//journalistenbarometer_ja%26%23776%3Bnner_2018.pdf 
 

 


UNTERSTÜTZUNG FÜR EINE JUNGE KOLLEGIN AUS SARAJEVO

Verbandsmitglied Martin Kranzl-Greinecker, CR Unsere Kinder, Linz, bittet um Unterstützung für eine junge Kollegin aus Sarajevo.

Wer sich daran beteiligen möchte, hier die Infos:
http://kath-publizisten.at/kathpub/images//kollegin_sarajewo.pdf

 


MEDIENPREISE  – Siehe Menü Medienpreise


 

TIPP
 
TIPPS FÜR BLATTKRITIK
MIT BLICK AUF DEN KRITISCH-KONSTRUKTIVEN JOURNALISMUS


Christian Sauer, der für unseren Verband ein Seminar über den kritisch-konstruktivn Journalismus hielt, schreibt darüber, wie eine „konstruktive Blattkritik“ abläuft:
http://gruener-journalismus.de/4826-2/

 
BILDUNGSKARENZ-GOODIE

Verbandsmitglieder, die sich in Bildungskarenz befinden, zahlen ein Jahr lang keinen Mitgliedsbeitrag. Voraussetzung: Meldung an den Verband.

 

 


RECHTS-TIPP
Online-Leitfaden über Urheberrecht in kirchlicher Praxis
Diesen Leitfaden, der nicht nur für kirchliche Medien interessant ist, stellt das Medienreferat der Österreichischen Bischofskonferenz online in Frage/Antwort-Form gratis zur Verfügung. Er fasst die Info-Veranstaltung zusammen, die auch für unsere Verbandsmitglieder offen war.
http://medien.katholisch.at/rechtliches

 

ZEIT, DIE BÜCHER UNSERER VERBANDSMITGLIEDER ZU BESPRECHEN,

DIE SIE BESPRECHEN WOLLTEN UND NOCH NICHT BESPROCHEN HABEN


Die Bücher unserer Verbandsmitglieder mit allen Infos und Cover-Links finden Sie auf unserer Homepage unter:http://kath-publizisten.at/kathpub/index.php?option=com_content&task=blogsection&id=9&Itemid=111

 

GOODIE: ALMANACH STYRIA-ZEITUNGEN GRATIS

Der Almanach „Styria Zeitungen 2015“ ist etwas Besonderes: Ein Verlagshaus nimmt hervorragende Artikel, lässt seine Journalistinnen und Journalisten hinreißend in Schwarz-Weiß fotografieren und macht daraus einen Almanach. Dass unsere Verbandsmitglieder Rudolf Mitlöhner, Doris Helmberger, Otto Friedrich und Thomas Götz im Buch vertreten sind, freut. Der Jubel aber gilt dem, was dieses Buch laut Klappentext beweisen will: Gute journalistische Arbeit ist es wert, ihr herausgelöst aus dem ursprünglichen Korsett der Aktualität eine neue großzügige Heimstatt in englischer Broschur zu geben. Das Buch ist nicht erhältlich. Doch Matthias Opis, der mit Markus Mair, Styria Media Group-Boss, das Buch herausgab, lässt „dem Verband als Zeichen unserer Wertschätzung und guten Zusammenarbeit 20 Exemplare zukommen“. Verbandsmitglieder, die das Buch gratis haben möchten: Diese E-Mail Adresse ist gegen Spam Bots geschützt, Sie müssen Javascript aktivieren, damit Sie sie sehen können

 

SPRACH-TIPP: Beschwichtigungsformulierungen

„In Europa wächst das Armutsrisiko“.
Das nur scheinbar bewegte Verb wachsen weist in die falsche Richtung, es hat eine positive Konnotation und trifft den Sachverhalt nicht. Doch der Mut zu schreiben: „Immer mehr Europäer drohen zu verarmen“, fehlt den Autoren meist. Stattdessen vernebeln sie Wörter wie Armut und bilden Komposita wie „Armutsrisiko“. Korrekt wäre ein Satz ohne Drohung gewesen, einer, der als Fakt benennt, was Sozialforscher laut Text herausgefunden haben: „Jeder fünfte Europäer verarmt“.

„Sonst rückt ein Arbeitsplatzabbauszenario in Realitätsnähe“,
formulierte der Sprecher in einem Beitrag der ARD-Tagesthemen angesichts einer Drohung der Arbeitgeber gegenüber der IG Metall und deren Forderungen nach mehr Lohn. Das Verb heißt rücken. Etwas rückt in die Nähe, in die Nähe der Realität, ein Szenario rückt in die Nähe. Können sich diejenigen, die da drohen, Tausende zu entlassen, mehr sprachlichen Schutz wünschen? Wohl kaum.
Hat je ein Sprecher bei einer gewerkschaftlichen Streikdrohung im öffentlichen Dienst formuliert: „Sonst rückt ein Städtelahmlegungszenario in Realitätsnähe"? Natürlich nicht. Wer Menschen erschrecken möchte, tut dies mit Verben. „Verdi droht, die Innenstädte lahmzulegen“, ist das Mindeste, was den Lesern geboten würde.
Zu Recht: Hier droht jemand und es soll lahmgelegt werden. Umgekehrt aber wird beschwichtigt. Niemand soll erschrecken, wenn Arbeitgeber drohen, und niemand soll deren Drohung als Erpressung verstehen.
Aus dem Heft der Journalisten_Werkstatt „Wie Sätze wirken“ – Besser schreiben (2). Beilage zum Österreichischen Journalisten oder einzeln erhältlich:  https://www.newsroom.de/shop/journalisten-werkstaetten/journalisten-werkstatt/

 

TIPP: TELEFON-JOURNALISTENRABATT

Es gibt Journalistenrabatte z. B.bei „3“ und T-Mobile. "3“ gewährt 20% Rabatt auf die Grundgebühr und verzichtet auf das Aktivierungsentgelt, wenn man eine Kopie seines Presseausweises an Diese E-Mail Adresse ist gegen Spam Bots geschützt, Sie müssen Javascript aktivieren, damit Sie sie sehen können schickt. Bei der Wahl des Telefonanbieters ist zu bedenken: Ein Journalisten-Rabatt muss nicht immer das günstigste Angebot sein.

 

 

Letzte Aktualisierung ( 04.09.2020 )
 
 
   
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